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SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands                                                           

Der Entwurf zum 1. Nachtrag zum Haushaltsplan 2016 wurde der Gemeindevertretung zugeleitet und an die Ausschüsse (Haupt- und Finanzausschuss, Ausschuss für Sport-, Kultur- und Jugendfragen, Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen) zur Erarbeitung einer Empfehlung verwiesen. Mit dem Entwurf zum Haushaltsplan 2017 wurde ebenfalls so verfahren. Sowohl der Nachtrag für 2016 als auch der Haushalt für das kommende Jahr sollten damit dann in der Sitzung der Gemeindevertretung am 8. Dezember verabschiedet werden können. Beide Haushalte werden mit einem kleinen Plus enden. Für große Versprechungen bleibt da auf keinen Fall ein Spielraum übrig. Es sei denn, man würde an der Steuerschraube drehen.

 

Der vom Forstamt Lampertheim vorgelegte Waldwirtschaftsplan für das Jahr 2017 wurde genehmigt. Kürzlich hatte der Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen mit dem Gemeindevorstand eine Waldbegehung mit dem Leiter des Forstamtes Herrn Schepp. Vor Ort konnte man sich ein Bild vom Zustand des Waldes und den Arbeiten des Forstamtes machen. Der Wald ist, vorsichtig ausgedrückt, nicht mehr ganz so krank wie noch vor einigen Jahren. Er ist jetzt auf einem guten Weg. Der Waldwirtschaftsplan bringt der Gemeinde keine monetären Gewinne, allenfalls kann man den ideellen Wert des Waldes betrachten. Weiter beschloss die Gemeindevertretung 1.000 m des Weges „In der Kapellschneise“, der ja auch als überörtlicher Radweg ausgewiesen ist, zwischen Waldeingang und Winkelbach auszubauen, sofern die hierfür zu beantragende Förderung für den Waldwegebau bewilligt wird.

 

Der DRK-Ortsgruppe Groß-Rohrheim wurde auf ihren Antrag vom 08.12.2015 einen Zuschuss für Bekleidung und Ausrüstung in Höhe von 1.000,00 € gewährt. Wir finden es sehr erfreulich, dass sich einige neue ehrenamtliche Mitglieder gefunden haben und die Groß-Rohrheimer Ortsgruppe dadurch wieder eine Bereitschaftseinheit bildet. Das ehrenamtliche Engagement soll selbstverständlich durch die Gemeinde unterstützt werden. Zurück an die Ausschüsse wurden die Tagesordnungspunkte „Jugendrat“, auf Antrag der CDU-Fraktion, und „Feuerwehr“, auf Antrag der BfGR verwiesen.

 

Erfreuliche Neuigkeiten gab es zu unserem Antrag zur Ausweisung eines Geländes zu einem Bestattungswald / Bestattungspark. Einige Grundstücksbesitzer sind bereit ihr Gelände an die Gemeinde zu verkaufen. Somit werden wir demnächst im Besitz einer ausreichenden Fläche sein. Denn es wurde beschlossen, die angebotene Fläche im Bereich der Friedhofserweiterung zum Preis von 5,00 €/m² anzukaufen und die Kosten für eine Überplanung der Fläche zu ermitteln. Leider versuchten die BfGR den Punkt zu torpedieren. Was ihnen aber trotz Sitzungsunterbrechung nicht gelang. Wahrscheinlich stammt die Idee halt vom falschen Antragsteller. Man kann eben nicht verwinden, dass andere gute Ideen haben.

 

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, mit den Grundstückseigentümern der Grundstücke im Erweiterungsgebiet für Wohnbauland W16 Ankaufsgespräche zu führen. Einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan werden wir zunächst zurückstellen. Sollte es zum Geländeankauf kommen, werden die Ausschüsse über das weitere Verfahren und die Gestaltung des Baugebietes Vorschläge erarbeiten.

