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SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

Der SPD Ortsverein Groß-Rohrheim wünscht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein erfolgreiches und zufriedenes neues Jahr!

 

                                                                                

 

 

Heinz Dellbrügge ist

Skat-Ortsmeister 2016

 

Seit 1989 wird in Groß-Rohrheim der Ortsmeister im Skat ermittelt. Diesmal folgten 28 Spieler der Einladung des SPD Ortsvereins am 28. Dezember in das Vereinsheim des FC Alemannia. Mitspielen dürfen natürlich auch Skatfreunde aus anderen Orten. Ortsmeister wird der bestplatzierte Spieler aus Groß-Rohrheim. Die Organisation lag erneut in den bewährten Händen von Heinz Dellbrügge.

Heinz Dellbrügge war mit 2032 erspielten Punkten bester Groß-Rohrheimer und somit Ortsmeister. Turniersieger wurde mit 2293 Punkten Roland Schneider. Nach der Siegerehrung konnten alle Teilnehmer Gutscheine für den Einkauf in einem Groß-Rohrheimer Geschäft mit nach Hause nehmen.

Hier die Top 10 Platzierungen:

1. Roland Schneider       2293 Punkte

2. Heinz Dellbrügge       2032 Punkte

3. Klaus Schieber         1963 Punkte

4. Peter Martin           1933 Punkte

5. Wilfried Krömker       1898 Punkte

6. Manfred Glaser         1874 Punkte

7. Helmut Ofenloch        1851 Punkte

8. Fritz Stumpf           1823 Punkte

9. Herbert Kraus          1757 Punkte

10. Friedel Avemarie      1727 Punkte

Wir bedanken recht herzlich uns bei allen Skatfreunden für die Teilnahme. Die Ortsmeisterschaften 2017 finden am Donnerstag, 28. Dezember statt.

Der Vorstand

Veröffentlicht am 31.12.2016

Presse; S-Bahn :

Alle Jahre wieder, so um die Weihnachtszeit….

Das Land Baden-Württemberg, der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV Süd) und der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) haben uns gerade wieder mit der Mitteilung „überrascht“, dass die nächste Ausbaustufe der S-Bahn Rhein-Neckar nach zweimaliger Verschiebung noch später als geplant an den Start gehen wird. Statt wie zuletzt vorgesehen Ende 2019 sollen die barrierefreien Bahnen im Taktverkehr für insgesamt 5 Linien, darunter auch die Strecke Mannheim – Groß-Rohrheim, nun erst ab Dezember 2020 über die Schienen rollen.

Erklärt wird diesmal die weitere Verzögerung mit Lieferschwierigkeiten der Hersteller der S-Bahn Züge. Sie kämen mit der Produktion nicht nach. Erstens fahren die Züge derzeit schon zwischen Mannheim und Biblis, nur noch nicht barrierefrei, und zweitens wirft das wohl ein schlechtes Licht (grottenschlecht) auf den Industriestandort Deutschland. Der Flughafen Berlin lässt grüßen. In Wahrheit ist wahrscheinlich aber die unprofessionelle Arbeitsweise in den Verkehrsministerien an der Misere Schuld. Sie bekommen die „Ausschreibung“ nicht auf die Reihe.

Oder will man überhaupt nicht den öffentlichen Nahverkehr ausbauen, sondern arbeitet mit Nachdruck daran, möglichst viel Güterverkehr auf der Strecke unterzubringen? In Wiesbaden sitzt ein grüner Verkehrsminister und in Stuttgart ebenfalls. Beide erzählen uns ständig, dass wir das Auto stehen lassen und den öffentlichen Nachverkehr benutzen sollen. Wie aber? Es wird berichtet, der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann habe die Verschiebung nur schweren Herzens akzeptiert. Ein Kandidat für den Zyniker Orden in der laufenden Kampagne?

Die Gemeinden müssen einen Haufen Geld in den Ausbau der Strecken stecken und viele Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Allein Groß-Rohrheim wird wohl nahezu mit einer Million Euro am Ende dabei sein. Und mit jeder Verzögerung wird es noch teurer! Werden unsere Bürger trotzdem am Ende das Nachsehen haben? Offensichtlich ist es leichter, seine ideologischen Grundsätze gegen das Auto jahrelang den Leuten gebetsmühlenhaft vorzutragen, als für einen ordentlichen öffentlichen Nahverkehr zu sorgen. Sind die Herren grünen Minister mit der Aufgabe überfordert?

