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SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

Bundestagswahl am 24. September 2017

 

Ergebnis in Groß-Rohrheim nach Zweitstimmen

 

                  % 2017        % 2013    Veränd.

CDU             27,9       33,3       -5,4

SPD             28,9       33,3       -4,4

GRÜNE          7,8        8,7        -0,9

DIE LINKE     5,8        5,2        +0,6

AfD              13,3        6,3       +7,0

FDP              10,6       4,2       +6,4

 

Ergebnis in Groß-Rohrheim nach Erststimmen

 

             % 2017      % 2013              Veränd.

CDU         33,1        37,9          -4,8

SPD         33,5        37,3          -3,8

 

Christine Lambrecht somit in Groß-Rohrheim vorne !

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim     

                                         

 

Presse; Bundestagswahl :

Oktoberfest mit Christine Lambrecht

Im Zeichen des Oktoberfestes stand der Groß-Rohrheimer Bauernmarkt am letzten Freitag. Zu Bayerischen Leckerbissen und Oktoberfestbier hatten „die 6 Richtigen“ wie alljährlich eingeladen. Bedingt durch die Baustelle der Bahn, fand das Oktoberfest zum ersten Mal im Rathaushof statt. Die beiden großen Parteien waren mit ihren Direktkandidaten auch vor Ort. Die SPD hatte Sonnenschirme aufgebaut, natürlich rote, und erwartete Christine Lambrecht. Alles war in bester Ordnung, als sie im Rathaushof erschien.

Leider hatte das Wetter aber etwas gegen die gute Stimmung. Zunächst gab es nämlich eine kräftige Dusche. Ein heftiger Regenschauer trieb alle in die Rathausscheune. Gut, dass das Oktoberfest diesmal im Rathaushof stattfand! Viertel nach 2 war der Spuck dann vorbei und so ganz allmählich stellte sich auch der gewohnte Publikumsansturm ein.

Christine Lambrecht und ihre Helfer verteilten fleißig Informationsmaterial und eine Broschüre mit Koch- und politischen Rezepten. Kochrezepte von Christine und von prominenten Unterstützern, wie z.B. der Ministerpräsidentin Malu Dreyer von Rheinland-Pfalz oder dem Schauspieler Hans-Joachim Heist, alias Gernot Hassknecht. Flyer verteilen, Gespräche mit den Bürgern führen und auf die Bundestagswahl am 24. September erinnern und einstimmen. Und dann kam auch noch das ZDF. Die wollten für die Abendsendung noch unbedingt ein Interview mit Christine Lambrecht in ihrer Eigenschaft als Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD machen. Da mussten sie halt notgedrungen nach Groß-Rohrheim aufs Oktoberfest kommen. Trotz Wahlkampfeinsatz kam Christine Lambrecht wie üblich sehr professionell ihrer Verpflichtung nach. Der Groß-Rohrheimer Bauermarkt war dann in der ZDF Heute-Sendung! Leider nur etwas sehr kurz, leider!

Danach wieder Flyer, Kochbücher und auch die persönlichen Gespräche mit den Bürgern. Auch das wurde von vielen Besuchern gerne genutzt.

Gegen 16.00 Uhr verabschiedete sie sich dann und eilte zum nächsten Wahlkampfauftritt nach Bensheim. Der Kreis Bergstraße ist halt groß.

Danach durfte dann das Wetter wieder eine seiner Kapriolen loslassen. Innerhalb weniger Minuten wechselte es vom Sonnenschein zum Wolkenbruch um dann in einem Hagelsturm zu enden. In kurzer Zeit war der Rathaushof und die Dächer weiß mit einer dicken Schicht Hagelkörner eingedeckt. War das nun das Oktoberfest oder der Weihnachtsmarkt? Aber Gott sei Dank nicht auf der Allee!

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

 

Veröffentlicht am 19.09.2017

Presse; Ehrungen :

Jubilarehrung

 

Ein sehr schönes Jubiläum konnte Ehrenbürgermeister Heinz Roos feiern. Seit 50 Jahren ist er Mitglied der SPD und zwar ein überaus Aktives. 18 Jahre wirkte er als Bürgermeister, 13 Jahre war er davor als Vorsitzender der Gemeindevertretung tätig. Im Vorstand der SPD auf Orts- und Kreisebene und natürlich auch als Kreistagsabgeordneter hat er nachhaltig Spuren hinterlassen.