 

Die SPD hat den Antrag auf Beratung der Gemeinde Groß-Rohrheim durch die "Beratungsstelle für Nicht-Schutzschirmkommunen, Kompetenzzentrum für Interkommunale Zusammenarbeit" gestellt. Diesem Antrag wurde einstimmig stattgegeben. Über die Verwendung der von der Hessischen Landesregierung bereitgestellten Mittel für die Erneuerung der Bahnunterführung wurde auch beschlossen. Wenn die Bahn dann die Bahnsteige für den S-Bahn Betrieb umgebaut und 3 Fahrstühle installiert hat, kann die Sanierung der Unterführungsbauwerke beginnen. Der von der Flurbereinigungsbehörde vorgeschlagenen Grenzänderung zwischen den Gemeinden Groß-Rohrheim und Biblis wurde ebenfalls zugestimmt.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 07.11.2016

Presse; Groß-Rohrheim :

Dieter Engert Ehrengemeindevertreter

 

Seit 1993 war Dieter Engert Mitglied der Gemeindevertretung Groß-Rohrheim. Bei der letzten Kommunalwahl im März stellte er sich nicht mehr zur Wahl und ist deshalb nun nicht mehr Gemeindevertreter. Auf Grund unserer Satzung kann einem ehrenamtlich in den Gemeindegremien tätigen nach 20-jähriger Zugehörigkeit eine Ehrenbezeichnung verliehen werden. In der Sitzung am 12. Juli hat die Gemeindevertretung beschlossen, Herrn Dieter Engert zum „Ehrengemeindevertreter“ zu ernennen.

Die Ernennung und Aushändigung der Urkunde war nun in dieser Sitzung vorzunehmen. Von Bürgermeister Bersch und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung Peter Heß wurde die Urkunde und als kleines Dankeschön für die vielen Jahre des Ehrenamtes ein Druck von Mario Derra mit Groß-Rohrheimer Motiven überreicht. Dank und Glückwünsche für das langjährige ehrenamtliche Engagement ließen beide in ihren Ansprachen reichlich einfließen. Dieter Engert war in diesen rund 23 Jahren lange als Fraktionsvorsitzender der SPD ein prägendes Mitglied der Kommunalpolitik. In den Ausschüssen und als stellvertretender Vorsitzender der Gemeindevertretung hat er sichtbare Spuren hinterlassen.

Dank für die engagierte Arbeit sagte auch Horst Menger als Fraktionsvorsitzender der SPD dem ausgeschiedenen Parteifreund. Ausdrücklich wies der Vorsitzende Peter Heß den Geehrten darauf hin, dass man auch als „Ehrengemeindevertreter“ wieder aktiver Gemeindevertreter werden könnte. 

 

Bericht aus der Gemeindevertretung

„Ich stelle Einstimmigkeit fest!“ Acht Mal, konnte der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Peter Heß, nach teils munteren Diskussionen, dieses Ergebnis feststellen. Durchaus ein Novum.

So wurde dem Tennisclub eine Förderung von 3.8000,- Euro für eine neue Zaunanlage in Aussicht gestellt. Der Betrag ist höher als die satzungsgemäße Summe, ist aber nun die letzte Fördermöglichkeit für den TC bis 2019.

Auch unserem Antrag den Rundweg im Hochzeitswald zu erweitern, sowie dem bestehenden eine neue Kiesschicht zu spendieren, wurde einstimmig zugestimmt.

Als Formsache zu sehen war die Zustimmung zum Plan „Umbau der Bahnsteige / S-Bahnanschluss“. Allerdings mit der Bitte doch 4 Wartehäuschen zu errichten, sowie auf dem Bahnsteig 2, wenn möglich, die vorhandene überdachte Fläche am Treppenaufgang zu erhalten.

Gegen eine Befreiung vom Bebauungsplan im Gewerbegebiet war genau so wenig einzuwenden, wie gegen den vom Sport-, Kultur- und Jugendausschuss erarbeitete Neuentwurf einer Jugendratssatzung.

Auch zwei nicht-öffentliche Grundstücksangelegenheiten wurden einstimmig und somit zügig abgehandelt.

Bei drei Anträgen gab es dennoch unterschiedliche Auffassungen im Gremium:

Nach Veto des Bürgermeisters, wurde ein Antrag der BfGr abgesetzt. Man sah Zuständigkeiten bei der GmV um über Leistungszulagen von Beamten der Verwaltung gemäß Besoldungsgesetz zu entscheiden. Dies ist allerdings, nach mehrheitlicher Auffassung der Gemeindevertreter und schlüssiger  Erklärung der Rechtslage durch die Verwaltung, alleinige Aufgabe des Gemeindevorstandes.

