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SPD Groß-Rohrheim.

Nachrichten zum Thema Allgemein :

Allgemein; Groß-Rohrheim :

Sozialdemokratische Partei Deutschlands                                                 SPD

 

Karsten Krug wird Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter

 

Am Freitagabend fiel in einer gemeinsamen Sitzung von Parteivorstand und Kreistagsfraktion die Entscheidung für den neuen Kreisbeigeordneten. Die Wahl der Bergsträßer Sozialdemokraten fiel auf Karsten Krug aus Groß-Rohrheim. Karsten Krug ist seit seiner Ausbildung zum Diplom Verwaltungswirt im Lorscher Rathaus tätig. Durch seine Sachkompetenz, seinen vielfältigen Kenntnissen und der hervorragenden Arbeit brachte er es im ( CDU-geführten ! ) Lorscher Rathaus schon in jungen Jahren zum Hauptamtsleiter. In unserem Ortsverein, bzw. in seiner Heimatgemeinde, war er als langjähriger SPD-Fraktionsvorsitzender engagiert.

 

Wir beglückwünschen Karsten zu seiner neuen Aufgabe und wünschen ihm für die gewiss nicht leichte Arbeit in den nächsten 5 Jahren Kraft und Erfolg. Der Bergsträßer SPD dürfen wir zu ihrer Wahl aber ganz besonders herzlich gratulieren.

 

 

Mitgliederversammlung der SPD Groß-Rohrheim am 30. Mai 2016

 

Zur Mitgliederversammlung am Montag, 30. Mai 2016, 20.00 Uhr im  Rathaussitzungssaal laden wir alle Mitglieder hiermit recht herzlich ein.

 

Tagesordnung:

 

1. Eröffnung und Begrüßung

2. Berichte

a)  des Vorsitzenden

b) des Fraktionsvorsitzenden

3. Bericht des Rechners

4. Bericht der Kassenprüfer

5. Aussprache zu den Berichten/Diskussion

6. Entlastung des Vorstandes

7. Kommunalwahlen in der Gemeinde und im Kreis

     - 5 Jahre Politik für Groß-Rohrheim und seine Bürger -

8. Wahl der Delegierten und Kassenprüfer

9. Verschiedenes

 

SPD Ortsverein Groß-Rohrheim

Der Vorstand

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 23.05.2016

Allgemein; Wahlkampfkuriositäten :

Wahlkampfkuriositäten

  1. BfGR unterstützen hessische SPD!

Drei Tage nachdem der Vorsitzende der hessischen SPD, Thorsten Schäfer-Gümpel, in Wiesbaden kostenlose Kindergartenplätze für alle fordert, haben wir in Groß-Rohrheim einen Resolutionsantrag der BfGR auf dem Tisch, der genau dies beinhaltet! Hut ab, gut kopiert! Doch handelt es sich hierbei um Landespolitik, da eine Kommune dies finanziell nicht leisten kann. Dies dürfte doch auch der BfGR bekannt sein, hatten die sich kostenfreie Kita-Plätze im Kommunahlwahlkampf 2011 doch auf die Fahnen geschrieben. In den vergangenen Jahren kam jedoch, trotz der „wechselnden Mehrheiten“, kein einziger Antrag zu diesem Thema, weil – sich dies eine Kommune eben nicht leisten kann! Dem Wähler muss man so was ja nicht unbedingt sagen …

Erwarten uns nun auch Resolutionen zur Griechenlandpolitik oder der EU- Elektroschrottverordnung?

  1. FW unterstützen Kreis SPD!

Über das wie und warum kann man sich hier allerdings nicht freuen! Die SPD im Kreis Bergstraße war schon eh und je gegen die Schließung von Polizeidiensstellen und die Reduzierung des Personals! Nun, nach den Ereignissen von Köln, sollen alte Fehler auf dem Rücken von Flüchtlingen rückgängig gemacht werden. Wer dies nun miteinander vermengt, der betreibt eine Stammtischpolitik wie sie uns normalerweise nur aus Bayern bekannt ist, oder von dunklen Seiten im Politikspektrum der Bundesrepublik!

  1. Mehr Güterzüge auf der Riedstrecke!

Für die BfGR scheint dies vollkommen neu zu sein. Hat man gedacht, die Bahn baut eine Schnellbahntrasse für Güterzüge? Die BILA in Lampertheim scheint genauso überrascht davon und schon soll die Gemeinde Groß-Rohrheim die Bürgerinitiative darin unterstützen, das auch auf der Neubaustrecke Güterverkehr fahren soll. Fakt ist: Eine vernünftige S-Bahn-Taktung bekommen wir nur, wenn die Neubaustrecke gebaut ist und den gesammten ICE-Verkehr aufnehmen kann. Dort muss dann soviel freie Strecke vorgehalten werden, da ist dann kein Platz für Güterverkehr! Ausserdem hat die BILA mit anderen Forderungen (z.B. Bau eines 15km langen Tunnels) massgeblich zur Verzögerung des Streckenneubaus beigetragen.

