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SPD Groß-Rohrheim.

Presse; Kreis :

SPD Groß-Rohrheim                                      

 

Bergsträßer SPD wählt den Groß-Rohrheimer Karsten Krug zum Landrats-Kandidaten

 

In das Rennen ums Landratsamt hat die Bergsträßer SPD am vergangenen Donnerstag nun ganz offiziell den Groß-Rohrheimer Karsten Krug geschickt. Mit einem Traumergebnis von 84 Ja-Stimmen bei nur einer Gegenstimme deutet dies auf unheimlich viel Vertrauen in den Kreisbeigeordneten für die Bereiche Finanzen, Bauaufsicht und Umwelt. Seit August 2016 ist Herr Krug nun hauptamtlich in der Kreisverwaltung tätig und hat in dieser Zeit den Kreishaushalt ins Gleichgewicht gebracht und dauerhaft gesichert. Andererseits konnten die Kommunen über die zweimalige Absenkung der Kreis- und Schulumlage um fünf Millionen Euro entlastet werden.

 

Ich will die Wahl gewinnen, sagte Krug vor den rund einhundert Mitgliedern und Gästen in Zwingenberg unter großem Beifall. Er verwies in seiner Rede auch auf seine Erfolge als Finanzdezernent. „Es ist wieder an der Zeit für einen sozialdemokratischen Landrat in Heppenheim“, sagte Krug und „Landratswahlen sind Personenwahlen – und SPD-Kandidaten sind fähig, solche Entscheidungen zu gewinnen.

 

Unterbezirksvorsitzender Marius Schmidt und Kreistagsmitglied Matthias Baaß (Viernheim) lobten Krug als „sehr guten Kandidaten“ und erfolgreichen Kreisbeigeordneten und betonten die ruhige und sachliche Art der Zusammenarbeit. Die Wahl wurde von teilweise langen Grußworten flankiert. Unter anderem von Spitzenvertretern der regionalen Arbeiterwohlfahrt, des DGB und des Klimabündnisses Bergstraße. Auch der Fahrgastverband „Pro Bahn“ und der Verein Frauenhaus Bergstraße waren in Zwingenberg dabei.

 

Karsten Krug wird sich nach Lage der Dinge also auf ein breites Unterstützungsfeld verlassen können wenn im kommenden Jahr, wahrscheinlich also im März 2021, der nächste Landrat des Kreises Bergstraße gewählt wird. Vor ihm, seinen Unterstützern und der Bergsträßer SPD liegt wohl ein Jahr mit engagierter Arbeit.

 

Ach ja, natürlich wollen wir einen herzlichen Glückwunsch von seinem Ortsverein nicht vergessen! Wir werden dich engagiert unterstützen!

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim            

Veröffentlicht am 07.02.2020

Presse; Bürgermeisterwahl :

        

 

Bürgermeisterwahl

 

Volle Rathausscheune bei Sascha Holdefehrs Vorstellung

 

„Ich will als Brückenbauer über Parteigrenzen hinweg eine Politik der Offenheit und Transparenz für Groß-Rohrheim schaffen und der Bürgermeister für alle sein. Das Amt des Bürgermeisters ist für mich ein Bürgeramt und kein Parteiamt. Das bedeutet, eine moderne Kommunalpolitik unter dem Motto: „Fit für eine gute Zukunft“ voranzutreiben.“

 

Mit diesen Worten eröffnete Sascha Holdefehr am vergangenen Sonntag in der fast überfüllten Rathausscheune seine Vorstellung. Natürlich hofften wir auf zahlreichen Besuch. Überrascht hatte uns das große Interesse aber denn doch. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Bürger eine Neuausrichtung in der Gemeindepolitik wollen.

 

Großen Wert lege er auf geordnete Finanzen der Gemeinde. Dabei gehe es auch um den Erhalt und die Pflege von geschaffenen Werten und der öffentlichen Infrastruktur der Gemeinde, auf die die Bürger und auch die Vereine angewiesen sind. Ebenso sei ihm das „Miteinander“ wichtig - das miteinander Sprechen und nicht das übereinander Reden.