Auch über den wiederholten Antrag der BfGr auf Ausweisung eines neuen Baugebietes, wollten die Vertreter in Mehrheit an diesem Abend nicht diskutieren, sondern verwiesen zurück in die Ausschüsse. Bemerkung hierzu: Der Verwaltung liegen derzeit keine vermehrten Anfragen vor, die ein solches Ansinnen sinnvoll stützen würden.

Schließlich wollten die BfGr unter zu Hilfenahme der Gemeindevertretung noch einen Beschluss der ZAKB revidieren lassen. Die ZAKB hat beschlossen, dass die haushaltsübliche Menge an Grünschnitt max. 1m³ betragen darf. Darüber hinausgehende Mengen, werden dann pro m³ mit 8,- Euro Gebühr belegt. Mehrheitlich wurde gegen den Antrag entschieden, den Gemeindevorstand in Verhandlungen zur Widerrede zu schicken. Die Mehrheit der Gemeindevertretung sah hier die Verbandsversammlung der ZAKB als Adressat an. Auf die Aussage hin, dass sich mittlerweile mehrere Gemeinden gegen den Beschluss der ZAKB wehren möchten, hakte  Bürgermeister Bersch nach, welche Gemeinden sich gegen diese Regelung stellen. Eine Antwort blieb der Antragsteller  schuldig. Der Beschluss der Verbandsversammlung des ZAKB wurde übrigens ohne Gegenstimme getroffen und nicht, wie ebenfalls von der BfGR behauptet, mit einer Gegenstimme der Freien Wähler. Es wäre gut, in Zukunft bei allen Aussagen auf den Wahrheitsgehalt zu achten und nicht seine eigene Wahrnehmung als Fakten zu verkaufen.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 22.09.2016

Presse; Fraktion :

                                                                                                                   

SPD-Fraktion auf Info-Tour bei der Feuerwehr Lorsch

 

Die letzte Ferienwoche wurde von der SPD-Fraktion für eine Info-Tour genutzt. Gleich in 2 Ausschüssen wird nach der Sommerpause die „Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans für die Freiwillige Feuerwehr“ beraten. Wir hielten es daher für unumgänglich notwendig, die von der Feuerwehr vorgeschlagene Fahrzeugkonzeption persönlich in Augenschein zu nehmen.

In Lorsch wird schon seit einigen Jahren mit Wechselladerfahrzeugen und Abrollcontainern gearbeitet. Auf Vermittlung unserer Feuerwehr war man in Lorsch sofort bereit, für die Fraktion eine kleine Vorführung und Besichtigung zu gestalten. Gemeindebrandinspektor Alfred Helfrich, Stellvertreter Rainer Donnerstag und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr begleiteten uns nach Lorsch. Selbstverständlich war auch Bürgermeister Rainer Bersch mit vor Ort.

Begrüßt wurden wir im Lorscher Feuerwehrhaus von Stadtbrandinspektor Franz-Josef Schumacher. In einem sehr fundierten Einführungsvortrag erläuterte er den Werdegang dieses Konzeptes bei der Freiwilligen Feuerwehr Lorsch. Entwickelt wurde das nicht durch das Land oder den Feuerwehrverband. Im Gegenteil, es wurde und wird immer noch von „oben“ kritisch betrachtet. Es waren die Fachleute vor Ort, Gemeinde- bzw. Stadtbrandinspektoren mit ihren Feuerwehrkameraden, die neue Wege beschritten haben. Mittlerweile wird in vielen Freiwilligen Feuerwehren, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, nach diesem Konzept die Feuerwehr der Zukunft gestaltet.