Christine Lambrecht, der Kreisbeigeordnete Karsten Krug und der SPD-Vorsitzende Peter Heß übereichten die Urkunde, die goldene Ehrennadel und ein Präsent des Ortsvereins. Sichtlich erfreut genoss der Jubilar die Ehrung und feierte sie ausgiebig mit seinen zahlreichen Freunden. Peter Martin war leider gehindert, zu der Ehrung persönlich zu kommen. Sie wird in den nächsten Tagen nachgeholt.

Veröffentlicht am 09.08.2017

Presse; Grillfest :

SPD Grillfest am 5. August 2017

 

Am vergangenen Wochenende hatte die Groß-Rohrheimer SPD wieder zu ihrem traditionellen Grillfest in den Rathaushof eingeladen. Trotz des sehr wechselhaften Wetters waren die ersten Gäste schon kurz nach 16.00 Uhr, noch vor den Helfern, dort eingetroffen. Der Vorsitzende Peter Heß begrüßte im Namen der SPD Groß-Rohrheim die zahlreichen Gäste und die Genossinnen und Genossen. Grillfest der SPD, gleichzeitig Fischerfest und Sommerferien! Das passte in diesem Jahr wieder hervorragend.

 

Begrüßen konnte er die Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht, den Kreisbeigeordneten Karsten Krug, Bürgermeister Rainer Bersch, Ehrenbürgermeister Heinz Roos und die Ehrenbeigeordneten Karl Lutzi und Friedel Avemarie. Begrüßt wurden ebenfalls die Genossen, die ein rundes Jubiläum in diesem Jahr feiern durften. Es waren 2017 Peter Martin, der seit 25 Jahren Mitglied der SPD ist und Ehrenbürgermeister Heinz Roos ist seit 50 Jahren in der Partei.

 

Christine Lambrecht griff in ihrer Begrüßungsrede natürlich aktuelle politische Themen aus Berlin auf. Die zahlreichen Initiativen der SPD in der großen Koalition, die tatsächliche Umsetzung und das Verhindern durch den Koalitionspartner. Ein Glück, dass diese Koalition nun schnell ihrem Ende entgegen geht. Die Aussichten der SPD werden in den Umfragen zwar derzeit nicht besonders gut eingeschätzt, doch sollte die Entscheidung vieler Bürger erst kurz vor der Wahl am 24. September fallen.

 

Karsten Krug ist im Landratsamt unter anderem für die Finanzen und den öffentlichen Verkehr zuständig. Diese beiden Themen sprach er ausführlich an. Als Sommertheater bezeichnete er dabei die Pressemitteilung der Freien Wähler zu den Kassenkrediten. Erstens hatte Groß-Rohrheim noch nie zu diesem Finanzierungsmittel zurückgreifen müssen, dank kluger und guter Haushaltpolitik durch die SPD, zweitens hätte sich eine Zinssumme für alle betroffenen Gemeinden des Kreises Bergstraße von insgesamt rund 200,- € im Jahr errechnen lassen. Aktuell konnte er zum Umbau des Bahnhofes über die Baustellenbesichtigung vom vergangenen Mittwoch berichten und bestätigte nochmals, dass ab 11. September in Groß-Rohrheim wieder die Züge des Regionalexpress halten.

 

Abschließend bedanke sich der SPD-Vorsitzende nochmals recht herzlich für den Besuch, wünschte allen noch einige schöne Stunden bei Gegrilltem und kühlen Getränken. Einen besonderen Dank sprach er den Helfern aus, die am Grillfest für die zahlreichen Gäste sorgen. Ohne Arbeit geht das nun mal nicht. Daher ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Mitarbeiter.

Veröffentlicht am 09.08.2017

Presse; Grillfest :

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Ortsverein Groß-Rohrheim

Einladung zum SPD Grillfest

am Samstag, den 5. August ab 17.00 Uhr

im Rathaushof und der Rathausscheune

Zu unserem traditionellen Grillfest laden wir alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr herzlich ein. Natürlich sind uns auch auswärtige Gäste willkommen!

