[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

Preisskat

der SPD Groß-Rohrheim

am 28.Dezember

um 19.30 Uhr

 

Am Donnerstag, dem 28. Dezember 2017 findet wieder das traditionelle Preisskat-Turnier der Groß-Rohrheimer SPD im Vereinsheim des FC Alemannia statt. Gespielt wird wie immer in 2 Runden nach den bekannten Turnierregeln. Der beste Groß-Rohrheimer erringt dabei die  Ortsmeisterschaft und darf den entsprechenden Pokal ein Jahr lang in seine Trophäensammlung einreihen.

Natürlich dürfen auch Skatfreunde aus anderen Gemeinden teilnehmen. Als Spielleiter fungiert wieder unser 2. Vorsitzender Heinz Dellbrügge. Alle Teilnehmer erhalten am Ende traditionsgemäß einen Preis. Die ersten Karten werden pünktlich um 19.30 Uhr ausgespielt.

Eine schöne Rest-Adventszeit, frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr 2018 wünscht Ihnen die Groß-Rohrheimer SPD !

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim              

                                         

 

Presse; Gemeindevertretung :

Sozialdemokratische Partei Deutschlands       SPD

Aus der Gemeindevertretung

Eine recht umfangreiche Tagesordnung hatte die Gemeindevertretung in ihrer letzten Sitzung abzuarbeiten. Der Waldwirtschaftsplan für das kommende Jahr wurde verabschiedet und das Programm für den Maimarkt 2018. Da wird dann auch der ebenfalls beschlossene neue Bierliefervertrag zum Tragen kommen. Erste große Diskussionen gab es bei der Vorkaufsrechtssatzung der Gemeinde. So wurden von der BfGR zwar Einwände gegen diese Satzung gebracht, obwohl man dafür sei, aber nicht wisse, wofür man sie brauche. Einziges Argument war dann, dass Kaufverträge, die nicht den realen Kaufpreis auswiesen, von der Gemeinde dann „ausgenutzt“ werden könnten. Da würde der Bürger um seine Rechte betrogen. Aha, Steuerbetrug ist so nicht mehr möglich. Niemand wird in seinen Rechten eingeschränkt. Die allermeisten Grundstücke wird die Gemeinde überhaupt nicht kaufen wollen. Sie sollte aber eine Mitgestaltungsmöglichkeit im Ortskern dadurch bekommen und Spekulanten abwehren können.

Weiterer Kiesabbau in der Gemarkung Groß-Rohrheim

Dieser Tagesordnungspunkt stand gleich mehrfach auf dem Programm. In nichtöffentlicher Sitzung wurden die Kernpunkte einer möglichen weiteren Zusammenarbeit mit der Firma Omlor verabschiedet. Zuvor waren jedoch noch Anträge sowohl der CDU als auch der BfGR zu behandeln. Beide waren nach unserer Meinung eigentlich überflüssig, da darin nur nochmals Punkte aus der offiziellen Vereinbarung aufgeführt waren. Dem CDU-Antrag konnten wir jedoch letztlich zustimmen. Der BfGR-Antrag wurde dann sowohl von der SPD als auch von der CDU abgelehnt.

Sowohl der CDU-Antrag als auch die offizielle Vereinbarung stärken die Rechte der Angler an der vom Angelverein genutzten Landzunge. Niemand will diese Landzunge zum Kiesabbau freigeben. Andere Behauptungen sind schlicht gelogen oder auf Neudeutsch Fakenews! Sie sollen nur den politischen Gegner diffamieren. Aber weder die Gemeinde noch die Firma Omlor werden endgültig darüber entscheiden können. Die alleinige Entscheidungsgewalt liegt hier beim Regierungspräsidenten in Darmstadt. Sollte dieser, was wir aber nicht erwarten, auf Ausbeutung dieses Teils des Kieslochs bestehen, muss die Firma Omlor für die Angler gleichwertigen Ersatz schaffen. Dies stärkt eindeutig die Rechte der Angler und garantiert auch einen Fortbestand des Vereinslebens!

Leider hatten die Vertreter der BfGR kein Verständnis für gute Argumente und beharrten auf ihrem Standpunkt. Dann musste auch noch eine namentliche Abstimmung als kindliche Trotzreaktion beantragt werden. Das wird uns dann immer als „vertrauensvolle Zusammenarbeit für die Interessen der Gemeinde“ verkauft.

