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SPD Groß-Rohrheim.

Nachrichten zum Thema Presse :

Presse; Umwelt :

SPD Groß-Rohrheim                

 

Landratskandidat und Umweltdezernent Karsten Krug informiert

 

Pressemitteilung zum Tag des Baums, gemeinsame Aktion von LUNA Kocherbach, Zukunftsoffensive Überwald und Karsten Krug am 24.04.2020

 

Anlässlich des Tag des Baums am 25. April 2020 setzen Gerhard Ader von LUNA Kocherbach, Sebastian Schröder, Geschäftsführer von der Zukunftsoffensive Überwald und Landratskandidat und Umweltdezernent Karsten Krug zwei Robinien zwischen Kocherbach und Scharbach. Der internationale Tag des Baums dient zur Wertschätzung der Rolle der Bäume und Wälder für den Menschen und die Wirtschaft. Als Ort der Pflanzung wurde der Waldrand gewählt mit herrlicher Aussicht auf Kocherbach und den Überwald. An der Stelle wurde erst vor wenigen Tagen einen neue Liegebank des Geoparks im Rahmen des 700-jährigen Jubiläums von Kocherbach aufgestellt.

 

Landratskandidat und Umweltdezernent Krug betonte bei der Aktion, dass Baumpflanzungen grundsätzlich nachhaltige Maßnahmen darstellen und führte folgendes aus: „Im Schatten dieser Bäume werden unsere nachfolgenden Generationen spielen, spazieren oder sich ausruhen und die frische Luft genießen können. Gerade in den Zeiten der Erderwärmung sind unsere Bäume und Wälder eine wirksame Waffe hiergegen. Es gilt, den Wald zu bewahren und zur Bekämpfung des Klimawandels wo möglich auch aufzuforsten, erst recht aufgrund der witterungsbedingten Schädigungen der letzten beiden Jahre. Und gerade jetzt, in den Zeiten von Corona, sollten wir uns auf nachhaltige und insbesondere auch regional wirksame Maßnahmen besinnen. Die Baumpflanzung heute ist daher auch in diesen nicht einfachen Zeiten ein Zeichen eines Beitrags der Wertschätzung unserer Region und unseres Waldes. Ich bedanke mich für die heutige Baumpflanzung bei LUNA Kocherbach und der Zukunftsoffensive Überwald für diese gemeinsame Aktion und Unterstützung hierbei.“

 

Für die Zukunftsoffensive Überwald nahm der Geschäftsführer Sebastian Schröder an der Pflanzaktion teil. Er geht bei seinen Ausführungen auch auf die Bedeutung des Waldes für die Region und die Wirtschaft ein:

 

„Der Wald ist der Ort, wo wir Naherholung suchen und finden. Ob beim Wandern, Radfahren, Ausruhen auf Bänken und Liegen an attraktiven Aussichtspunkten wie hier in Kocherbach. Durch seine Klimafunktion ist der Wald in höchstem Maße schützenswert. Gleichzeitig ist Holz seit Jahrhunderten ein wichtiger Rohstoff der Region - eine nachhaltige Bewirtschaftung des Waldes und der Schutz als wichtiger Naturraum ist daher in Einklang zu bringen.“

 

Vom Verein LUNA waren Gerhard Ader und Thomas Langer vor Ort dabei. Bereits im vergangenen Jahr wurde in der Arbeitsgruppe „700 Jahre Ersterwähnung von Kocherbach und Litzelbach“ in 2020 besprochen, geeignete Stellen zu finden, von wo aus die landschaftliche Schönheit beider  Ortschaften gut einzusehen ist. Diese Gespräche und die Standortauswahl fanden in enger Absprache und Unterstützung der beiden Bürgermeister Dr. Weber, Röth,  Herrn Gräber von der Gemeindeverwaltung Wald-Michelbach, Herrn Schröder von der ZKÜ und dem GEO Park vor Ort Begleiter Herrn Reichert statt.

 

Leider kann Corona-bedingt nur ein kleiner Kreis an der Pflanzaktion teilnehmen. Im Rahmen der 700 Jahrfeier soll eine Aktion im größeren Kreis zu einem späteren Zeitpunkt noch nachgeholt werden. Trotzdem vielen Dank für die Unterstützung aller Beteiligten im Vorfeld.