 

Um die notwendige Finanzausstattung zu erreichen, muss neben der Nutzung von Fördermöglichkeiten auch gut gewirtschaftet und effizient gearbeitet werden. Ein Zukunftsthema ist die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen und die Digitalisierung von Leistungen der Gemeindeverwaltung für die Einwohner. Groß-Rohrheim muss nach dem Onlinezugangsgesetz OZG sämtliche Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch anbieten. Da gibt es noch viel zu tun.

 

Die tolle Vereinsarbeit in der Gemeinde habe er schon bei seinen ersten Kontakten zu Groß-Rohrheim bewundert. Das ehrenamtliche Engagement der Bürger müsse unbedingt durch die Gemeinde gefördert und gewürdigt werden. Ob Sportverein, Kultur oder bei der Feuerwehr, in Groß-Rohrheim sind zahlreiche Bürger unheimlich engagiert tätig. Dies verdiene höchsten Respekt aller politisch Verantwortlichen.

 

Wichtig ist aber auch, dass man sich an dem Ort wohl fühlt, an dem man lebt. Ob Kindergarten, Schule oder die Bedürfnisse der älter werdenden Generation, der Kandidat glänzte mit Sachkenntnis und guten Lösungsansätzen.

 

Sehr zufrieden waren auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Fragerunde. Auch hier zeigte sich Herr Holdefehr sehr gut vorbereitet und kompetent. Auch wenn er bei den Fragen rund um den Badesee noch nicht „die Katze aus dem Sack lassen wollte“, so kannte er sich bei den Problemen sehr gut aus. Und er versprach auch Lösungen! Anhand seiner Informationen über den Bürgerbus in Fischbachtal konnte man gut erkennen, dass er sich engagiert bemüht und nicht nur hohle Phrasen ausspricht.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim          

Veröffentlicht am 27.01.2020

Presse; Bürgermeisterwahl :

Bürgermeisterwahl                              

                                                                                                                         

Vorstellung Sascha Holdefehr am 26. Januar 

 

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

 

täglich stehen wir alle vor neuen Herausforderungen. Rasant ändern sich gewohnte Dinge. Gerade in den Gemeinden, also auf unterster Ebene, sind die Herausforderungen eminent gewachsen. Deshalb ist eine bürgernahe und kompetente Verwaltung unheimlich wichtig. Um diese auch zukünftig leisten zu können, muss man sie auch finanzieren. Der Bürgermeister als Chef der Verwaltung steht im Zentrum des Geschehens und hat eine entscheidende Rolle.

 

Wir möchten, dass Groß-Rohrheim in Zukunft gut aufgestellt und gut gerüstet die Herausforderungen meistert. Das geht mit einem schlichten „weiter so“ ganz sicher nicht. Der Präsident des Landesrechnungshofes, Herr Wallmann, liegt ständig der Regierung in den Ohren und fordert eine neue Kommunalreform. Gemeinden mit weniger als 8.000 Einwohnern sollen ihre Selbständigkeit verlieren. Weil sie finanziell nicht überlebensfähig sind. Es liegt aber an uns, dem entgegen zu wirken. Von diesem Gedanken und der Sorge um unsere Gemeinde haben wir uns ausschließlich leiten lassen. Kein „weiter so“, sondern ein Durchstarten mit neuen Ideen und Elan ist angesagt. Nach langen Beratungen und 3 Mitgliederversammlungen haben wir entschieden, zur Wahl des Bürgermeisters am 15. März einen Kandidaten gegen den Amtsinhaber aufzustellen.

 

Wir schlagen daher als Groß-Rohrheimer SPD den Dipl. Finanzwirt Sascha Holdefehr vor und bitten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ihm am 15. März Ihre Stimme zu geben. Einen ordentlichen Umgang mit den Gemeindefinanzen und eine kompetente Führung der Verwaltung sehen wir bei ihm bestens aufgehoben.

 

Am Sonntag, den 26. Januar 2020, um 11:00 Uhr in der Rathausscheune wird sich Herr Holdefehr offiziell Ihnen liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger zum ersten Mal vorstellen. Hierzu dürfen wir Sie alle recht herzlich einladen. Auch die, die ihn schon lange kennen. Gerne wird er Ihre Fragen beantworten und steht auch zu Einzelgesprächen zur Verfügung.

