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SPD Groß-Rohrheim.

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim :

SPD  Groß-Rohrheim                               

Die SPD Informiert:

 

Antrag zur Pflege unseres Friedhofes

Immer wieder wurden wir in der letzten Zeit von vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern angesprochen und auf den erbärmlichen Zustand unseres Friedhofes aufmerksam gemacht. Da nicht mehr gegen Unkräuter gespritzt wird (werden darf), holt sich die Natur die inzwischen von alten Gräbern geräumten Flächen sehr schnell zurück. Und da die Unkräuter nicht gehindert werden, wuchern sie teilweise zwischen den Gräbern, auf den Wegen und sogar auf gepflegten Gräbern. Das ist ein Ärgernis und ein unhaltbarer Zustand.

Auf unsere Nachfragen bei der Verwaltung und dem Gemeindevorstand wurde immer wieder auf die angespannte Personalsituation und andere, dringende Arbeiten verwiesen. Der Bauhof kann in dieser Situation die notwendige intensive Pflege, das Unkraut samt Wurzeln zu entfernen, nicht leisten. Schon die Bewässerung der Grünflächen kann bei dem derzeitigen Wetter nicht mehr geleistet werden.

Wir haben deshalb den Gemeindevorstand gebeten, für solche Arbeiten eine befristete Arbeitskraft einzustellen. Nach unserem Haushalts- und Stellenplan ist das aber nicht zulässig. Deshalb gibt es nach unserer Auffassung nur eine Möglichkeit. Die Gemeindevertretung muss beschließen, eine Stelle für eine befristete Saisonarbeitskraft zu schaffen.

Für die nächste Gemeindevertretersitzung haben wir aus diesem Anlass einen Antrag gestellt. Die Mittel müssen bereitgestellt werden und der Gemeindevorstand soll eine Kraft einstellen, die in der Saison hauptsächlich für die Pflege des Friedhofes zuständig ist. Die Arbeit kann bei Bedarf auch z.B. auf die Hochzeitswiese oder andere Grünflächen ausgedehnt werden. Über Art und Umfang bzw. Dauer des Arbeitsverhältnisses soll der Gemeindevorstand entscheiden. Die Stelle soll zunächst auf bis zu 6 Monate befristet werden.

Auch ein Friedhof ist ein Aushängeschild einer Gemeinde. Dafür sollten wir die nötigen Mittel bereitstellen. Auch im Sinne und Interesse der Mitbürgerinnen und Mitbürger, die oft jeden Tag den Friedhof besuchen und die Gräber ihrer Angehörigen pflegen. In der nächsten Gemeindevertretersitzung ist eine recht umfangreiche Tagesordnung zu bewältigen. Trotzdem muss Zeit für solche dringenden Angelegenheiten sein.

SPD Groß-Rohrheim

 

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

 

Presse; Fraktion :

Die SPD Informiert

Vergangenen Donnerstag kam die SPD- Fraktion zu einer außerplanmäßigen Fraktionssitzung zusammen. Hier erläuterte der Kreisbeigeordnete Karsten Krug den anwesenden Genossinnen und Genossen die Modalitäten und den Fortschritt bei der Verlängerung der Buslinie Darmstadt (Griesheim) - Klein- Rohrheim ab dem Fahrplanwechsel 12/2018 bis nach Groß- Rohrheim. Die Verhandlungen sind schon sehr weit gediehen und für die 2 Jahre dauernde Testphase bis zu 4 Haltestellen (zum Beispiel: 2 x Rheinstraße, Kornstraße, Bibliser Straße) in Groß- Rohrheim vorgesehen. Mit Start in Groß- Rohrheim könnte man dann mit jedem zweiten Bus direkt und ohne Umsteigen bis nach Darmstadt HBF fahren. Die anderen Verbindungen enden jeweils in Griesheim - Anschluss mit Straßenbahn bis nach Darmstadt.

