[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

SPD-Fraktion auf Info-Tour bei der Feuerwehr

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

 

Presse; Fraktion :

                                                                                                                   

SPD-Fraktion auf Info-Tour bei der Feuerwehr Lorsch

 

Die letzte Ferienwoche wurde von der SPD-Fraktion für eine Info-Tour genutzt. Gleich in 2 Ausschüssen wird nach der Sommerpause die „Fortschreibung des Bedarfs- und Entwicklungsplans für die Freiwillige Feuerwehr“ beraten. Wir hielten es daher für unumgänglich notwendig, die von der Feuerwehr vorgeschlagene Fahrzeugkonzeption persönlich in Augenschein zu nehmen.

In Lorsch wird schon seit einigen Jahren mit Wechselladerfahrzeugen und Abrollcontainern gearbeitet. Auf Vermittlung unserer Feuerwehr war man in Lorsch sofort bereit, für die Fraktion eine kleine Vorführung und Besichtigung zu gestalten. Gemeindebrandinspektor Alfred Helfrich, Stellvertreter Rainer Donnerstag und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr begleiteten uns nach Lorsch. Selbstverständlich war auch Bürgermeister Rainer Bersch mit vor Ort.

Begrüßt wurden wir im Lorscher Feuerwehrhaus von Stadtbrandinspektor Franz-Josef Schumacher. In einem sehr fundierten Einführungsvortrag erläuterte er den Werdegang dieses Konzeptes bei der Freiwilligen Feuerwehr Lorsch. Entwickelt wurde das nicht durch das Land oder den Feuerwehrverband. Im Gegenteil, es wurde und wird immer noch von „oben“ kritisch betrachtet. Es waren die Fachleute vor Ort, Gemeinde- bzw. Stadtbrandinspektoren mit ihren Feuerwehrkameraden, die neue Wege beschritten haben. Mittlerweile wird in vielen Freiwilligen Feuerwehren, auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft, nach diesem Konzept die Feuerwehr der Zukunft gestaltet.

Im Einsatz bei der Feuerwehr Lorsch als „Wechselladerfahrzeuge“ sind ein Volvo FM mit 400 PS Leistung und ein Mercedes Benz mit 330 PS. Anhand des Abrollbehälters TWS erläuterte Stadtbrandinspektor Schumacher die Vorteile dieses Systems. Ein Fahrer genügt, um mit allem Gerät zum Einsatz zu kommen. 7000 Liter Löschwasser für den Soforteinsatz, Monitor und Pumpe. In wenigen Minuten war der Container abgestellt und wäre für den Einsatz bereit. Das Fahrzeug kann danach sofort andere benötigte Abrollcontainer z.B. mit Schaummittel holen. Nicht schlecht staunten die Groß-Rohrheimer Politiker über die verschiedenen Ausrüstungen der Lorscher Wehr. Darunter als Glanzstück, nach unserem Empfinden, eine komplette Einsatzzentrale mit Telefonanschluss, Funk, Faxverbindungen und Fernsehempfang. In nur 2 Minuten Auf- bzw. Abgeladen und Betriebsbereit für die denkbar schwersten Einsätze!

Auch in Lorsch werden die Fahrzeuge, wie von unserer Freiwilligen Feuerwehr vorgeschlagen, neben dem Feuerwehreinsatz ebenfalls im Bauhof eingesetzt. Es ergibt sich dadurch eine kostensparende Doppelnutzung und die Einsatzbereitschaft kann damit noch besser gewährleistet werden. Womit wir endlich auch zu den Kosten, die natürlich Politik und Bürger gleichermaßen mit großem Interesse betrachten werden, gekommen sind. Herr Schumacher gab hier bereitwillig Auskunft, erläuterte Vor- und auch Nachteile des Systems. Die Schlüsse daraus müssen die Verantwortlichen in Groß-Rohrheim natürlich selbst ziehen. Dazu besteht, wie bereits angemerkt, bei den Ausschusssitzungen und der Gemeindevertretersitzung am 13. September genügend Gelegenheit.

