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SPD Groß-Rohrheim.

Bürgermeisterwahl 2020 :

Der Kandidat

Groß-Rohrheims erfolgreicher Handball-Trainer will seine neue Heimat mit Leidenschaft weiterentwickeln.

Wenn es nach Sascha Holdefehr (47) geht, wird er der nächste Bürgermeister von Groß-Rohrheim. Der Erfelder Diplom-Finanzwirt kam vor 15 Jahren der Liebe wegen nach Groß-Rohrheim. Mit Nicole (geborene Stumpf) ist er seit 20 Jahren glücklich verheiratet und hat zwei Kinder. Tochter Hannah (19) hat bei der Kreisverwaltung ein Duales Studium für Öffentliche Wirtschaft begonnen, Sohn Silas (12) besucht die 6. Klasse des Gymnasiums Gernsheim.
Seine Wahlheimat bedeutet Sascha Holdefehr eine ganze Menge.
„Ich lebe sehr gerne hier, kenne viele Menschen, habe Freunde gefunden und bin mit meiner Familie in das dörfliche Leben eingebunden. Hier ist nun meine Heimat, hier fühle ich mich wohl! Ich sehe jedoch, dass hier in Groß-Rohrheim die politische Kultur eine andere Ausrichtung erfahren muss und daher möchte ich Verantwortung übernehmen und mich für unsere Bürgerinnen und Bürger engagieren“, versichert er.
Als kommender Bürgermeister?
Sascha Holdefehr nickt und lacht.
Der ehemalige Oberliga-Handballer, der die Rohrheimer Mannschaft als Trainer in zwei Durchmärschen aus der Bezirksliga in die Landesliga geführt hat, ist nicht zu Scherzen aufgelegt: „Ich meine es Ernst mit meiner Kandidatur, weil es um die Zukunft meines Heimatortes geht“.

Holdefehr bringt gute Ansätze für die Weiterentwicklung von Groß-Rohrheim mit und will dazu Dinge vorantreiben, die – nicht nur seiner Meinung nach – auf die lange Bank geschoben worden sind. Als Diplom-Finanzwirt beim Finanzamt Darmstadt bringt er eine ausgezeichnete Finanzkompetenz mit – auch in guter Personalführung kennt er sich bestens aus. Mit der gleichen Leidenschaft, mit der er die Rohrheimer Handballer zum Erfolg geführt hat, will er sich auch für das Wohl seiner Gemeinde und deren Bürger einsetzen.
Auch in seinem familiären und befreundeten Umfeld ist er für „Ehrgeiz und Zielstrebigkeit“ bekannt.
Seine Beständigkeit und Geduld zeigt sich im Hinblick auf den Aufbau der aktuell erfolgreichen Mannschaft, womit er sich beim Turnverein ein großes Vertrauen erworben hat.

Vertrauen, um das er nun auch bei den Groß-Rohrheimer Bürgerinnen und Bürgern wirbt, um ihr neuer Bürgermeister zu werden.
Es darf nichts mehr auf die lange Bank geschoben werden – wie es bisher gemacht wird. „Ich werde die Dinge beim Namen nennen, Entscheidungen transparenter machen und für eine nachhaltige Entwicklung Groß-Rohrheims zum Wohle meiner Mitbürger sorgen“.

Bürgermeisterwahl

 

Vorstellung Sascha Holdefehr am 26. Januar

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

täglich stehen wir alle vor neuen Herausforderungen. Rasant ändern sich gewohnte Dinge. Gerade in den Gemeinden, also auf unterster Ebene, sind die Herausforderungen eminent gewachsen. Deshalb ist eine bürgernahe und kompetente Verwaltung unheimlich wichtig. Um diese auch zukünftig leisten zu können, muss man sie auch finanzieren. Der Bürgermeister als Chef der Verwaltung steht im Zentrum des Geschehens und hat eine entscheidende Rolle.

 

Wir möchten, dass Groß-Rohrheim in Zukunft gut aufgestellt und gut gerüstet die Herausforderungen meistert. Das geht mit einem schlichten „weiter so“ ganz sicher nicht. Der Präsident des Landesrechnungshofes, Herr Wallmann, liegt ständig der Regierung in den Ohren und fordert eine neue Kommunalreform. Gemeinden mit weniger als 8.000 Einwohnern sollen ihre Selbständigkeit verlieren. Weil sie finanziell nicht überlebensfähig sind. Es liegt aber an uns, dem entgegen zu wirken. Von diesem Gedanken und der Sorge um unsere Gemeinde haben wir uns ausschließlich leiten lassen. Kein „weiter so“, sondern ein Durchstarten mit neuen Ideen und Elan ist angesagt. Nach langen Beratungen und 3 Mitgliederversammlungen haben wir entschieden, zur Wahl des Bürgermeisters am 15. März einen Kandidaten gegen den Amtsinhaber aufzustellen.

 

Wir schlagen daher als Groß-Rohrheimer SPD den Dipl. Finanzwirt Sascha Holdefehr vor und bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ihm am 15. März Ihre Stimme zu geben. Einen ordentlichen Umgang mit den Gemeindefinanzen und eine kompetente Führung der Verwaltung sehen wir bei ihm bestens aufgehoben.