Wir werden „am Ball“ bleiben und für eine baldige Umsetzung streiten. Ob da eine Resolution der Gemeindevertretung hilft, werden wir im neuen Jahr in den Gremien diskutieren und Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, immer zeitnah informieren. Es darf jedenfalls nicht kurz vor Weihnachten 2017 wieder heißen: Alle Jahre wieder…..

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 27.12.2016

 

Preisskat der SPD Groß-Rohrheim

 

Am Mittwoch, dem 28. Dezember 2016 findet wieder das traditionelle Preisskat-Turnier der Groß-Rohrheimer SPD im Vereinsheim des FC Alemannia statt. Gespielt wird wie immer in 2 Runden nach den bekannten Turnierregeln. Der beste Groß-Rohrheimer erringt dabei die  Ortsmeisterschaft und darf den entsprechenden Pokal ein Jahr lang in seine Trophäensammlung einreihen.

Natürlich dürfen auch Skatfreunde aus anderen Gemeinden teilnehmen. Als Spielleiter fungiert wieder unser 2. Vorsitzender Heinz Dellbrügge. Alle Teilnehmer erhalten am Ende traditionsgemäß einen Preis. Die ersten Karten werden pünktlich um 19.30 Uhr ausgespielt.

Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr 2017 wünscht Ihnen die Groß-Rohrheimer SPD !

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 19.12.2016

SPD Groß-Rohrheim bei Wahlkreiskonferenz in Lorsch vertreten

Mit 90 Prozent Zustimmung wurde Christine Lambrecht, Erste parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion, auf der diesjährigen Wahlkreiskonferenz der Bergsträßer SPD am vergangenen Mittwoch in Lorsch erneut von ihrer Partei für den Bundestagswahlkreis Bergstraße aufgestellt. Unter den über 100 Delegierten aus allen 22 SPD-Ortsvereinen des Kreises waren auch Karsten Krug, Heinz Dellbrügge, Horst Menger, Volker Götz und Peter Heß aus Groß-Rohrheim.

„Christine Lambrecht hat in ihrer Rede deutlich gemacht, dass die SPD in vier Jahren Großer Koalition einige wegweisende Veränderungen zum Wohl des sozialen Zusammenhaltes auf den Weg gebracht hat. Beispielshaft ist neben dem Mindestlohn auch die abschlagsfreie Rente ab 63 Jahren oder die Mietpreisbremse zu nennen“, so brachte es ihre Stellvertreterin im Unterbezirksvorstand und Wahlleiterin an diesem Abend, Karin Hartmann, auf den Punkt.

Für die zukünftige Arbeit in Berlin habe Lambrecht „klare Vorstellungen entwickelt. Von der Entgeltgleichheit zwischen Männern und Frauen bis hin zu einer Bürgerversicherung, in die alle Krankenversicherten gleichermaßen einbezahlen: Die SPD hat auch über den Regierungsalltag hinaus ihren klaren Kompass hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit auf allen Ebenen weiterentwickelt“, machte sie bei der Verkündung des Ergebnisses deutlich.

Die Bundespolitik hat dabei natürlich auch Auswirkungen auf unser direktes Lebensumfeld. Durch das auch vom Bund mitfanzierte kommunale Investitionsprogramm KIP könnten auch in Groß-Rohrheim verschiedene Maßnahmen umgesetzt werden. Somit leistet die Bundespolitik auch einen Beitrag für eine verbesserte Infrastruktur hier bei uns vor Ort.

Weiterhin verabschiedete die SPD-Konferenz Forderungen nach einer Neuaufstellung und Stärkung der Schulsozialarbeit im Kreis sowie der Rückkehr zur paritätischen Finanzierung der Krankenversicherung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 19.12.2016

Sozialdemokratische Partei Deutschlands                                                           

Der Entwurf zum 1. Nachtrag zum Haushaltsplan 2016 wurde der Gemeindevertretung zugeleitet und an die Ausschüsse (Haupt- und Finanzausschuss, Ausschuss für Sport-, Kultur- und Jugendfragen, Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen) zur Erarbeitung einer Empfehlung verwiesen. Mit dem Entwurf zum Haushaltsplan 2017 wurde ebenfalls so verfahren. Sowohl der Nachtrag für 2016 als auch der Haushalt für das kommende Jahr sollten damit dann in der Sitzung der Gemeindevertretung am 8. Dezember verabschiedet werden können. Beide Haushalte werden mit einem kleinen Plus enden. Für große Versprechungen bleibt da auf keinen Fall ein Spielraum übrig. Es sei denn, man würde an der Steuerschraube drehen.