 

Gerhard Ader informiert auch über die Hintergründe der Aktion: „Bereits Anfang April hatte sich Umweltdezernent Karsten Krug bei unserem sich für eine nachhaltige Landwirtschaft und den Naturschutz einsetzenden Verein LUNA mit dem Vorschlag gemeldet, anlässlich des Tag des Baumes und zum 700 jährigen Jubiläums von Kocherbach und Litzelbach einen Baum zu spenden. Den Vorschlag, die Bankeinweihung mit der Baumpflanzaktion zu verbinden fanden alle Beteiligten ideal. Unser Verein LUNA hat sich dieser Idee sofort angeschlossen und eine zweite Robine für diesen exponierten Aussichtspunkt auf Kocherbach gespendet.“

 

Eine Verbindung zum Umweltdezernenten besteht für LUNA spätestens durch seine Teilnahme an einer Veranstaltung zur „Situation unseres Überwälder Waldes und auch Weltweit“ vom Referenten Revierförster Jürgen Lampert anlässlich des 5 jährigen Vereinsbestehens.

Bei der Auswahl des Baumes wurde sich schnell auf den Baum des Jahres 2020, die Robine verständigt. Die Robinie ist erst im 17 Jahrhundert auf Grund seiner Schönheit als Parkgehölz für die königlichen Parkanlagen in Frankreich aus Amerika eingeführt worden. Durch den Klimawandel und die dadurch entstandenen Waldschäden an den heimischen Baumarten hat sich die Robine als sehr robuste Baumart , ähnlich der Douglasie, einen hohen Stellenwert in der zukünftigen Gestaltung unseres Waldes erobert.

 

Gerade durch die intensive Beschäftigung mit der 700-jährigen Geschichte der 2 kleinen Überwälder Orte Kocherbach und Litzelbach für eine Chronik, kann gut beurteilt werden, welche echten Katastrophen der Überwald schon überstanden hat. Denn gerade der Wald als ein wichtiger Helfer ist ein entscheidender Faktor im Umgang mit dem Klimawandel.

 

 „LUNA möchte sich, auch im Namen der Kocherbacher Bürger und der naturliebhabenden Bankbesucher bei Herrn Krug für die Idee und die Spende bedanken. Es ist sehr erfreulich, dass es im Coronawahnsinn noch Menschen und sogar Politiker gibt, die auch an eine Zeit nach Corona denken“, so Gerhard Ader abschließend.

 

SPD Groß-Rohrheim

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim                     

Veröffentlicht am 03.05.2020

Presse; Wahl :

SPD Groß-Rohrheim                   

 

Danke Sascha Holdefehr!

                                                                                                          

Die SPD möchte sich bei Sascha Holdefehr für seine Ideen, sein Engagement, den fairen Wahlkampf und den Mut, gegen einen amtierenden Bürgermeister anzutreten, herzlich bedanken. Als „Politikneuling“ sind knapp 38% wahrlich kein schlechtes Ergebnis, doch hatten sich seine Unterstützer und nicht zuletzt er selbst natürlich ein anderes Ergebnis gewünscht. Warum es am Ende so ausgegangen ist wird man, wenn es die Situation wieder erlaubt, zusammen analysieren.

Auf diesem Weg möchten wir Bürgermeister Rainer Bersch auch offiziell zur Wiederwahl gratulieren. Natürlich nehmen wir das Angebot für konstruktive Gespräche an, die wir nach dem Ende der Corona-Pandemie sicher auch führen werden.

Unabhängig von der Bürgermeisterwahl hat Peter Heß sein Amt als Vorsitzender der Gemeindevertretung und als Vorsitzender der SPD zum 30.03. leider niedergelegt. Seine Entscheidung, die er schon im Dezember 2019 für sich getroffen und dem engsten Parteikreis mitgeteilt hat, müssen wir akzeptieren. Natürlich gab es Versuche, ihn umzustimmen und die Legislaturperiode noch zu Ende zu führen, doch wer ihn kennt weiß, dass dies ein Unterfangen ohne Aussicht auf Erfolg war.