Besuchen Sie uns am Samstag, den 5. August ab 17.00 Uhr im Rathaushof und der Rathausscheune. Wie immer werden dort keine großen Reden gehalten. Vielmehr soll dabei Zeit und Gelegenheit für das persönliche Gespräch sein. Grillspezialitäten und kühle Getränke servieren wir natürlich wieder zu sozialen Preisen. Bringen Sie ihre Nachbarn und Freunde mit und verbringen Sie einige nette Stunden bei uns im schönen Rathaushof.

Über zahlreichen Besuch freuen wir uns sehr.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim
Der Vorstand

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 31.07.2017

Presse; Gemeindevertretung :

Sitzung der Gemeindevertretung am 28. Juni

Ein völlig neues Gefühl und eine bisher nicht gekannte Diskussionskulter erlebten die Gemeindevertreter bei der Sitzung am 28. Juni. SPD-Fraktionsvorsitzender Horst Menger brachte es auf den Punkt: „Ich wünschte, ich wäre auch Betroffener und dürfte die Sitzung verlassen“. Wer gegen den weiteren Kiesabbau ist, dafür gibt es sicher auch gute Gründe, der sollte es offen sagen. Aber ständig mit an den Haaren herbeigezogenen schrägen Argumenten auf Verzögerungstaktik zu setzen, ist unserer Meinung nach einer Gemeindevertretung unwürdig. Der Bürger hat ein Recht auf klare Entscheidungen!

Höhepunkt der Diskussion war dann die Mitteilung eines Mitgliedes der Fraktion der BfGR über die Höhe des Verhandlungsangebotes der Firma Omlor. Das war in nichtöffentlicher Sitzung des Haupt- und Finanzauschusses erörtert worden. Und es sollte auch nichtöffentlich bleiben! Geschockt reagierten die SPD-Gemeindevertreter. Der Vorsitzende wies zwar auf die Nichtöffentlichkeit hin, doch es war halt schon verkündet. Die anwesende Presse hat das dankbar aufgenommen und sogleich darüber berichtet.

Für einen Gemeindevertreter ist das ein Unding. Ein klarer Verstoß gegen den § 52 der HGO (Ausschluss der Öffentlichkeit) und gegen § 24 (Verschwiegenheitspflicht). Spekulationen, ob die Verhandlungsposition des Bürgermeisters oder der Gemeinde damit geschwächt werden sollte, bringen uns nun auch nicht weiter.

Die BfGR hat in den vergangenen Jahren keine Gelegenheit ausgelassen der SPD bzw. den Mandatsträgern der SPD solche Vergehen zu unterstellen. Oft haben die selbsternannten Ordnunghüter Anzeigen bei der Kommunalaufsicht erstattet. Auch wurden dann die betroffenen Mandatsträger in der Presse ausgiebig angegriffen. Da war zwar nie etwas dran, aber nach dem Motto „es bleibt ja immer was hängen“ …..

Wir sind deshalb sehr gespannt, wie man mit diesem offensichtlichen Verstoß gegen die Hessische Gemeindeordnung, aus den eigenen Reihen, umgeht. Selbstanzeige bei der Kommunalaufsicht sollte zunächst einmal doch das Mindeste sein.

 

Viel Einstimmigkeit, doch auch viele Diskussionen!

In der letzten Sitzung vor der Sommerpause der Gemeindevertretung war alles vorhanden. Einstimmig wurde die neue Satzung für den Jugendrat verabschiedet ebenso fast einstimmig die Fortschreibung des Gemeindeentwicklungsplans für die Freiwillige Feuerwehr. Die Anzahl der Mitglieder des erneut auf Wunsch der BfGr einzusetzenden Untersuchungsausschusses „Speyerstraße 36“ wurde auf 5 festgelegt und die Vertreter der einzelnen Fraktionen benannt (von der SPD sind dies Peter Heß und Horst Menger). Die Jahresschlussrechnung 2015 wurde einstimmig angenommen und der Vorstand entlastet.