Der erst Bus fährt ca. 5:30 Uhr, der Letzte gegen 18:30 Uhr. Natürlich kostet das Ganze auch etwas: 43.500 Euro im ersten und 44.500 Euro im zweiten Jahr, wovon der Kreis allerdings einen guten Teil der Kosten übernimmt, so dass für uns maximal 25.000 Euro pro Jahr bleiben. Wir sind der Meinung, dass, auch weil uns Pendlerzahlen z. B. nach Gernsheim (Firma Merck?) vorgelegt wurden, sich diese Erweiterung für uns lohnen kann.

Auch wurde beschlossen in der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung 2 Anträge zu stellen, die sich mit der Errichtung eines „Wasserspielplatzes“ und dem Austausch der Groß- Rohrheimer Ortsinformationstafeln (Rathaus und Schüco) beschäftigen. Und natürlich ging es auch um „das Geschenk“ (Hallo! Das ist Geld, dass WIR mit Steuern die vorher an den Bund gingen und nun vom Land den Gemeinden weggenommen wird, bezahlt haben! Es ist nicht mehr als richtig, dass auch wir, die gut haushalten von der „Hessenkasse“ wenigstens ein bisschen profitieren!) von 750.000 Euro und was man damit anfangen soll. Einig ist man sich in der SPD schon mal soweit, dass mit dem Geld „außergewöhnliche Projekte“, also Dinge, die man so nicht bisher geplant hatte, gemacht werden sollen.

Am sinnvollsten sehen wir hier zum Beispiel die Anschaffung eines mobilen Toilettenwagens für den Bauernmarkt. Auch den Bau einer „Vereinshalle“ (Unterstellmöglichkeiten von Fahrzeugen und Materialien für alle Groß- Rohrheimer Vereine) wäre aus unserer Sicht überlegenswert. Eine Befestigung der Fläche zwischen ev. Kindergarten, Skateranlage und Kleinsportfeld mit Rasensteinen wäre auch denkbar. So könnte weiterhin der Platz für Schausteller an Kerb aber auch zum Parken bei jedem Wetter genutzt werden. Und zu guter Letzt noch der momentan in aller Munde befindliche Kunstrasenplatz. Hier befürworten wir einen Antrag der CDU, einen Planer zu beauftragen, zu ermitteln, wieviel der Platz eigentlich kosten würde (komplett incl. Beleuchtung und Umzäunung), wieviel Zuschüsse es gibt und ob auch der FCA sich entsprechend beteiligt. Einen Kunstrasenplatz der nur aus Gemeindemittel finanziert wird, wird es mit der SPD sicherlich nicht geben! Hoffen wir, dass diese einmalige Chance nicht vergeben wird und wir sind gespannt, wie sich die anderen Fraktionen und der Fußballclub hierzu positionieren.

SPD Groß- Rohrheim

SPD - gemeinsam für Groß- Rohrheim           

Veröffentlicht am 11.06.2018

SPD Groß-Rohrheim                                     

Mitgliederversammlung am 26. April 2018

nktlich um 20.00 Uhr begrüßte der Vorsitzende Peter Heß die Anwesenden Mitglieder und eröffnete damit die Versammlung. Er bat darum, sich von den Plätzen zu erheben und dem im letzten Jahr verstorbenen Mitglied Hans Strubel zu gedenken. Danach erstattete er den Rechenschaftsbericht über das vergangene Jahr.