Resolution zur Änderung des Landtagswahlgesetzes

Ein weiteres „Highlight“ des gemeinsamen Handelns für die Bürger und die Gemeinde wurde uns dann am Ende nochmals geliefert. Der Bürgermeister und der Gemeindevorstand hatten eine Resolution gegen die Angliederung Groß-Rohrheims an den Wahlkreis Groß-Gerau II bei der Landtagswahl 2018 verfasst. Die BfGR hatte in letzter Minute einen eigenen Entwurf vorgelegt. Beharrlich wurde die Resolution des Gemeindevorstandes zerrissen. Und man störte sich an Formulierungen, die man vorher selbst in Presseerklärungen benutzt hatte. Sie sind nur für Resolutionen, die sie selbst verfasst haben und die des Gemeindevorstandes wird abgelehnt. Nicht von uns (NVU). Das, was man der politischen Konkurrenz ständig unbegründet und unbewiesen unterstellt. So entlarvt man sich letztendlich selbst. Ob Sonne oder Regen, wir sind dagegen. Wie sagte einst der Kaiser? „Ich glaube nur an Statistiken, die ich selbst gefälscht habe“. Es fand sich dann doch eine Mehrheit zur Resolution und Bürgermeister Rainer Bersch musste am nächsten Tag nicht mit leeren Händen nach Wiesbaden zur Anhörung.

Es gab aber auch noch etwas zur Erheiterung an diesem Abend. Als der Tagesordnungspunkt „Bierliefervertrag“ aufgerufen wurde, fragte doch ein Gemeindevertreter ernsthaft, ob ihm mal jemand erklären könnte, was ein Bierliefervertrag sei und wofür man ihn brauche. Toll.

 

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 11.12.2017

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

SPD-KREISPARTEITAG in NORDHEIM

 

Marius Schmidt neuer Vorsitzender

Aufarbeitung des Ergebnisses der Bundestagswahl und ein Ausblick auf die Landtagswahl im kommenden Jahr stand auf der Tagesordnung des Bergsträßer SPD-Parteitages am vergangenen Samstag in Nordheim. Die Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der Kreis-SPD, Christine Lambrecht, ging in ihrer Eröffnungsrede auf die Ereignisse des Jahres 2017 im Bund ausführlich ein. Natürlich war es ein Debakel für die SPD und da wird der Gang in die Opposition geradezu zwangsläufig. Auch wenn die SPD in der großen Koalition sozusagen als Motor wirkte und viele entscheidende Veränderungen (Mindestlohn, Stärkung der Arbeitnehmerrechte, Bildungs- und Chancengleichheit und die Aufzählung könnte noch viele weitere Themen nennen) voran gebracht hat, muss man doch konsterniert feststellen, dass wir nicht mehr bei den Menschen ankommen.

Bereits weit vor der Bundestagswahl hatte Christine Lambrecht entschieden und dem Vorstand auch mitgeteilt, dass sie nun nach 10 Jahren als Vorsitzende nicht weiter für dieses Amt zur Verfügung stehen würde. Sie sei keineswegs amtsmüde, aber es sei nun Zeit für eine Neuaufstellung der Bergsträßer Sozialdemokraten.

Der SPD-Unterbezirk Bergstraße folgte dann auch dem Vorschlag von Vorstand und Christine Lambrecht und wählte den Lampertheimer Marius Schmidt mit 90 Prozent Ja-Stimmen zum neuen Vorsitzenden. Nur sechs Gegenstimmen bekam der studierten Politikwissenschaftler von den Bergsträßer Delegierten. Schmidt ist in der Kreis-SPD allerdings kein unbeschriebenes Blatt. So dürfte die Entscheidung keinesfalls überraschend gekommen sein. Der Lampertheimer Fraktionsvorsitzende gilt schon länger über die Stadtgrenzen hinaus als politisches Ausnahmetalent. Als Mitarbeiter bei den Landtagsabgeordneten Norbert Schmitt und Karin Hartmann und als Kreistagsabgeordneter hat er deutliche Spuren in der Kreis-SPD hinterlassen. In Lampertheim siegte er bei Kommunalwahlen als sozialdemokratischer Spitzenkandidat klar mit 40,9 Prozent. Seitdem führt er eine rot-gelbe Koalition in der Spargelstadt. Auch in den Spekulationen um die Nachfolge für den Landtagsabgeordneten Norbert Schmitt gilt Marius Schmidt als logischer Nachfolger.

Als seine Stellvertreter konnten sich erneut Karin Hartmann aus Grasellenbach und Stefan Ringer aus Lindenfels durchsetzen. Die bisherige Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht und der Landtagsabgeordneter Norbert Schmitt werden weiterhin als Beisitzer im Vorstand mitarbeiten. Gerhard Herbert als Schriftführer, Reimund Strauch als Kassierer und Nadja Hartmann für die Pressearbeit ergänzen den geschäftsführenden Vorstand.