 

SPD Groß-Rohrheim                       

 

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 27.01.2020

Presse; Bürgermeisterwahl :

SPD Groß-Rohrheim               

Zur Bürgermeisterwahl am 15. März                                                      

 

Chronologie der „Missverständnisse“

Der Nachtrag des Haushalts 2018 wies, wegen eingebrochener Gewerbesteuereinnahmen, einen erheblichen Fehlbetrag aus. Machen konnte man da nichts mehr und die Gemeindevertretung hat zugestimmt. Gleichzeitig wurde der Haushalt 2019 eingebracht bei dem zum Ausgleich des Defizits die Grundsteuer B auf Vorschlag des Bürgermeisters von 375% auf 600% steigen sollte! Nicht nur die SPD trägt dies nicht mit und will den Anstieg auf ein moderates Maß, mit Einsparungen quer durch den Haushalt, reduzieren.

In einer Fraktionssitzung möchte der Bürgermeister „seinen“ Gerätewart unbedingt durchsetzen. Er spricht davon, dass „bei einer Ablehnung der Stelle, die Verantwortung für eine eventuell nicht einsatzfähige Feuerwehr bei der Gemeindevertretung liegt“. Die Erhöhung der „Grundsteuer B“ rechtfertigt er damit, dass die Mehrausgaben ja nur bei ca. 30,- Euro / Monat liegen, „da hat manch einer eine höhere Handyrechnung!“ Die Fraktionen sind dazu nicht bereit und folgen dem Vorschlag der SPD die Ausgaben um 7% zu reduzieren.

Bei den freiwilligen Leistungen wird auf Vorschlag des Bürgermeisters u. a. der Posten für die Partnerschaft mit Mouzon gestrichen (Aussage bei der SPD-Fraktion und im SKJ-Ausschuss: „Dies läuft überwiegend noch auf privater Ebene. Das kann man einsparen“). Von Seiten der SPD hätte ein Gerätewart ab der zweiten Jahreshälfte eingestellt werden können – dies fand aber im Parlament keine Mehrheit. Hier äußerte sich der Bürgermeister in der Sitzung der Gemeindevertretung ähnlich wie zuvor in der SPD-Fraktionssitzung. Zur Streichung der Mittel für Mouzon kommt allerdings kein Wort über seine Lippen!

Im Haushalt waren außerdem Mittel für eine halbe Stelle im Standesamt eingestellt, die ebenfalls dem Rotstift zum Opfer fielen. Auch hierzu äußerte sich der Bürgermeister, dass man schauen muss und eventuell mit Bürstadt oder einer anderen Kommune zusammenarbeiten kann. Leider versäumten es die Parlamentarier in der Sitzung, bei der es wegen der geforderten Einsparungen „drunter und drüber“ ging, die Stelle auch im Stellenplan zu streichen. Und was passierte? Obwohl im Haushalt das Geld für die Stelle gestrichen wurde, wird die Stelle im Januar ausgeschrieben und auch jemand eingestellt!

Und dann kommt die Neujahrsrede des Bürgermeisters! Ohne Not stellt er die Gemeindevertretung an den Pranger und behauptet, SIE hätten mit dem Beschluss die Gelder für Mouzon zu streichen faktisch auch die Aufkündigung der Städtepartnerschaft beschlossen. „Ich werde nun einen Brief nach Mouzon schicken, der die Kündigung der Partnerschaft beinhaltet und die Schilder am Ortsausgang abschrauben lassen!“ Das der Vorschlag von ihm selbst kam, will er nicht mehr wissen! „Er ist da falsch verstanden worden!“ Von 19 Leuten??? Mehrmals???

Das Ganze gipfelte dann in der Aussage, „auch die Gemeindevertreter hätten an ihren Geldern ja etwas sparen können und diese hätten wohl nun Angst mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen, da ja heute so wenige anwesend sind.“ Der Bevölkerung war und ist es natürlich größtenteils nicht bekannt, dass Mitte 2018 der Bürgermeister vorgeschlagen hatte, die Sitzungsgelder um 10,- Euro zu erhöhen! Dies wurde von der Gemeindevertretung allerdings abgelehnt!