SPD Groß-Rohrheim hat derzeit 78 Mitglieder. Es gab im vergangenen Jahr 1 Todesfall, 0 Austritte, 0 Neueintritte, 1 Wohnsitzwechsel. In 5 separaten Vorstandssitzungen und in mehreren Vorstandsberatungen zusammen mit der Fraktion wurden viele Dinge abgehandelt. Es fand wieder das Grillfest mit Ehrung langjähriger Mitglieder, der Preisskat mit Austragung der Groß-Rohreheimer Ortsmeisterschaft und ein Heringsessen zur Weiberfastnacht mit dem Unterbezirksvorsitzenden Marius Schmidt, dem Kreisbeigeordneten Karsten Krug und Bürgermeister Rainer Bersch statt. Erfreulicherweise war der Besuch der Veranstaltungen wieder sehr gut. Die Winter-/Frühjahrswanderung, die als Radwanderung für den 18. März geplant war und zum Groß-Rohrheimer Wald und anschließend zum Reitverein führen sollte, fiel dem Wetter zum Opfer. Schnee war in der Nacht gefallen und man musste so die Radfahrt leider absagen. So wurde es dann doch wieder eine Wanderung zu Fuß – aber nur zum Reitverein. Dort gab es unter der Schneedecke zwar auch nicht viel zu sehen, aber es war schön und gemütlich im warmen Container.

Die Bundestagswahl wurde kurz angesprochen. Sie erforderte wieder die Mitarbeit vieler Mitglieder insbesondere des Vorstands. Plakate aushängen, Flyer verteilen, Stand auf Bauernmarkt am Oktoberfest, Hausbesuche. Neben der aktiven politischen Arbeit in Gemeindevertretung, Fraktion oder Gemeindevorstand. In diesem Jahr findet die Landtagswahl am 28. Oktober statt. Für uns gibt es einen neuen Wahlkreis. Wir wurden in den Ostkreis verschoben. Mit Karin Hartmann haben wir da auch eine erfahrene und kompetente Landtagsabgeordnete und Kandidatin.

Horst Menger berichtet anschließend aus der Arbeit der Fraktion. Er bedankte sich für die Mitarbeit und sagte, dass die Sitzungen meist gut besucht sind. Die Arbeit in der Gemeindevertretung sieht er als positiv an und verweist auf die deutlichen „Scharmützel“ der CDU mit dem Vorsitzenden der FW. Meist sind CDU und SPD einer Meinung und so konnte man sich auch fast immer in den Sitzungen durchsetzen. Horst Menger hebt hervor, dass es keinen Fraktionszwang innerhalb der SPD gibt, man aber trotzdem für Sitzungen meist eine gemeinsame SPD-Linie findet. Er berichtet über die gut besuchte öffentliche Fraktionssitzung, die den Schwerpunkt „Schulkind Betreuung“ hatte und gibt einen Ausblick auf die kommende außerplanmäßige Fraktionssitzung, wo es um eigene Anträge und die Verwendung der Angekündigten 750.000 Euro aus der Hessenkasse gehen soll.

Auf unseren Antrag wurde die Beratung der „Nichtschutzschirmgemeinden durch das Hess. Innenministerium“ in Anspruch genommen. Hier gab es eigentlich nur Lob für die Haushaltsführung der Gemeinde. Unsere Politik der letzten 50 Jahre trägt Früchte! In der Zwischenzeit sind diese Feststellungen fast schon überholt. Groß-Rohrheim gehört zu den Besten der Besten! Die Hessenkasse bringt es an den Tag. 35 von 444 hessischen Kommunen sind „nicht antragsberechtigt“, das heißt sie haben keine Schulden, die das Land abbauen müsste.

Rechner Torsten Henzel legte einen erfreulichen Kassenbericht vor. Die Kassenprüfer Jürgen Kehl und Karl Lutzi bescheinigen dem Rechner eine einwandfreie Kassenführung. Es gibt keine Beanstandungen. Karl Lutzi beantragte daher die Entlastung des Vorstands, dem die Anwesenden bei Enthaltung des Vorstandes zustimmen.

Karl Lutzi und Jürgen Kehl werden auch im kommenden Jahr noch mal die Kasse prüfen. Zu Delegierten für den UB-Parteitag werden einstimmig gewählt: Heinz Dellbrügge, Peter Heß, Horst Menger, Karsten Krug, Volker Götz. Zu Ersatzdelegierten werden ebenfalls einstimmig gewählt: Heinz Roos, Marianne Hofmann, Uwe Hofmann, Tortsen Henzel, Rainer Bersch. Sie werden auch zu Delegierten für die Europawahl bestimmt.