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 07.11.2017

Presse; Landtagswahl :

Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD

Einteilung der Wahlkreise zur Landtagswahl

 

Im kommenden Jahr wird der Hessische Landtag neu gewählt. Bereits seit Jahren ist die Problematik der unterschiedlichen Anzahl der Wahlberechtigten in den Landtagswahlkreisen bekannt. Die schwarzgrüne Landesregierung hat sich vor einer Änderung bisher aber gedrückt oder sie schlicht verschlafen. Noch vor wenigen Monaten erklärte der Hessische Innenminister Peter Beuth, dass eine Neuordnung nicht notwendig sei. Mittlerweile hat man nachgerechnet und plötzlich Angst vor einer Anfechtungsklage bekommen.

 

Die Wahlkreise sollen möglichst eine annähernd gleiche Anzahl Wahlberechtigter aufweisen und sich an bestehenden Kreisgrenzen orientieren. Fakt ist, dass dies nicht der Fall ist. Das war es aber auch schon vor der nicht fundierten Erklärung des Innenministers so. Nun musste schnell eine Notlösung gefunden werden.

 

Jetzt liegt ein Vorschlag auf dem Tisch von dem fast jeder 4. Wahlkreis in Hessen betroffen ist. Deutlich erkennbar dabei ist die Tatsache, dass es die Schwarz-Grünen einfach nicht können. Ein Grund mehr, sie im nächsten Jahr abzuwählen. Man hat offensichtlich einen Praktikanten/Praktikantin, die sich zwar gut im Outback Australiens auskennen, jedoch von den Hessischen Landkreisgrenzen keine Ahnung haben, mit der Ausarbeitung eines Entwurfes beauftragt. Groß-Rohrheim soll einfach dem Wahlkreis Groß-Gerau Süd zugeschlagen werden. Gut ist, dass auch alle anderen betroffenen Kreise gegen diese Willkür vorgehen.

 

Eigentlich gibt es nur ein Problem im Kreis Bergstraße. Der westliche Teil wächst relativ stark, aber im östlichen Teil (mit dem gesamten Odenwald) bleibt die Bevölkerungszahl eher konstant. Nur weil mittlerweile mehr als 100.000 Wahlberechtigte und damit eine Abweichung von mehr als 25% erreicht wird, will man Groß-Rohrheim verschieben.

 

Nun hat die Hessische Landesregierung den Gemeinden Gelegenheit zur Anhörung gegeben. Wir „dürfen“ eine Stellungnahme zu diesem nicht fachlichen und unsachlichen „Entwurf“ abgeben. Das werden wir auch tun.

 

Norbert Schmitt (SPD), „unser“ Landtagsabgeordneter kritisierte diesen Entwurf bereits seit geraumer Zeit „als großen Quatsch und ziemlich dämlich“. Erst spät wurden die Gemeinden offiziell davon unterrichtet. Auch Bürgermeister Rainer Bersch erfuhr zunächst nur aus der Presse von den Absichten der schwarz-grünen Landesregierung. Geschuldet ist die ganze Misere der „schläfrigen Arbeitsweise“ von Schwarz-Grün, sagt dazu Norbert Schmitt. Es muss halt über Nacht eine Lösung her! Nun liegt endlich eine schriftliche Mitteilung mit einer „Aufforderung zur Anhörung“ im Groß-Rohrheimer Rathaus vor. Der Gemeindevorstand hat darüber beraten und in den kommenden Wochen wird wohl auch in den Ausschüssen und Fraktionen darüber beraten werden.

Nach dem Vorschlag von Norbert Schmitt könnte man ganz einfach eine kreisinterne Lösung finden. Der östliche Wahlkreis könnte durchaus noch um einige Wahlberechtigte anwachsen, ohne dass dadurch die 25% Klausel angetastet wird.

Der Zeitplan des Landtags sieht vor, dass nach der ersten Lesung des Gesetzentwurfs für den 9. November zunächst eine Anhörung geplant ist, in der Vertreter der kommunalen Spitzenverbände sowie Juristen zu Wort kommen. Hierzu hat Bürgermeister Rainer Bersch auch eine Einladung bekommen. Bis zu diesem Termin haben die betroffenen Gemeinden Gelegenheit Stellungnahmen abzugeben. Dann wird der Hessische Landtag den Gesetzentwurf in zweiter Lesung beraten. Spätestens im Dezember müsste in einer wahrscheinlichen dritten Lesung das Gesetz verabschiedet werden, damit es rechtzeitig zum 1. Januar in Kraft treten kann.