Wir danken ihm für seine jahrelange, unaufgeregte und korrekte Sitzungsführung, die ihm fraktionsübergreifend große Sympathien eingebracht hat. Wer auch immer sein Nachfolger sein wird, er wird sehr große Fußstapfen vorfinden …

SPD Groß-Rohrheim

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim                     

Veröffentlicht am 03.05.2020

Presse; SPD informiert :

SPD Groß-Rohrheim            

 

Die SPD informiert

Einige haben es immer noch nicht verstanden! Die Zurückweisung des Haushalts in den Haupt- und Finanzausschuss war keineswegs dem Bürgermeisterwahlkampf geschuldet. Das Plus von 81.000,-Euro, was der Gemeindevertretung am 18.02. vorlag, stimmt ja nicht. Die Änderungen, von denen zumindest die Sanierung des Kindergartendaches (30.000,- Euro) schon bekannt war und vertraglich festgeschrieben ist, gehen zusätzlich noch mal ab. Dann noch 5.000,- Euro für Grabenpflege und 1.000,- Euro Erhöhung für die Kerb – es bleibt also lediglich ein Plus von 45.000,- Euro. Und die im Dezember noch im Raum stehenden 500.000,- Euro für den Anbau ans Feuerwehrgerätehaus darf man wohl keinesfalls als „Peanuts“ bezeichnen. Doch der Haushalt wurde nun ja einstimmig verabschiedet.

Unsere Ablehnung, 100.000,- Euro in den Investitionshaushalt für den Umbau der Kornstraße aufzunehmen (in der Sitzung war auf einmal von 2 x 100.000,- Euro für 2020 und 2021 die Rede?) ist einzig und allein der Tatsache geschuldet, dass der Umbau erst 2021 kommt. Die 100.000,- Euro gehören also in den Haushalt 2021. Ja, es handelt sich hierbei ursprünglich um einen gemeinsamen Antrag von SPD und CDU und hätte man vorab mit uns gesprochen …

Über einen kompletten Neubau eines Feuerwehrgerätehauses kann man sicher geteilter Meinung sein, doch kann man ruhig auch diese Option noch prüfen. Immerhin gab es sehr konträre Aussagen, was die Beteiligung der Feuerwehr angeht. Auch gleich Kosten von 5 Millionen aufzurufen halten wir für verfrüht. Sollte es sich bewahrheiten, dass die Feuerwehr in der Jahnstraße bleiben möchte, so ist dies natürlich ein Argument. Doch nur auf Zeitungsartikel bzw. Zeitungskommentare wollen wir unsere Entscheidung nicht stützen.

Als sehr positiv sehen wir es, dass nun endlich ein Betrag für den Winterrasen  bereitgestellt wird und dies der Ditmar-Hopp-Stiftung für eine Förderung mitgeteilt werden kann.

Unser Prüfantrag, was die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Technik kosten wird, wurde mit der Ergänzung auch die Einsparungen zu ermitteln einstimmig angenommen. Vielleicht kann im Laufe das Jahres auch schon sukzessive mit der Umrüstung begonnen werden. Dies hängt natürlich stark von der tatsächlichen Entwicklung der Finanzen ab. Wir sehen hier ja noch Spielraum im Haushalt, denn die geplanten Personalkosten im Kindergarten werden nicht ausgeschöpft werden.

SPD Groß-Rohrheim

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim                     

Veröffentlicht am 09.03.2020

Presse; Kreis :

SPD Groß-Rohrheim                                      

 

Bergsträßer SPD wählt den Groß-Rohrheimer Karsten Krug zum Landrats-Kandidaten

 

In das Rennen ums Landratsamt hat die Bergsträßer SPD am vergangenen Donnerstag nun ganz offiziell den Groß-Rohrheimer Karsten Krug geschickt. Mit einem Traumergebnis von 84 Ja-Stimmen bei nur einer Gegenstimme deutet dies auf unheimlich viel Vertrauen in den Kreisbeigeordneten für die Bereiche Finanzen, Bauaufsicht und Umwelt. Seit August 2016 ist Herr Krug nun hauptamtlich in der Kreisverwaltung tätig und hat in dieser Zeit den Kreishaushalt ins Gleichgewicht gebracht und dauerhaft gesichert. Andererseits konnten die Kommunen über die zweimalige Absenkung der Kreis- und Schulumlage um fünf Millionen Euro entlastet werden.

 

Ich will die Wahl gewinnen, sagte Krug vor den rund einhundert Mitgliedern und Gästen in Zwingenberg unter großem Beifall. Er verwies in seiner Rede auch auf seine Erfolge als Finanzdezernent. „Es ist wieder an der Zeit für einen sozialdemokratischen Landrat in Heppenheim“, sagte Krug und „Landratswahlen sind Personenwahlen – und SPD-Kandidaten sind fähig, solche Entscheidungen zu gewinnen.