SPD Groß-Rohrheim

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 21.05.2018

SPD  Groß-Rohrheim                                                 

Mitgliederversammlung der SPD Groß-Rohrheim am

Donnerstag, 26. April 2018, 20.00 Uhr im  Rathaussitzungssaal

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Berichte

a)  des Vorsitzenden

b) des Fraktionsvorsitzenden

3. Bericht des Rechners

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Aussprache zu den Berichten/Diskussion

6. Entlastung des Vorstandes

7. Wahl der Kassenprüfer

8. Wahl der Delegierten

a) zum Unterbezirksparteitag

b) zur Europawahl

9. Verschiedenes

 

Aus der Gemeindevertretung

Kulturprogramm

Im Herbst wird es ein kleines Kulturprogramm für Groß-Rohrheim geben. Bedanken dürfen wir uns dafür bei Frau Walz von der Gemeindeverwaltung. Sie hatte die Initiative ergriffen und nach Programmpunkten Ausschau gehalten. Am 15. September wird es einen Kabarettabend mit dem Duo „Bees denewe“ in der Rathausscheune geben. 2 Lesungen, eine Kindebuchautorin an einem Sonntag und ein Autor für Kriminalromane vermutlich an einem Donnerstag, sind ebenfalls fest eingeplant. Dem konnten wir natürlich nur zustimmen. Wir hoffen, dass es nun regelmäßig solche Veranstaltungen auch in unserer Gemeinde gibt. Gerne würden wir dabei auch Vorschläge von Ihnen, unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern, in die Beratungen einbringen.

 

Kinderbetreuung – Mehr Krippenplätze für Kleinkinder

SPD möchte evangelischen Kindergarten mit einbeziehen

Groß-Rohrheim muss, dank der gestiegenen Geburtenzahlen, sein Betreuungsangebot erweitern. Hierzu soll am kommunalen Kindergarten eine weitere Kinderkrippe (für Kinder ab einem Jahr) sowie ein weiterer Gruppenraum angebaut werden. Alles machbar, wollte doch die SPD seinerseits bereits 2 Krippengruppen anbauen lassen und haben nicht, wie die Freien Wähler behaupten, gegen einen Ausbau gestimmt! Nicht alles glauben, was irgendwo irgendwer schreibt! Doch die SPD steht auch für die bewährte Koexistenz zweier Kindergärten in unserem Dorf. Und nachdem wir erfahren haben, dass auch der evangelische Kindergarten über einen Anbau nachdenkt, haben wir, nach langer Diskussion in der Fraktionssitzung, entschieden, bei der Kirche nochmals nachzufragen, ob und wenn ja bis wann sie in der Lage wäre, eine Kinderkrippe zu bauen.

Auf Vorschlag der SPD-Fraktion wird mit der evangelischen Kirchengemeinde nochmals über die Möglichkeit zur Betreuung der unter 3 Jährigen gesprochen. Eigentlich wäre es wünschenswert, dass nicht nur im kommunalen Kindergarten Krippenplätze für Kleinkinder angeboten werden. Die Eltern sollten nach Möglichkeit die freie Auswahl zwischen den beiden Kindergärten für ihren Nachwuchs haben. Die besteht derzeit nicht. Kinder, die schon vor dem 3. Lebensjahr in den Kindergarten kommen, können dies nur im kommunalen. Da wohl niemand sein Kind nach einem Jahr aus dem Betreuungskreis nehmen und in einen anderen Kindergarten geben wird, ist für diese praktisch die Wahlmöglichkeit nicht vorhanden. Wir möchten daher nochmals mit der evangelischen Kirche sprechen.