 

Am Sonntag, den 26. Januar 2020, um 11:00 Uhr in der Rathausscheune wird sich Herr Holdefehr offiziell Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger zum ersten Mal vorstellen. Hierzu dürfen wir Sie alle recht herzlich einladen. Auch die, die ihn schon lange kennen. Gerne wird er Ihre Fragen beantworten und steht auch zu Einzelgesprächen zur Verfügung.

 

Bürgermeisterwahl

 

Volle Rathausscheune bei Sascha Holdefehrs Vorstellung

 

„Ich will als Brückenbauer über Parteigrenzen hinweg eine Politik der Offenheit und Transparenz für Groß-Rohrheim schaffen und der Bürgermeister für alle sein. Das Amt des Bürgermeisters ist für mich ein Bürgeramt und kein Parteiamt. Das bedeutet, eine moderne Kommunalpolitik unter dem Motto: „Fit für eine gute Zukunft“ voranzutreiben.“

 

Mit diesen Worten eröffnete Sascha Holdefehr am vergangenen Sonntag in der fast überfüllten Rathausscheune seine Vorstellung. Natürlich hofften wir auf zahlreichen Besuch. Überrascht hatte uns das große Interesse aber denn doch. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Bürger eine Neuausrichtung in der Gemeindepolitik wollen.

Großen Wert lege er auf geordnete Finanzen der Gemeinde. Dabei gehe es auch um den Erhalt und die Pflege von geschaffenen Werten und der öffentlichen Infrastruktur der Gemeinde, auf die die Bürger und auch die Vereine angewiesen sind. Ebenso sei ihm das „Miteinander“ wichtig - das miteinander Sprechen und nicht das übereinander Reden.

Um die notwendige Finanzausstattung zu erreichen, muss neben der Nutzung von Fördermöglichkeiten auch gut gewirtschaftet und effizient gearbeitet werden. Ein Zukunftsthema ist die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen und die Digitalisierung von Leistungen der Gemeindeverwaltung für die Einwohner. Groß-Rohrheim muss nach dem Onlinezugangsgesetz OZG sämtliche Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch anbieten. Da gibt es noch viel zu tun.

Die tolle Vereinsarbeit in der Gemeinde habe er schon bei seinen ersten Kontakten zu Groß-Rohrheim bewundert. Das ehrenamtliche Engagement der Bürger müsse unbedingt durch die Gemeinde gefördert und gewürdigt werden. Ob Sportverein, Kultur oder bei der Feuerwehr, in Groß-Rohrheim sind zahlreiche Bürger unheimlich engagiert tätig. Dies verdiene höchsten Respekt aller politisch Verantwortlichen.

Wichtig ist aber auch, dass man sich an dem Ort wohl fühlt, an dem man lebt. Ob Kindergarten, Schule oder die Bedürfnisse der älter werdenden Generation, der Kandidat glänzte mit Sachkenntnis und guten Lösungsansätzen.

Sehr zufrieden waren auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Fragerunde. Auch hier zeigte sich Herr Holdefehr sehr gut vorbereitet und kompetent. Auch wenn er bei den Fragen rund um den Badesee noch nicht „die Katze aus dem Sack lassen wollte“, so kannte er sich bei den Problemen sehr gut aus. Und er versprach auch Lösungen! Anhand seiner Informationen über den Bürgerbus in Fischbachtal konnte man gut erkennen, dass er sich engagiert bemüht und nicht nur hohle Phrasen ausspricht.

 

 

 

Im Rahmen meiner Vorbereitungen für die Bürgermeisterwahl am 15. März 2020 informiere ich mich über wichtige Themen in meiner Heimatgemeinde. Am Freitag, den 29.11.2019 machte ich mir deshalb zusammen mit Peter Hess (SPD) und Walter Öhlenschläger (Freie Wähler) ein Bild vom Baufortschritt am Bahnhof Groß-Rohrheim. Seit Beginn der Baumaßnahmen im Juli 2016 hat sich viel getan und durch den Umbau wurde das Bahnhofsgelände meiner Meinung nach deutlich aufgewertet. 

Die S-Bahn-Anbindung ist sehr wichtig für Groß-Rohrheim. Sie ermöglicht unseren Bürgerinnen und Bürgern eine schnellere und umweltfreundliche Verbindung in die Großstädte und macht Groß-Rohrheim damit für Pendler attraktiver. Zusammen mit der neugestalteten Allee könnte ich mir hier in Zukunft den Ortsmittelpunkt/das Ortszentrum vorstellen.

Was ich schade finde und mich verwundert ist, dass die installierten Aufzüge immer noch nicht betriebsbereit sind. Die meines Erachtens wichtige und angekündigte Barrierefreiheit für unsere älteren oder gehbehinderten Bürgerinnen und Bürger ist somit leider nicht gegeben. 

Ein für mich weiteres Manko sind fehlende Unterstellmöglichkeiten für Fahrräder, kommen doch u.a. viele Schüler mit dem Rad zum Bahnhof. 

Laut Aussagen von Herrn Hess und Herrn Öhlenschläger wurden der Gemeindevertretung bis dato keinerlei Planungen hierzu vorgelegt.

Die Situation hat mir gezeigt, dass zielorientiertes Planen und vor allem Handeln oberstes Gebot sein müssen.

 

 

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