 

Unterbezirksvorsitzender Marius Schmidt und Kreistagsmitglied Matthias Baaß (Viernheim) lobten Krug als „sehr guten Kandidaten“ und erfolgreichen Kreisbeigeordneten und betonten die ruhige und sachliche Art der Zusammenarbeit. Die Wahl wurde von teilweise langen Grußworten flankiert. Unter anderem von Spitzenvertretern der regionalen Arbeiterwohlfahrt, des DGB und des Klimabündnisses Bergstraße. Auch der Fahrgastverband „Pro Bahn“ und der Verein Frauenhaus Bergstraße waren in Zwingenberg dabei.

 

Karsten Krug wird sich nach Lage der Dinge also auf ein breites Unterstützungsfeld verlassen können wenn im kommenden Jahr, wahrscheinlich also im März 2021, der nächste Landrat des Kreises Bergstraße gewählt wird. Vor ihm, seinen Unterstützern und der Bergsträßer SPD liegt wohl ein Jahr mit engagierter Arbeit.

 

Ach ja, natürlich wollen wir einen herzlichen Glückwunsch von seinem Ortsverein nicht vergessen! Wir werden dich engagiert unterstützen!

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim            

Veröffentlicht am 07.02.2020

Presse; Bürgermeisterwahl :

        

 

Bürgermeisterwahl

 

Volle Rathausscheune bei Sascha Holdefehrs Vorstellung

 

„Ich will als Brückenbauer über Parteigrenzen hinweg eine Politik der Offenheit und Transparenz für Groß-Rohrheim schaffen und der Bürgermeister für alle sein. Das Amt des Bürgermeisters ist für mich ein Bürgeramt und kein Parteiamt. Das bedeutet, eine moderne Kommunalpolitik unter dem Motto: „Fit für eine gute Zukunft“ voranzutreiben.“

 

Mit diesen Worten eröffnete Sascha Holdefehr am vergangenen Sonntag in der fast überfüllten Rathausscheune seine Vorstellung. Natürlich hofften wir auf zahlreichen Besuch. Überrascht hatte uns das große Interesse aber denn doch. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und die Bürger eine Neuausrichtung in der Gemeindepolitik wollen.

 

Großen Wert lege er auf geordnete Finanzen der Gemeinde. Dabei gehe es auch um den Erhalt und die Pflege von geschaffenen Werten und der öffentlichen Infrastruktur der Gemeinde, auf die die Bürger und auch die Vereine angewiesen sind. Ebenso sei ihm das „Miteinander“ wichtig - das miteinander Sprechen und nicht das übereinander Reden.

 

Um die notwendige Finanzausstattung zu erreichen, muss neben der Nutzung von Fördermöglichkeiten auch gut gewirtschaftet und effizient gearbeitet werden. Ein Zukunftsthema ist die Digitalisierung von Verwaltungsabläufen und die Digitalisierung von Leistungen der Gemeindeverwaltung für die Einwohner. Groß-Rohrheim muss nach dem Onlinezugangsgesetz OZG sämtliche Verwaltungsleistungen bis Ende des Jahres 2022 auch elektronisch anbieten. Da gibt es noch viel zu tun.

 

Die tolle Vereinsarbeit in der Gemeinde habe er schon bei seinen ersten Kontakten zu Groß-Rohrheim bewundert. Das ehrenamtliche Engagement der Bürger müsse unbedingt durch die Gemeinde gefördert und gewürdigt werden. Ob Sportverein, Kultur oder bei der Feuerwehr, in Groß-Rohrheim sind zahlreiche Bürger unheimlich engagiert tätig. Dies verdiene höchsten Respekt aller politisch Verantwortlichen.

 

Wichtig ist aber auch, dass man sich an dem Ort wohl fühlt, an dem man lebt. Ob Kindergarten, Schule oder die Bedürfnisse der älter werdenden Generation, der Kandidat glänzte mit Sachkenntnis und guten Lösungsansätzen.

 

Sehr zufrieden waren auch alle Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Fragerunde. Auch hier zeigte sich Herr Holdefehr sehr gut vorbereitet und kompetent. Auch wenn er bei den Fragen rund um den Badesee noch nicht „die Katze aus dem Sack lassen wollte“, so kannte er sich bei den Problemen sehr gut aus. Und er versprach auch Lösungen! Anhand seiner Informationen über den Bürgerbus in Fischbachtal konnte man gut erkennen, dass er sich engagiert bemüht und nicht nur hohle Phrasen ausspricht.

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim          

Veröffentlicht am 27.01.2020

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