Sollte es für den evangelischen Kindergarten zukünftig endgültig keine Krippenplätze geben, stimmen wir natürlich dem Bauvorhaben für den kommunalen Kindergarten zu. Wenn dies in der Juni-Sitzung beschlossen wird, tritt keine Bauverzögerung ein. Denn Groß-Rohrheim braucht die Krippe spätestens in 2 Jahren!

Abgelehnt wurde sowohl von uns als auch von der CDU-Fraktion der Änderungsantrag der Freien Wähler, einen „Waldkindergarten“ einzurichten. Niemand aus den beiden Fraktionen konnte den Zusammenhang verstehen. Sollten etwa 2-jährige schon in den Wald geschickt werden? Der Fraktionsvorsitzende hätte etwas durcheinander gebracht, erklärten die Bürger für Groß-Rohrheim. Gemeint sei damit doch etwas ganz anderes. Das sollte dann auch richtig erklärt werden.

Digitale Rechnung

Die EU zwingt alle Kommunen zukünftig Rechnungen digital zu bearbeiten. Unsere Gemeinde muss für die notwendige Software über 32.000,- € aufwenden. Eigentlich müsste man Brüssel auf Übernahme der Kosten verklagen. Die Freien Wähler haben eine billigere Software vorgeschlagen. Mussten sich aber von der Verwaltung vorhalten lassen, dass diese nicht alle Anforderungen erfüllt und mit unseren Systemen nicht kompatibel ist. Dann sollte man halt noch ein Jahr warten, wurde als Lösung vorgeschlagen. Darauf hat sich weder die CDU-Fraktion noch unsere einlassen wollen. Mit der Faust in der Tasche haben wir den Ausgaben für die zukünftige „moderne Verwaltung“ zugestimmt.

Antrag zu einer „beitragsfreien Kita“

Aus den Medien und Ankündigungen der schwarz-grünen Landesregierung ist zwar allen bekannt, dass ab 1. August 2018 die Elternbeiträge für 6 Stunden täglicher Kindergartenzeit für über 3 Jährige vom Land übernommen werden sollen. Leider hat der Landtag aber immer noch nichts beschlossen und es fehlt daher natürlich auch an den Ausführungsbestimmungen. Der Gemeindevertretung ist es jetzt deshalb unmöglich, Entscheidungen zu treffen. Dieser Punkt sollte erst behandelt werden, wenn er entscheidungsreif ist, also wenn der Hessische Landtag seine Aufgaben gemacht hat. Hoffentlich noch in diesem Jahr!

Die SPD kämpft übrigens schon seit Jahren für beitragsfreie Kindergartenplätze, ohne Alters- bzw. Zeiteinschränkung.

Merke: am 28. Oktober ist Landtagswahl in Hessen. Dann können Sie das korrigieren.

SPD Groß-Rohrheim

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim      

Veröffentlicht am 29.04.2018

SPD Groß-Rohrheim        

Liebe Freunde, liebe politische Mitbewerber,

wir freuen uns außerordentlich, dass der erneuerte Waldweg so sehr euren Gefallen gefunden hat. Danke auch für das schöne Bild. Das erfordert wirklich fotografisches Geschick! Es war ein Antrag der SPD zum Waldwirtschaftsplan 2017, den Waldweg wieder in einen Fahrrad tauglichen Zustand zu versetzen. Sollten die vorhandenen Mittel (unser Wald wirft wegen der Wasserausbeute leider keinen Gewinn mehr ab) in 2017 nicht ausreichen, muss der Ausbau 2018 fortgesetzt werden. Ihr müsst daher keinen Antrag mehr stellen. Der Weg wird ausgebaut! Ihr habt damals unserem Antrag zugestimmt. Vielen Dank nochmals dafür! Daraus kann man unschwer erkennen, dass es sich offensichtlich lohnt, die Anträge der SPD zu unterstützen.