Dass die Aussagen des Bürgermeisters auf Facebook einen Shitstorm gegen die Gemeindevertreter auslöste („sitzen ihre Ärsche platt und bekommen Geld fürs nix tun“ usw.) wirkt sich „äußerst positiv“ auf das ehrenamtliche Engagement der Angegriffenen aus. Die Quittung gab´s bei der Europawahl. Hier wollten die Parlamentarier die Bevölkerung in den „Genuss des Erfrischungsgeldes“ kommen lassen mit dem Ergebnis, dass Angestellte des Rathauses mehr oder weniger zwangsverpflichtet werden mussten.

Fraktionsübergreifend wurde eine Entschuldigung des Bürgermeisters für die Neujahrsrede gefordert – auf diese warten wir noch heute!

Um die Gemeindevertreter unter Druck zu setzen, wurde zweimal die Feuerwehr zu den Sitzungen beordert oder befohlen. Etwa 50 Feuerwehrmänner und –Frauen, teils auch von auswärtigen Wehren, besetzten den Sitzungssaal. Die Gemeindevertreter sollten so in ihren Entscheidungen und Beschlüssen „auf den richtigen Weg“ geführt werden. In einer Fraktionssitzung wurde dann die Diskussion über notwendige Anschaffungen kurzerhand mit: „Wenn ihr das nicht wollt, kann ich euch auch wieder die Feuerwehr schicken!“, abgewürgt.

Trotzdem wurde er weiterhin zu den Fraktionssitzungen eingeladen, denen er aber genau so fernblieb, wie den Vorstandssitzungen der SPD, wo er dem Vorstand als Beisitzer bis Frühjahr 2019 angehörte. Nun zu behaupten, ER habe immer wieder das Gespräch mit der SPD gesucht – ohne Worte!

Bei seiner Vorstellung zur Bürgermeisterwahl im Treff 21 waren seine Worte:

„Ich bin seit 11 ½ Jahren im Amt und habe keine Fehler gemacht!“

Viel mehr sagte er nicht und dem ist auch nichts mehr hinzuzufügen!

Dass der Haushalt für 2020 erst mal in den Haupt- und Finanzausschuss zurückverwiesen wurde, hat er selbst zu verantworten! Das Feuerwehrgerätehaus soll erweitert werden, doch die Mittel dazu sind im Haushalt nicht aufgeführt! Nicht einmal die Planungskosten hat er eingestellt. In 5 Tagen wurde den Gemeindevertretern 5-mal neue Zahlen präsentiert – wer soll den da den Überblick behalten??? Wir wissen nicht, was nun alles eingeplant ist. Sind die 30.000,- Euro für die Dachsanierung im Ev. Kindergarten enthalten? Sind die, eigentlich nur vom SKJ beschlossenen Mehrausgaben für den Maimarkt bereits eingerechnet? Ist eine Kostensteigerung bei den Lohnkosten des Gemeindekindergartens um 50% richtig? Zumindest letzteres darf, wenn man der Aussage des Bürgermeisters in einem Artikel des SüMo Glauben schenken darf, bezweifelt werden. 1,5 Stellen von geplanten 3,25 sind nun neu besetzt und „durch Wegzug und Abmeldungen wird man damit dieses Jahr wohl auskommen.“

Die SPD kann einem Haushalt, der, eventuell geschönt – das wissen wir nicht, ein Plus von 81.000,- Euro verspricht, wo man sich aber schon sicher ist, in einem Nachtrag dann 500.000,- Euro bewilligen zu müssen, nicht zustimmen!

Uns fehlt der Wille zum Sparen! Wir werden darauf dringen, die Haushaltsansätze von 2019 auch für den Haushalt von 2020 anzusetzen! Die geforderten 7% Einsparungen wurden nämlich nicht eingehalten, da dann die Steuereinnahmen doch sprudelten! Mal sehen, ob am Ende dann Geld für den Feuerwehranbau da ist!