 

Der vom Forstamt Lampertheim vorgelegte Waldwirtschaftsplan für das Jahr 2017 wurde genehmigt. Kürzlich hatte der Ausschuss für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen mit dem Gemeindevorstand eine Waldbegehung mit dem Leiter des Forstamtes Herrn Schepp. Vor Ort konnte man sich ein Bild vom Zustand des Waldes und den Arbeiten des Forstamtes machen. Der Wald ist, vorsichtig ausgedrückt, nicht mehr ganz so krank wie noch vor einigen Jahren. Er ist jetzt auf einem guten Weg. Der Waldwirtschaftsplan bringt der Gemeinde keine monetären Gewinne, allenfalls kann man den ideellen Wert des Waldes betrachten. Weiter beschloss die Gemeindevertretung 1.000 m des Weges „In der Kapellschneise“, der ja auch als überörtlicher Radweg ausgewiesen ist, zwischen Waldeingang und Winkelbach auszubauen, sofern die hierfür zu beantragende Förderung für den Waldwegebau bewilligt wird.

 

Der DRK-Ortsgruppe Groß-Rohrheim wurde auf ihren Antrag vom 08.12.2015 einen Zuschuss für Bekleidung und Ausrüstung in Höhe von 1.000,00 € gewährt. Wir finden es sehr erfreulich, dass sich einige neue ehrenamtliche Mitglieder gefunden haben und die Groß-Rohrheimer Ortsgruppe dadurch wieder eine Bereitschaftseinheit bildet. Das ehrenamtliche Engagement soll selbstverständlich durch die Gemeinde unterstützt werden. Zurück an die Ausschüsse wurden die Tagesordnungspunkte „Jugendrat“, auf Antrag der CDU-Fraktion, und „Feuerwehr“, auf Antrag der BfGR verwiesen.

 

Erfreuliche Neuigkeiten gab es zu unserem Antrag zur Ausweisung eines Geländes zu einem Bestattungswald / Bestattungspark. Einige Grundstücksbesitzer sind bereit ihr Gelände an die Gemeinde zu verkaufen. Somit werden wir demnächst im Besitz einer ausreichenden Fläche sein. Denn es wurde beschlossen, die angebotene Fläche im Bereich der Friedhofserweiterung zum Preis von 5,00 €/m² anzukaufen und die Kosten für eine Überplanung der Fläche zu ermitteln. Leider versuchten die BfGR den Punkt zu torpedieren. Was ihnen aber trotz Sitzungsunterbrechung nicht gelang. Wahrscheinlich stammt die Idee halt vom falschen Antragsteller. Man kann eben nicht verwinden, dass andere gute Ideen haben.

 

Der Gemeindevorstand wird beauftragt, mit den Grundstückseigentümern der Grundstücke im Erweiterungsgebiet für Wohnbauland W16 Ankaufsgespräche zu führen. Einen Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan werden wir zunächst zurückstellen. Sollte es zum Geländeankauf kommen, werden die Ausschüsse über das weitere Verfahren und die Gestaltung des Baugebietes Vorschläge erarbeiten.

 

Die SPD hat den Antrag auf Beratung der Gemeinde Groß-Rohrheim durch die "Beratungsstelle für Nicht-Schutzschirmkommunen, Kompetenzzentrum für Interkommunale Zusammenarbeit" gestellt. Diesem Antrag wurde einstimmig stattgegeben. Über die Verwendung der von der Hessischen Landesregierung bereitgestellten Mittel für die Erneuerung der Bahnunterführung wurde auch beschlossen. Wenn die Bahn dann die Bahnsteige für den S-Bahn Betrieb umgebaut und 3 Fahrstühle installiert hat, kann die Sanierung der Unterführungsbauwerke beginnen. Der von der Flurbereinigungsbehörde vorgeschlagenen Grenzänderung zwischen den Gemeinden Groß-Rohrheim und Biblis wurde ebenfalls zugestimmt.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 07.11.2016

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