Ein Problem bleibt allerdings im weiteren Verlauf dieses Weges. Da hinten an der Bach, im Nirwana wo sich keiner zuständig fühlt, dem Bereich der Winkelbachbrücke und Anschluss zur Autobahnbrücke ist der Fahrradweg auch in einem jämmerlichen Zustand. Hier grenzen 3 Gemeinden und 2 Landkreise aneinander. Diese Verbindung war gerade für Groß-Rohrheim eminent wichtig. Sicherte sie uns doch den Verbleib bei der kommenden Landtagswahl im Kreis Bergstraße zu und verschonte uns vor dem Anschluss an Groß-Gerau Süd! Sprecht doch mal euren Landtagsabgeordneten Herrn Bauer an. Vielleicht kann der doch mal einen klitzekleinen Bewilligungsbescheid in Wiesbaden loseisen. Damit würde er sich gleich in 3 Kommunen und 3 Landtagswahlkreisen präsentieren können. Das wäre doch etwas! Für Bürstadt hat er doch schon so viele Bewilligungsbescheide (manche meinen, jeden Freitag bringt er einen heim) präsentiert. Die könnten doch großzügig auf einen verzichten. Also, lasst mal eure Verbindungen spielen. Oder müssen wir auf Torsten Schäfer-Gümbel warten?

 

Mitgliederversammlung der SPD Groß-Rohrheim am

Donnerstag, 26. April 2018, 20.00 Uhr im Rathaussitzungssaal

Tagesordnung:

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Berichte

a) des Vorsitzenden

b) des Fraktionsvorsitzenden

3. Bericht des Rechners

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Aussprache zu den Berichten/Diskussion

6. Entlastung des Vorstandes

7. Wahl der Kassenprüfer

8. Wahl der Delegierten

a) zum Unterbezirksparteitag

b) zur Europawahl

9. Verschiedenes

SPD Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 22.04.2018

SPD Groß-Rohrheim     

Sehr gut besuchte öffentlich Fraktionssitzung!

Schulkindbetreuung - familienfreundlicher Kreis vs. Pakt für den Nachmittag.

Da hatte sie SPD wohl ein Thema aufgegriffen, das der Bevölkerung unter den Nägeln brennt! Hierzu konnte der Fraktionsvorsitzende Horst Menger Vertreter des Elternbeirates der Lindenhofschule, des Schulfördervereins als auch Eltern von Kindern der Schule sowie Eltern von Kindergartenkindern begrüßen. Zuerst stellte sich die Landtagsabgeordnete und erneute SPD-Kandidatin für die Landtagswahl, Karin Hartmann, kurz vor.

Im Anschluss erläuterte sie sofort die landesweit gültigen Prioritäten der Nachmittagsförderung in den Schulen und stellte für die Hessen-SPD klar: „Wir als SPD wollen Ganztagsschulen mit Ganztagsbetreuung! Was es heutzutage gibt, gleicht einem Flickenteppich!“ Hier mache auch der „Pakt für den Nachmittag“ keine Ausnahme, bei dem sich Land und Kreis die Kosten teilen. Bei dem „Pakt“ handelt es sich um ein Betreuungsangebot bei dem sich die Eltern verpflichten müssen, ihr Kind volle 5 Tage in die Nachmittagsbetreuung zu schicken. Und gerade hier ist der große Unterschied zu dem in Groß-Rohrheim unter federführung des Schulfördervereins angebotenen Betreuung: Hier gibt es die sogenannten Sharing-Plätze, was bedeutet, ich kann Kinder auch nur für 2 oder 3 Tage in die Betreuung schicken und muss auch nur für diese Tage bezahlen - beim „Pakt für den Nachmittag“ ist dies nicht möglich.