  1. Gemeinde soll in Vorleistung gehen?

In einem weiteren Antrag wird der Sanierungsstau der Lindenhofschule angeprangert. Warum haben Schulleitung, Personalrat und Elternbeirat an den Landrat und nicht an die Gemeinde Groß-Rohrheim hinsichtlich der Probleme geschrieben? Weil der Kreis Eigentümer der Schule ist! Selbst wenn es der Gemeinde rechtlich erlaubt wäre, Baumaßnahmen eigenmächtig an der Schule vorzunehmen, so gilt anschließend bestimmt der alte Spruch: Wer bestellt bezahlt! Und der Kreis würde sich freuen.

 

Auch irgendwie kurios ist ein weiterer Antrag der „IG Wilhelmstraße“, so kann man die BfGR ja so langsam bezeichnen, dass der Gemeindevostand mit den sieben Anwohnern, die nun völlig legal auch ihre Erschließungsbeiträge zurück fordern, über eine „gütliche Lösung“ sprechen soll.

Hierzu muss man mal feststellen: Hätte die Gemeindevertretung, wie von der BfGR behaarlich gefordert, einem Vergleich zugestimmt, hätten die verbliebenen sieben Anlieger überhaupt keine Chance auf eine Erstattung, da die Angelegenheit damit verjährt wäre!

Die SPD hat in der Sache von Anfang an gesagt, dass alle Anwohner, egal wie das Verfahren ausgeht, gleich behandelt werden müssen!

Rechtlich (aber moralisch?) ist das Urteil einwandfrei und wir erkennen dies auch an. Doch ist es OK, dass ein mit 105,- Euro/m² eh schon billiges Baugrundstück, dann nur noch 25,- Euro/m² kostet? Die Differenz dann alle Groß-Rohrheimer bezahlen müssen? Das Recht auf Klage darf man nicht nur einzelnen Personen zugestehen, nein, auch die Gemeinde hat dieses Recht und versucht nun vor einem Zivilgericht, die Nichtigkeit des gesamten Vertrages und eine komplette Rückabwicklung zu erreichen. Und irgendwie waren ja alle mal mit den 105,- Euro einverstanden. Hätten sie sonst gekauft?

SPD – gemeinsam für Groß-Rohrheim

www.spd-gross-rohrheim.de

Veröffentlicht am 06.02.2016

Allgemein; Verkehrssituation :

(Zweite) Schranke im Joseph-Peter-Audebert-Weg

Im Herbst 2014 fuhr die SPD-Fraktion mit dem Fahrrad durch die Gemeinde und dokumentierte an verschiedenen Stellen verbesserungswürdige Schilder und Verkehrssituationen. Dabei war uns auch der Abschnitt an dem nun eine zweite Schranke aufgestellt wurde aufgefallen. Fakt ist, dass der hiervon betroffene Groß-Rohrheimer in seiner Baugenehmigung stehen hat, dass die Zufahrt zum Grundstück über die Rheinstraße zu erfolgen hat. Fakt ist auch, dass alleine der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde darüber zu befinden hat, ob und wie Wege, und in diesem Fall Kanalisation, zu schützen sind. Hier hatte sich die SPD überlegt, den Weg neu aufzuschottern, da nach Regen der Abschnitt weder von Fußgängern noch von Fahrradfahrern normal zu benutzen ist und die bestehende Schranke an die Ecke zum „Gänsegessje“ (wo nun eine Zweite errichtet wurde) zu versetzten und somit dem Anwohner seine Zu- und Abfahrt weiterhin, nun eben übers Eck, zu ermöglichen. Leider haben uns die Ereignisse nun überholt, doch wir werden unseren Katalog dem Bürgermeister auf der nächsten Gemeindevertretersitzung übergeben mit der Bitte, sich der verschiedenen Punkte (u. a.: Verkehrssituation an der Schule – hier ist die SPD für ein Durchfahrverbot ab der „breiten Bein“ bis zur Schule mit Ausnahme für Lehrkörper und Anwohner und Schaffung von „Kurzzeitparkplätzen“ auf der „breiten Bein“ wie es auch vom ADAC empfohlen wird) anzunehmen. In Bezug auf die Öffnung der Schranke in Richtung Eck befinden wir uns also auf einer Linie mit der BfGR. Dem Antrag auf Ausbau des Joseph-Peter-Audebert-Wegs werden wir allerdings nicht zustimmen.