Im Einsatz bei der Feuerwehr Lorsch als „Wechselladerfahrzeuge“ sind ein Volvo FM mit 400 PS Leistung und ein Mercedes Benz mit 330 PS. Anhand des Abrollbehälters TWS erläuterte Stadtbrandinspektor Schumacher die Vorteile dieses Systems. Ein Fahrer genügt, um mit allem Gerät zum Einsatz zu kommen. 7000 Liter Löschwasser für den Soforteinsatz, Monitor und Pumpe. In wenigen Minuten war der Container abgestellt und wäre für den Einsatz bereit. Das Fahrzeug kann danach sofort andere benötigte Abrollcontainer z.B. mit Schaummittel holen. Nicht schlecht staunten die Groß-Rohrheimer Politiker über die verschiedenen Ausrüstungen der Lorscher Wehr. Darunter als Glanzstück, nach unserem Empfinden, eine komplette Einsatzzentrale mit Telefonanschluss, Funk, Faxverbindungen und Fernsehempfang. In nur 2 Minuten Auf- bzw. Abgeladen und Betriebsbereit für die denkbar schwersten Einsätze!

Auch in Lorsch werden die Fahrzeuge, wie von unserer Freiwilligen Feuerwehr vorgeschlagen, neben dem Feuerwehreinsatz ebenfalls im Bauhof eingesetzt. Es ergibt sich dadurch eine kostensparende Doppelnutzung und die Einsatzbereitschaft kann damit noch besser gewährleistet werden. Womit wir endlich auch zu den Kosten, die natürlich Politik und Bürger gleichermaßen mit großem Interesse betrachten werden, gekommen sind. Herr Schumacher gab hier bereitwillig Auskunft, erläuterte Vor- und auch Nachteile des Systems. Die Schlüsse daraus müssen die Verantwortlichen in Groß-Rohrheim natürlich selbst ziehen. Dazu besteht, wie bereits angemerkt, bei den Ausschusssitzungen und der Gemeindevertretersitzung am 13. September genügend Gelegenheit.

Eine kleine Runde durch den gesamten Fahrzeugpark der Lorscher Feuerwehr erweckte allergrößtes Erstaunen bei den „Feuerwehr-Laien“. Die Einsatzzahl und Aufwand (auch auf der Autobahn !) ist in Lorsch um ein vielfaches höher als bei uns. Und das alles durch ehrenamtliche Kräfte, die ja auch noch tagsüber einem Broterwerb nachgehen müssen.

Der Fraktionsvorsitzende Horst Menger und SPD-Vorsitzender Peter Heß bedankten sich sehr herzlich bei Stadtbrandinspektor Franz-Josef Schumacher und den Lorscher Feuerwehrmännern. Dank auch an die Groß-Rohrheimer Feuerwehrkameraden für die Begleitung, Vorbereitung und dafür, dass sie uns die Informations-Veranstaltung ermöglicht haben.

Mehr Bilder unter: Bildergalerie/Info

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 29.08.2016

Presse; Grillfest :

SPD Grillfest am  6. August 2016 im Rathaushof

Am vergangenen Wochenende hatte die Groß-Rohrheimer SPD wieder zu ihrem traditionellen Grillfest eingeladen. Bei schönem Wetter saßen die ersten Gäste schon kurz nach 16.00 Uhr, noch vor den Helfern, im Rathaushof. Hier deutete sich schon an, dass es zu einem Rekordbesuch kommen würde.

Der Vorsitzende Peter Heß begrüßte im Namen der SPD Groß-Rohrheim die zahlreichen Gäste und die Genossinnen und Genossen zu dem traditionellen Fest. Grillfest der SPD, gleichzeitig Fischerfest und Sommerferien! Das passte in diesem Jahr wieder hervorragend.

Überaus erfreut und besonders herzlich wurde der hauptamtliche Kreisbeigeordnete Karsten Krug begrüßt. Am 1. August hat er seine Aufgabe im Kreis Bergstraße übernommen und nun am 6. gleich den ersten öffentlichen Termin in Groß-Rohrheim. Auch den Landtagsabgeordneten Norbert Schmitt konnte Heß wieder begrüßen. Und selbstverständlich natürlich Bürgermeister Rainer Bersch.