Eine kleine Runde durch den gesamten Fahrzeugpark der Lorscher Feuerwehr erweckte allergrößtes Erstaunen bei den „Feuerwehr-Laien“. Die Einsatzzahl und Aufwand (auch auf der Autobahn !) ist in Lorsch um ein vielfaches höher als bei uns. Und das alles durch ehrenamtliche Kräfte, die ja auch noch tagsüber einem Broterwerb nachgehen müssen.

Der Fraktionsvorsitzende Horst Menger und SPD-Vorsitzender Peter Heß bedankten sich sehr herzlich bei Stadtbrandinspektor Franz-Josef Schumacher und den Lorscher Feuerwehrmännern. Dank auch an die Groß-Rohrheimer Feuerwehrkameraden für die Begleitung, Vorbereitung und dafür, dass sie uns die Informations-Veranstaltung ermöglicht haben.

Mehr Bilder unter: Bildergalerie/Info

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 29.08.2016

Presse; Grillfest :

SPD Grillfest am  6. August 2016 im Rathaushof

Am vergangenen Wochenende hatte die Groß-Rohrheimer SPD wieder zu ihrem traditionellen Grillfest eingeladen. Bei schönem Wetter saßen die ersten Gäste schon kurz nach 16.00 Uhr, noch vor den Helfern, im Rathaushof. Hier deutete sich schon an, dass es zu einem Rekordbesuch kommen würde.

Der Vorsitzende Peter Heß begrüßte im Namen der SPD Groß-Rohrheim die zahlreichen Gäste und die Genossinnen und Genossen zu dem traditionellen Fest. Grillfest der SPD, gleichzeitig Fischerfest und Sommerferien! Das passte in diesem Jahr wieder hervorragend.

Überaus erfreut und besonders herzlich wurde der hauptamtliche Kreisbeigeordnete Karsten Krug begrüßt. Am 1. August hat er seine Aufgabe im Kreis Bergstraße übernommen und nun am 6. gleich den ersten öffentlichen Termin in Groß-Rohrheim. Auch den Landtagsabgeordneten Norbert Schmitt konnte Heß wieder begrüßen. Und selbstverständlich natürlich Bürgermeister Rainer Bersch.

Begrüßt wurden ebenfalls wieder einige Genossen, die ein rundes Jubiläum in diesem Jahr feiern durften. Es waren 2016 Klaus Petri, der seit 40 Jahren Mitglied der SPD ist, Jürgen Kehl, nunmehr seit 50 Jahren in der Partei und ein besonderes Highlight mit sage und schreibe 60 Jahren Mitgliedschaft der Genosse Hans Wittmer. Der Genosse Josef Weidl hatte mit 40 Jahren ebenfalls ein rundes Jubiläum, konnte jedoch aus persönlichen Gründen an diesem Tag zur Ehrung nicht anwesend sein.

Abschließend bedanke sich der Vorsitzende nochmals recht herzlich für den Besuch, wünschte allen noch einige schöne Stunden bei Gegrilltem und kühlen Getränken. Einen besonderen Dank sprach er den Helfern aus, die am Grillfest für die zahlreichen Gäste sorgen. Ohne Arbeit geht das nun mal nicht. Daher ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Mitarbeiter. Leider war in diesem Jahr die Liste der Helfer durch besonders unglückliche Umstände wegen den Ferien etwas kurz geraten. Für die Wartezeiten am Grill dürfen wir uns entschuldigen. 

Jubilarehrung

Im Anschluss an die Begrüßung nahm Heß die Gelegenheit wahr, langjährige Mitglieder zu ehren. Ihm zur Seite standen der Landtagsabgeordnete Norbert Schmitt und der Kreisbeigeordnete Karsten Krug. Klaus Petri ist seit 40 Jahren Mitglied bei den Sozialdemokraten. Er erhielt für dieses Jubiläum eine Urkunde und die silberne Ehrennadel mit Gold. Karsten Krug verlas den Text der Urkunde. „Für 40 Jahre treuer Mitarbeit bei der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele danken wir.“ Unterzeichnet vom Vorsitzenden Sigmar Gabriel, dem Bezirksvorsitzenden und dem Ortsverein. Dazu gab es auch noch ein kleines „Genusspaket“ vom stellvertretenden Vorsitzenden Heinz Dellbrügge.