  1. Die Baukosten müssten auf die Anlieger umgelegt werden (!), die die Straße auch wollen. Die Gemeinde selbst würde die obligatorischen 10% tragen. Ob sich da noch jemand dafür interessiert?
  2. Eine 100%ige Übernahme der Kosten durch die Gemeinde kommt für uns nicht in Frage.
  3. Die zu errichtende Straße müsste, um den Kanal zu überdecken, wesentlich höher werden, als es die anliegenden Grundstücke sind! Die meisten Anwohner haben sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen.
  4. Einen echten Vorteil hätte, außer dem oben erwähnten Grundstücksbesitzer, nur noch ein weiterer: Der Fraktionsvorsitzende der BfGR, der vor längerer Zeit ein Grundstück im Joseph-Peter-Audebert-Weg kaufte und, soweit uns bekannt, damals auf die (berechtigte) Frage, er könne da doch eh nie bauen sagte, er wäre ja in der Gemeindevertretung und bekomme das schon hin.

Erwähnenswert ist vielleicht in diesem Zusammenhang auch noch, wie er an das Grundstück gelang ist: Es war eine Zwangsversteigerung, bei der auch die Gemeinde mitgeboten hat. Das Maximalgebot der Gemeinde wurde selbstverständlich im Gemeindevorstand festgelegt. Und dem gehört die Frau des Fraktionsvorsitzenden der BfGR an …

SPD – gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 25.03.2015

Allgemein; Info :

Jahreshauptversammlung am 23. April 2015

Die Jahreshauptversammlung der SPD Groß-Rohrheim wird auf Donnerstag, 23. April, 20:00 Uhr terminiert. Tagesordnung und Versammlungsort wird noch bekannt gegeben. Wir möchten alle Mitglieder auf diese Versammlung aufmerksam machen und bitten, sich diesen Termin vorzumerken.

 

Landratswahl am 22. März

Am kommenden Sonntag, dem 22. März wird der Landrat des Kreises Bergstraße direkt von den Bürgern gewählt. 4 Kandidaten stehen zur Wahl. Gerald Kummer kandidiert für die SPD. Seit dem Verzicht auf eine erneute Kandidatur des derzeitigen Landrats Wilkes nach zahlreichen Querelen mit dem Kreisvorstand der Bergsträßer CDU ist die Wahlentscheidung am 22. März offen. Der CDU-Kreisvorstand ist noch der gleiche, nur der Kandidat ist neu. Was sollte sich also ändern? Es wird Zeit für frischen Wind in der Kreispolitik. Entscheiden Sie sich deshalb für den Wechsel und geben Sie Gerald Kummer Ihre Stimme.

Sie haben die Chance Ihren Landrat direkt zu wählen!

Gehen Sie, liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger deshalb zur Wahl am 22. März. Wir wünschen uns, dass möglichst viele Bürger aus Groß-Rohrheim und dem Kreis Bergstraße zur Wahl gehen und würden uns freuen, wenn Sie unseren Kandidaten Gerald Kummer unterstützen.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 16.03.2015

Allgemein; Jusos :

Logo Jusos

Jusos ab sofort in Groß-Rohrheim aktiv

Jusos Ried und SPD Groß-Rohrheim wollen 2015 Aktivitäten verstärken

 

GROSS-ROHRHEIM (red). „Wir wollen auch in Groß-Rohrheim helfen, die Interessen von jungen Menschen, also den Leistungsträgern künftiger Generationen, besser zu vertreten und Groß-Rohrheim ein wenig lebenswerter machen.“ Mit diesem Anspruch haben die Jusos Ried und die SPD Groß-Rohrheim am vergangenen Dienstagabend bei einer Sitzung im Groß-Rohrheimer Rathaus die Ziele ihrer Zusammenarbeit ausgelotet. Ab sofort sind die Jusos Ried neben der SPD-Nachwuchsarbeit in den Städten und Gemeinden Lampertheim, Bürstadt und Biblis auch für die nördlichste Riedgemeinde im Kreis Bergstraße zuständig.

Für das Jahr 2015 kündigen SPD und Jusos an, das Thema Jugend und Politik in der Gemeinde zu einem Mittelpunkt ihrer Arbeit zu erheben. Unter dem Titel „Deine Stadt - Zukunftswerkstatt Groß-Rohrheim“ soll im Frühjahr des nächsten Jahres eine Veranstaltung durchgeführt werden, „die in zwangloser Atmosphäre jungen Menschen die Chance gibt, ihre Ideen insbesondere für die anstehende Kommunalwahl an  die Politik heranzutragen.“ Ebenso werden öffentliche Sitzungen der Jusos und im Sommer eine Fahrradtour zu markanten Punkten für junge Menschen in der Gemeinde stattfinden.

„Wer sich mit den Werten Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität identifizieren kann und sich einfach für sein Lebensumfeld interessiert, ist bei uns richtig-auch ohne gleich SPD-Mitglied werden zu müssen“, informierten die Jusos.

Interessierte können sich unter info@jusosried.de oder auch unter www.spd-gross-rohrheim.de oder unter info@spd-gross-rohrheim.de zum Mitmachen und Reinschnuppern melden

Veröffentlicht am 09.12.2014

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