Begrüßt wurden ebenfalls wieder einige Genossen, die ein rundes Jubiläum in diesem Jahr feiern durften. Es waren 2016 Klaus Petri, der seit 40 Jahren Mitglied der SPD ist, Jürgen Kehl, nunmehr seit 50 Jahren in der Partei und ein besonderes Highlight mit sage und schreibe 60 Jahren Mitgliedschaft der Genosse Hans Wittmer. Der Genosse Josef Weidl hatte mit 40 Jahren ebenfalls ein rundes Jubiläum, konnte jedoch aus persönlichen Gründen an diesem Tag zur Ehrung nicht anwesend sein.

Abschließend bedanke sich der Vorsitzende nochmals recht herzlich für den Besuch, wünschte allen noch einige schöne Stunden bei Gegrilltem und kühlen Getränken. Einen besonderen Dank sprach er den Helfern aus, die am Grillfest für die zahlreichen Gäste sorgen. Ohne Arbeit geht das nun mal nicht. Daher ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Mitarbeiter. Leider war in diesem Jahr die Liste der Helfer durch besonders unglückliche Umstände wegen den Ferien etwas kurz geraten. Für die Wartezeiten am Grill dürfen wir uns entschuldigen. 

Jubilarehrung

Im Anschluss an die Begrüßung nahm Heß die Gelegenheit wahr, langjährige Mitglieder zu ehren. Ihm zur Seite standen der Landtagsabgeordnete Norbert Schmitt und der Kreisbeigeordnete Karsten Krug. Klaus Petri ist seit 40 Jahren Mitglied bei den Sozialdemokraten. Er erhielt für dieses Jubiläum eine Urkunde und die silberne Ehrennadel mit Gold. Karsten Krug verlas den Text der Urkunde. „Für 40 Jahre treuer Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele danken wir.“ Unterzeichnet vom Vorsitzenden Sigmar Gabriel, dem Bezirksvorsitzenden und dem Ortsverein. Dazu gab es auch noch ein kleines „Genusspaket“ vom stellvertretenden Vorsitzenden Heinz Dellbrügge.

Jürgen Kehl hält der SPD seit 50 Jahren die Treue und erhielt von Norbert Schmitt die obligatorische Urkunde, die goldene Ehrennadel der SPD und vom Ortsverein noch einen Gutschein. Ein besonderes Highlight sind sicher die 60 Jahre Mitgliedschaft von Hans Wittmer. Dafür gab es Lob und Anerkennung, die große goldene Ehrennadel und natürlich eine Urkunde und den Gutschein vom Ortsverein.

„Wir schulden euch großen Dank, dass ihr der Partei solange die Treue gehalten habt. Als ihr damals Mitglied wurdet, waren die Umstände ja noch ganz andere“, sagte der Bergsträßer SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Schmitt. Und er ergänzte, dass die SPD auch heute noch die „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ sei. Was viele nicht wüssten, sei die Tatsache, dass reiche Menschen arme um mehrere Jahre überleben. „Das hat unter anderem mit der Ernährung, den Lebensumständen, der Arbeit und auch der unterschiedlichen medizinischen Versorgung zu tun,“ fügte Schmitt an. Wir werden deshalb weiterhin „an der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele“ arbeiten müssen. Die SPD wird immer noch gebraucht. Soziale Gerechtigkeit zu verwirklichen ist eine Herkulesaufgabe, die wohl nie enden wird.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 10.08.2016

Presse; Grillfest :

Einladung zum SPD Grillfest

Samstag, den 6. August 2016

ab 17.00 Uhr

im Rathaushof und der Rathausscheune.

 

Zu unserem traditionellen Grillfest laden wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich ein. Natürlich sind uns auch auswärtige Gäste willkommen!

Besuchen Sie uns am Samstag, den 6. August ab 17.00 Uhr im Rathaushof und der Rathausscheune. Wie immer werden dort keine großen Reden gehalten. Vielmehr soll dabei Zeit und Gelegenheit für das persönliche Gespräch sein. Grillspezialitäten und kühle Getränke servieren wir natürlich wieder zu sozialen Preisen. Bringen Sie ihre Nachbarn und Freunde mit und verbringen Sie einige nette Stunden bei uns im schönen Rathaushof.

Über zahlreichen Besuch freuen wir uns sehr.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim

Der Vorstand

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 25.07.2016

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