Wir sind nicht gegen den Kreis Groß-Gerau eingestellt und hätten auch keine Probleme mit dem wahrscheinlichen Kandidaten Gerald Kummer. Er hat ja auch vor 2 Jahren als Landratskandidat große Zustimmung erfahren. Doch halten wir die vorgeschlagene Lösung für unsinnig und werden mit allen Mitteln dagegen kämpfen.

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 07.11.2017

Presse; Bundestagswahl :

Bundestagswahl am 24. September 2017

 

Ergebnis in Groß-Rohrheim nach Zweitstimmen

 

                  % 2017        % 2013    Veränd.

CDU             27,9       33,3       -5,4

SPD             28,9       33,3       -4,4

GRÜNE          7,8        8,7        -0,9

DIE LINKE     5,8        5,2        +0,6

AfD              13,3        6,3       +7,0

FDP              10,6       4,2       +6,4

 

Ergebnis in Groß-Rohrheim nach Erststimmen

 

             % 2017      % 2013              Veränd.

CDU         33,1        37,9          -4,8

SPD         33,5        37,3          -3,8

 

Christine Lambrecht somit in Groß-Rohrheim vorne !

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim     

Veröffentlicht am 17.10.2017

Presse; Bundestagswahl :

Oktoberfest mit Christine Lambrecht

Im Zeichen des Oktoberfestes stand der Groß-Rohrheimer Bauernmarkt am letzten Freitag. Zu Bayerischen Leckerbissen und Oktoberfestbier hatten „die 6 Richtigen“ wie alljährlich eingeladen. Bedingt durch die Baustelle der Bahn, fand das Oktoberfest zum ersten Mal im Rathaushof statt. Die beiden großen Parteien waren mit ihren Direktkandidaten auch vor Ort. Die SPD hatte Sonnenschirme aufgebaut, natürlich rote, und erwartete Christine Lambrecht. Alles war in bester Ordnung, als sie im Rathaushof erschien.

Leider hatte das Wetter aber etwas gegen die gute Stimmung. Zunächst gab es nämlich eine kräftige Dusche. Ein heftiger Regenschauer trieb alle in die Rathausscheune. Gut, dass das Oktoberfest diesmal im Rathaushof stattfand! Viertel nach 2 war der Spuck dann vorbei und so ganz allmählich stellte sich auch der gewohnte Publikumsansturm ein.

Christine Lambrecht und ihre Helfer verteilten fleißig Informationsmaterial und eine Broschüre mit Koch- und politischen Rezepten. Kochrezepte von Christine und von prominenten Unterstützern, wie z.B. der Ministerpräsidentin Malu Dreyer von Rheinland-Pfalz oder dem Schauspieler Hans-Joachim Heist, alias Gernot Hassknecht. Flyer verteilen, Gespräche mit den Bürgern führen und auf die Bundestagswahl am 24. September erinnern und einstimmen. Und dann kam auch noch das ZDF. Die wollten für die Abendsendung noch unbedingt ein Interview mit Christine Lambrecht in ihrer Eigenschaft als Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD machen. Da mussten sie halt notgedrungen nach Groß-Rohrheim aufs Oktoberfest kommen. Trotz Wahlkampfeinsatz kam Christine Lambrecht wie üblich sehr professionell ihrer Verpflichtung nach. Der Groß-Rohrheimer Bauermarkt war dann in der ZDF Heute-Sendung! Leider nur etwas sehr kurz, leider!

Danach wieder Flyer, Kochbücher und auch die persönlichen Gespräche mit den Bürgern. Auch das wurde von vielen Besuchern gerne genutzt.

Gegen 16.00 Uhr verabschiedete sie sich dann und eilte zum nächsten Wahlkampfauftritt nach Bensheim. Der Kreis Bergstraße ist halt groß.

Danach durfte dann das Wetter wieder eine seiner Kapriolen loslassen. Innerhalb weniger Minuten wechselte es vom Sonnenschein zum Wolkenbruch um dann in einem Hagelsturm zu enden. In kurzer Zeit war der Rathaushof und die Dächer weiß mit einer dicken Schicht Hagelkörner eingedeckt. War das nun das Oktoberfest oder der Weihnachtsmarkt? Aber Gott sei Dank nicht auf der Allee!

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim

 

Veröffentlicht am 19.09.2017

Weitere Artikel :

RSS-Nachrichtenticker :

- Zum Seitenanfang.