Jürgen Kehl hält der SPD seit 50 Jahren die Treue und erhielt von Norbert Schmitt die obligatorische Urkunde, die goldene Ehrennadel der SPD und vom Ortsverein noch einen Gutschein. Ein besonderes Highlight sind sicher die 60 Jahre Mitgliedschaft von Hans Wittmer. Dafür gab es Lob und Anerkennung, die große goldene Ehrennadel und natürlich eine Urkunde und den Gutschein vom Ortsverein.

„Wir schulden euch großen Dank, dass ihr der Partei solange die Treue gehalten habt. Als ihr damals Mitglied wurdet, waren die Umstände ja noch ganz andere“, sagte der Bergsträßer SPD-Landtagsabgeordnete Norbert Schmitt. Und er ergänzte, dass die SPD auch heute noch die „Partei der sozialen Gerechtigkeit“ sei. Was viele nicht wüssten, sei die Tatsache, dass reiche Menschen arme um mehrere Jahre überleben. „Das hat unter anderem mit der Ernährung, den Lebensumständen, der Arbeit und auch der unterschiedlichen medizinischen Versorgung zu tun,“ fügte Schmitt an. Wir werden deshalb weiterhin „an der Verwirklichung unserer gesellschaftlichen Ziele“ arbeiten müssen. Die SPD wird immer noch gebraucht. Soziale Gerechtigkeit zu verwirklichen ist eine Herkulesaufgabe, die wohl nie enden wird.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 10.08.2016

Presse; Grillfest :

Einladung zum SPD Grillfest

Samstag, den 6. August 2016

ab 17.00 Uhr

im Rathaushof und der Rathausscheune.

 

Zu unserem traditionellen Grillfest laden wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich ein. Natürlich sind uns auch auswärtige Gäste willkommen!

Besuchen Sie uns am Samstag, den 6. August ab 17.00 Uhr im Rathaushof und der Rathausscheune. Wie immer werden dort keine großen Reden gehalten. Vielmehr soll dabei Zeit und Gelegenheit für das persönliche Gespräch sein. Grillspezialitäten und kühle Getränke servieren wir natürlich wieder zu sozialen Preisen. Bringen Sie ihre Nachbarn und Freunde mit und verbringen Sie einige nette Stunden bei uns im schönen Rathaushof.

Über zahlreichen Besuch freuen wir uns sehr.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim

Der Vorstand

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 25.07.2016

Kindergartengebühren

Auf der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung am 12. Juli stand u.a. die Diskussion um eine Änderung der Gebührensatzung über die Benutzung unserer Kindertagesstätten, weil die erzielten Tarifeinigungen bei den Erzieherinnen und Erziehern zu einer nicht unerheblichen Personalkostensteigerung führen.

Zwar hat die SPD kürzlich einer Resolution für gebührenfreie KiTa-Plätze zugestimmt, doch war die Antwort aus Wiesbaden einmal mehr ungenügend: das Land fördert die frühkindliche Bildung bereits mit 460 Mio. Euro! Die Kinderbetreuung sei immerhin kommunale Aufgabe und daher auch durch diese zu finanzieren. Kein Wort mehr vom Wahlversprechen der hessischen Landesregierung aus 2013, beitragsfreie Kindergartenplätze zu schaffen!

Stattdessen legt man den Kommunen nun wieder die Daumenschrauben an: lehnt man eine Weitergabe der Kostensteigerung an die Eltern ab, belastet dies den heute schon defizitären Haushalt Groß-Rohrheims mit weiteren 90.000 Euro. Stimmt man der Erhöhung zu, wird einem sofort Kinderunfreundlichkeit unterstellt. Was also tun? Die SPD ist hier überwiegend dem Vorschlag des Gemeindevorstands gefolgt, der eine zweistufige moderate Erhöhung (15 Euro ab dem 01.08.2016 und weitere 10 Euro ab dem 01.08.2017) vorsieht. Der Kostenanstieg wird nicht vollständig an die Eltern weitergegeben, und der Gemeindehaushalt auch nicht zu 100% mehrbelastet. Ein äußerst gerechter Kompromiss wie wir finden. Die sehr guten Arbeits- und Betreuungsbedingungen in unseren Kindergärten sind sicherlich auch das Geld wert, und die Gebühren bleiben trotz allem auf einem weiterhin niedrigen Niveau – teurere Nachbarkommunen sehen Erhöhungen von jeweils 10% in den kommenden drei Jahren (!) vor. Und wer weiß? Vielleicht kommt die Beitragsfreiheit der Kindergärten ja nach der nächsten hessischen Landtagswahl – es liegt, wie so vieles, auch in der Hand der Wählerinnen und Wähler!