Durch den Verweis des Haushalts in den HFA-Ausschuss gilt für Groß-Rohrheim nun erstmals die „Vorläufige Haushaltsführung“. Diese besagt, dass die Gemeinde „nur noch Ausgaben tätigen darf, die für die Aufrechterhaltung der kommunalen Tätigkeiten unabdingbar sind“, bzw. Ausgaben, für die auch im Haushalt 2019 Mittel angesetzt waren. Freiwillige zusätzliche Ausgaben dürfen nicht mehr getätigt werden.

Hier nun die Ausgabe von Windelsäcken, die schon da sind - es fallen also keine Kosten an! – einzustellen ist eine Frechheit und ein erneuter Affront gegen das Gemeindeparlament. Der Bürgermeister redet von Wahlkampf – das stimmt! Er betreibt Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten! Da im Haushalt 2019 Mittel für die Windelsäcke waren, dürfen auch 2020 für bis zu 90% dieses Betrages Windelsäcke abgegeben werden!!!

Und wie zu hören war, will er auch die Zuschüsse zum Ruftaxi streichen! Auch hier handelt es sich um einen Beschluss der Gemeindevertretung und seit Jahren übliche Vereinbarung mit dem Kreis und dem Betreiber des Ruftaxis. Die kann man nicht einfach nach Gutsherrenart selbstherlich Aussetzen. Das muss auch bei der vorläufigen Haushaltsführung eingehalten werden!

Aber er macht ja keine Fehler …

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 19.01.2020

Service; Preisskat :

SPD Groß-Rohrheim    

 

Friedel  Avemarie  ist  Skat-Ortsmeister  2019

 

Am 30.12. fanden sich 28 Skatspieler, darunter 17 aus Groß-Rohrheim, zum jährlichen Skat- Ortsmeisterturnier der SPD Groß-Rohrheim in der Bürgerhalle ein. Die 30. Veranstaltung dieser Art wurde auch diesmal vom 2. Vorsitzenden der SPD, Heinz Dellbrügge, geleitet und es wurden pünktlich um 19:30 Uhr die ersten Karten ausgeteilt.

 

Nach spannenden Runden sicherte sich Friedel Avemarie mit 2357 Punkten den ersten Platz. Auf Platz 2 folgte Werner Olf mit 2187 Punkten schon deutlich dahinter. Den dritten Platz belegte Siegbert Martin, Ortsmeister des Jahres 2017, mit 2095 Punkten. Bemerkenswert ist, dass in diesem Jahr die Lokalmatadore die ersten Plätze belegten. Landete noch im letzten Jahr der beste Groß-Rohrheimer auf Platz 3 und durfte sich den Regeln entsprechend Ortsmeister nennen, belegten diesmal Groß-Rohrheimer gleich die Plätze 1 bis 4. Friedel Avemarie erhielt aus der Hand von Heinz Dellbrügge den Wanderpokal und darf ihn nun für ein Jahr in seiner Trophäensammlung führen.

 

Alle Teilnehmer erhielten am Ende des Turniers schöne Präsente und dankten Heinz Dellbrügge für die Turnierorganisation und -Leitung.

 

Die ersten 10 Plätze:

 

  1. Friedel Avemarie         2357 Punkte

  2. Werner Olf                 2187 Punkte

  3. Siegbert Martin           2095 Punkte

  4. Heinz Lautenbach       2051 Punkte

  5. Ulrich Hembach          2002 Punkte

  6. Stefan Scherer           1928 Punkte

  7. Uwe Olf                      1908 Punkte

  8. Helmut Ofenloch         1863 Punkte

  9. Rainer Scharr             1833 Punkte

10. Peter Weigl                 1815 Punkte

 

Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei allen Teilnehmern und wünscht schon für 2020 ein „gutes Blatt“! Danken möchten wir natürlich auch den Sponsoren und Unterstützern des Skatturniers.

 

Im kommenden Jahr dürfen wir wieder zum dann 31. Skatturnier um die Ortsmeisterschaft einladen. Termin wird Mittwoch, der 30. Dezember 2020 sein. Wahrscheinlich auch wieder in der Bürgerhallen-Gaststätte.

SPD Groß-Rohrheim     

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 07.01.2020

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