Stefan Hofmann, Lehrer an der Grundschule in Biebesheim, berichtete sehr fundiert über seine Erfahrungen mit dem Pakt und bewertete dies zu 100% positiv, auch da zuvor in Biebesheim immer nur eine 5 Tagebetreuung angeboten wurde und durch den Eintritt in den „Pakt“ nun zusätzliche finanzielle Mittel vorhanden sind. In Biebesheim werden diese genutzt um 3 Stunden pro Woche allen Kindern zusätzliche Lernzeit vormittags in der Schule zu ermöglichen und somit auf schriftliche Hausaufgaben verzichtet wird. Sehr schön, doch der Knackpunkt bleibt, dass beim „Pakt“ 5 Tage bezahlt werden müssen und die Kinder auch da sein sollen.

Weit schwerwiegender für die Eltern jedoch war die Verquickung von „Pakt für den Nachmittag“ und der Sanierung der Lindenhofschule. So wurde von Seiten der Eltern bemängelt, dass eine Sanierung in Geschwindigkeit und Umfang wohl schneller und umfangreicher vonstattengeht, wenn die Lindenhofschule sich für einen Eintritt in den „Pakt“ entscheiden würde! Eine Situation die so nicht sein darf, bemängelte auch Karin Hartmann. „Einen Zusammenhang zwischen dem Pakt für den Nachmittag und einer Schulsanierung ist im Land nicht vorgesehen!“, so Hartmann.

Der Kreisbeigeordnete Karsten Krug, Rohrheimer und Vater einer dreieinhalbjährigen Tochter, sagte zu diesen Aussagen, dass er vom Landrat (Schulträger!) die Info habe, dass die Ausschreibung laufe und die Sanierung für 2019 geplant sei. Was genau dann saniert wird ... Fakt ist, dass auch er, als demnächst direkt Betroffener, Interesse an einer „richtigen“ Sanierung der Schule haben muss. Ob nun wirklich alles so schlimm ist, wie manchmal dargestellt, weiß man nicht. So wird z. B. dem Elternbeirat das Ergebnis einer Schimmelsporenuntersuchung vorenthalten - ein Schelm wer Böses dabei denkt! Auch wenn durch den „Pakt“ sich die finanzielle Situation verbessern würde, so darf man doch hoffen, dass Sanierungen dort gemacht werden, wo sie auch sein müssen - und da handelt es sich bei der Lindenhofschule wohl nicht nur um die Toilettenanlagen!

Da dieses Thema sehr viel Zeit in Anspruch genommen hat, konnte Karsten Krug, in seiner Zuständigkeit für den öffentlichen Personennahverkehr, nur noch sehr kurz auf die Aufgaben des Kreises hierzu eingehen. Er berichtete von der Einrichtung eines „Fahrgastbeirates“, in dem von Groß-Rohrheim Horst Menger vertreten ist, der u. a. bei der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes mitreden darf. So fahren seit ein paar Tagen komplett neue Doppelstockzüge auf der Riedbahn, die mit besserem Komfort und WLAN aufwarten. „Ein Quantensprung!“, so Karsten Krug. Außerdem berichtete er von der vorgesehenen Erweiterung der Buslinie Griesheim - Klein-Rohrheim bis zu uns. Hier sollen 3 - 4 Haltestellen geschaffen werden, um sowohl Pendler als auch Schulkinder besser in Richtung Darmstadt anbinden zu können.

Der Gemeindevertretervorsitzende Peter Heß bemerkte hierzu: „So etwas gab es schon mal, wurde aber mangels Fahrgästen bald wieder eingestellt. Hier sollte man dann einen längeren Atem haben!“ Nach 2,5 Stunden sehr lebhaften Diskussionen beendete der Fraktionsvorsitzende Horst Menger die Sitzung mit einem Dankeschön für die engagierte Diskussionsbeiträge.

Zum Thema Lindenhofschule wollen Bürgermeister Rainer Bersch und die Landtagsabgeordnete Karin Hartmann schnellst möglich mit dem Landrat einen Vor-Ort-Termin wahrnehmen. Hoffentlich kommt dann mehr heraus ...

SPD Groß-Rohrheim

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim   

Veröffentlicht am 31.03.2018

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