 

Alternative Bestattungswald und Erweiterung/ Reinigung des Weges im „Hochzeitswald“

Die SPD-Fraktion hat auch zwei eigene Anträge zur Behandlung in die o.g. Gemeindevertretersitzung eingebracht.
So sollen die zahlreich zur Verfügung stehenden Bestattungsmöglichkeiten auf dem Friedhof um eine weitere Alternative außerhalb des Friedhofs erweitert werden. Daher schlägt die SPD vor, das ohnehin als Friedhofserweiterungsgebiet ausgewiesene Gartengelände hinter dem Friedhof mit einer Fläche von rund 8.500 m² als Bestattungswald nutzbar zu machen. Hiermit könnte Groß-Rohrheim die fehlende Lücke schließen und auch Begräbnisstätten in der Natur anbieten. Weil das angesprochene Gelände aber noch nicht vollständig in Gemeindebesitz ist, sollen zunächst Gespräche mit den Grundstückseigentümern geführt werden, um die Bereitschaft zum Verkauf oder Geländetausch zu klären und damit das „Projekt“ auf den Weg zu bringen. Unserem Antrag wurde mehrheitlich zugestimmt.

Der zweite Antrag, den wir eingebracht haben, behandelt den Hochzeitswald, der erfreulicherweise weiterhin großen Zuspruch genießt und in den letzten Jahren spürbar angewachsen ist. Durch die Größe des Hochzeitswalds ist es mittlerweile für Besucher nicht möglich, trockenen Fußes zahlreiche Bäume zu erreichen. Per Antrag soll daher einerseits der bestehende Weg gereinigt und vor allem sollte der Verlauf dieses Weges in südöstlicher Richtung in geeigneter Weise erweitert werden. Beide Maßnahmen könnten vom Bauhof durchgeführt werden. Allerdings wurde eine Beschlussfassung auf Empfehlung des Ausschusses für Dorfentwicklung, Bau- und Umweltfragen vertagt, bis u.a. ein konkreter Vorschlag für eine Wegeerweiterung von der Verwaltung vorgelegt wurde.

 

Schulkinderbetreuung

Um die hohe Zahl an Anmeldungen zur Schulkinderbetreuung annehmen zu können ist eine zusätzliche Gruppe erforderlich, für die zusätzliche Betreuungskosten anfallen. Die Beiträge der Eltern reichen für die Finanzierung nicht aus. Weil auch der Kreis Bergstraße den – nach Elternbeiträgen – bestehenden Differenzbetrag nicht komplett übernehmen möchte/ kann, verbleibt eine Finanzierungslücke von 14.360 Euro für das kommende Schuljahr. Die SPD-Fraktion hat sich bei dieser sozialen Aufgabe für die Kostenübernahme des Differenzbetrags durch die Gemeinde ausgesprochen, um jedem Kind, dass eine Schulkinderbetreuung benötigt, diese auch zu ermöglichen.

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim 

Veröffentlicht am 17.07.2016

Mitgliederversammlung der SPD Groß-Rohrheim

Pünktlich um 20.00 Uhr eröffnete der Vorsitzende Peter Heß die Jahreshauptversammlung der SPD Groß-Rohrheim am Montag, dem 30. Mai 2016. Er konnte zahlreiche Mitglieder begrüßen und sie zunächst bitten sich von den Plätzen zu erheben zum Gedenken an verstorbene Genossinnen und Genossen. An den Genossen Adolf Linke erinnerte er nochmals. Im Frühjahr konnte man noch gemeinsam die 70-jährige Mitgliedschaft von Adolf feiern und wenige Wochen danach galt es dann leider Abschied zu nehmen.