Vorhersehbar war, dass es beim Thema „Gestaltung des Schüco-Kreisels“ keinen Konsens geben wird. Die BfGr hat einen weiteren Vorschlag unterbreitet und die Kosten hierfür mit 5.000,- Euro angegeben. Die Verwaltung hat das ganze nachkalkuliert und kommt auf über 17.000,- Euro! Wir wissen nicht, woher die BfGr immer ihre, man muss es so sagen, Fantasiepreise hat gehen aber davon aus, dass zumindest Leistungen des Bauhofs immer gerne vergessen werden. Zusammen mit der CDU haben wir alle 3 (eigentlich waren es sogar 4) Varianten zur Umgestaltung abgelehnt und sind dem Vorschlag aus dem Bau- und Umweltausschuss gefolgt. Der Kreisel bleibt wir er ist! 17.000,- Euro, 22.000,- Euro oder sogar 47.000,- Euro (der erste Vorschlag der BfGr!) sind unserer Meinung nach völlig unnötig!

Richtig interessant wurde es dann beim Thema „Grundsatzbeschluss weiterer Kiesabbau“. Zuerst musste Bürgermeister Bersch und Gemeindevertretervorsteher Heß mehrmals auf ein Schreiben der Kommunalaufsicht hinweisen, dass alle Anwohner der Speyerstraße als befangen anzusehen sind. Man muss ergänzen, dass die Kommunalaufsicht von der BfGr eingeschaltet wurde, da bei der gemeinsamen Sitzung von Haupt- und Finanzausschuss und Bau- und Umweltausschuss 2 Mitglieder der BfGr für befangen erklärt wurden. Beide haben Wohneigentum in der Speyerstraße und sind somit unmittelbar von fahrenden oder nicht fahrenden Kieslastern betroffen. Dass ein CDU-Fraktionsmitglied den Saal nicht verlassen musste, lag nur an der anders gestellten Frage nach der Befangenheit. In der gestrigen Sitzung verlies auch dieser, ohne dass diesmal abgestimmt werden musste, den Sitzungssaal zu diesem Punkt. In der Diskussion verzettelten sich dann sowohl CDU wie auch BfGr immer wieder und vertauschen oder vermischten Altvertrag, Grundsatzbeschluss und einen neu auszuhandelnden Vertrag. Entweder wollen wir einen weiteren Kiesabbau und die LKW sind schnellst möglich raus aus dem Ort oder aber nicht! Das „Rumgeeier“ mit „man braucht noch Informationen über Abbaumenge und geplante Abbauzeit“ ist schlichtweg lächerlich und hätte noch nicht mal einen Platz beim Scheiertheater! Herr Dr. Kopper hat genau diese Zahlen schon auf den Tisch gelegt und wer nur ein wenig die Grundrechenarten beherrscht, kann sich daraus auch die Gesamtabbaumenge berechnen! Wir stimmen ja mit den beiden anderen Fraktionen überein, dass das, was uns von Omlor angeboten wurde noch nicht das ist, was man erwarten kann und deshalb wurde ohne Gegenrede auch der Punkt, in dem es um eben einen Vertrag mit Omlor gehen sollte, von der Tagesordnung genommen! Das wäre ohnehin auch von uns so beantragt worden. Der Grundsatzbeschluss ist das Eine, ein auszuhandelnder Vertrag dann erst der zweite Schritt! Eigentlich nicht schwer zu verstehen, oder? Damit alle Groß-Rohrheimer sehen könne, wer die LKW´s schnellst möglich aus dem Ort haben will, beantragen wir (wie es sonst nur die BfGr tut) eine namentliche Abstimmung. Einzig und allein die SPD-Vertreter stimmten für den Grundsatzbeschluss der somit angenommen wurde. Wir gehen davon aus, dass Omlor mit diesem positiven Signal nun die neue Zu- und Abfahrt baut. Ob die Laster dann wirklich schon Ende Herbst nicht mehr über die Speyerstraße rollen oder ob es, wegen der teilweise schon peinlichen Verzögerung, doch erst nächstes Jahr wird, werden wir sehen.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 03.07.2017

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