In dem Bericht des Vorsitzenden erwähnte Heß, dass die SPD Groß-Rohrheim derzeit 80 Mitglieder hat. Von zahlreichen Vorstandssitzungen und Vorstandsberatungen zusammen mit der Fraktion und dem Wahlkampfteam wurde ebenfalls berichtet. Das SPD-Grillfest mit Ehrung langjähriger Mitglieder ist sozusagen ein Dauerläufer mit festem Platz im Veranstaltungskalender. Genau wie der Preisskat mit Austragung der Groß-Rohrheimer Ortsmeisterschaft zwischen Weihnachten und Neujahr. Ein Heringsessen zur Weiberfastnacht mit Matthiaß Baas, dem Spitzenkandidaten zur Kreistagswahl, und der Bundestagsabgeordneten Christine Lambrecht fand auch als Veranstaltung im Wahlkampf zur Kommunalwahl statt. Mit dabei war natürlich Bürgermeister Rainer Bersch als Kandidat für den Kreistag des Kreises Bergstraße. Er wurde am 6. März dann auch in den Kreistag gewählt.

Eine Mitgliederversammlungen zur Listenerstellung für die Kommunalwahl konnte 24 Kandidaten auf der Liste der SPD plazieren. Zusammen mit Vorstand und Fraktion haben sie auch das Wahlkampfteam gebildet. Eine Wahlkampfveranstaltung fiel buchstäblich ins Wasser. Zum Auftakt der Bauernmarkt-Saison wurde ein Stand in der Allee aufgebaut und nach rund 30 Minuten wurde die Lindenalle wieder leergeräumt. Es wr das erste Extrem-Wetter des Jahres. Schade für die Arbeit und Mühe.

Die Wahlperiode der Gemeindevertretungen/Kreistage in Hessen endete am 31. März 2016. Am 6. März 2016 wurden die Kommunalvertretungen in den Gemeinden und Kreisen neu gewählt. Zum zweiten Mal hintereinander mussten die Kommunalvertreter in Hessen unter irregulären Bedingungen vor die Wähler treten. War es vor 5 Jahren das Atomkraftwerk Fukushima, das die Wähler scharenweise zu den Grünen trieb und die beiden großen Parteien abstrafte, so wurden nunmehr die Rechten aus Protest gegen die Berliner Politik gewählt. In vielen Gemeinden kam es zu deutlichen Verschiebungen bis hin zu erdrutschartigen Verlusten bei den beiden in Berlin regierenden Parteien. Es ist sicher nicht gerade Vergnügenssteuerpflichtig, wenn man sich 5 Jahre angestrengt hat und dann für andere geprügelt wird.

Als Ergebniss der Kommunalwahl in unserer Gemeinde konnte man feststellen, „nichts gewesen außer Spesen“. Fast bis auf die Nachkommastellen das gleiche Ergebnis wie vor 5 Jahren. Die SPD stellt wieder 9 von 19 Gemeindevertretern. Im Kreis Bergstraße erzielten bei der Wahl zum Kreistag die Rechten ihr hessenweit bestes Ergebnis. Das ist sicher kein Ruhmesblatt. Das Beste kam dann zum Schluß: unser Genosse Karsten Krug wurde zum hauptamtlichen Kreisbeigeordneten nominiert. SPD und CDU bilden zusammen eine Koalition.

Wir haben in diesem Jahr keine Vorstandswahlen. Nach dem Statut der SPD Hessen Süd wird alle 2 Jahre neu gewählt. Doch müssen in jedem Jahr die Delegierten von den Mitgliedern erneut legitimiert werden.

Horst Menger, der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Gemeindevertretung, gab danach einen ausführlichen Bericht über die Arbeit der Fraktion in den vergangenen 5 Jahren ab. Zu weiteren Vorhaben und Anträgen der neugewählen Fraktion gab es einen informativen Überblick.

Weiter folgten dann der Bericht des Rechners Torsten Henzel. Danach gab für die Kassenprüfer Marianne Hofmann und Jürgen Kehl der Genosse Kehl den Bericht zur Kassenprüfung ab. Anschließend stellte er den Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Dem wurde einstimmig entsprochen.

Zu Delegierten für die nächsten UB-Parteitage wurden Karsten Krug, Horst Menger, Volker Götz, Heinz Dellbrügge und Peter Heß gewählt. Ersatzdelegierte sind Rainer Bersch, Torsten Henzel, Uwe Hofmann, Marianne Hofmann und Heinz Roos.

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim 

Veröffentlicht am 06.06.2016

Weitere Artikel :

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.