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SPD Groß-Rohrheim.

Presse; Ortsmeisterschaft :

SPD Groß-Rohrheim       

 

Winfried Krömker ist Skat-Ortsmeister 2018!

 

 

Am 27.12. fanden sich 30 Skatspieler, darunter 17 aus Groß-Rohrheim, zum jährlichen Skat- Ortsmeisterturnier der SPD Groß-Rohrheim in der Bürgerhalle ein. Die 29. Veranstaltung dieser Art wurde auch diesmal vom 2. Vorsitzenden der SPD, Heinz Dellbrügge, geleitet und es wurden pünktlich um 19:30 Uhr die ersten Karten ausgeteilt.

 

Nach spannenden Runden sicherte sich Herrmann Kern aus Klein-Rohrheim mit 2374 Punkten den ersten Platz. Auf Platz 2, nur 14 Punkte dahinter, folgte Wolf-Dieter Elwers aus Lampertheim. Den dritten Platz und als bestplatzierter Groß-Rohrheimer zugleich neuer Ortsmeister, wurde Winfried Krömker mit 2129 Punkten. Er konnte somit den Wanderpokal entgegen nehmen und darf ihn nun für ein Jahr sein Eigen nennen.

 

Alle Teilnehmer erhielten am Ende des Turniers schöne Präsente und dankten Heinz Dellbrügge für die Turnierorganisation und -Leitung.

 

Die ersten 10 Plätze:

  1. Herrmann Kern, Klein-Rohrheim,          2374 Punkte
  2. Wolf-Dieter Elwers, Lampertheim,         2360 Punkte
  3. Winfried Krömker, Groß-Rohrheim,    2129 Punkte – Ortsmeister
  4. Rainer Scharr, Groß-Rohrheim,            2071 Punkte
  5. Fritz Stumpf, Groß-Rohrheim,               1972 Punkte
  6. Manfred Glaser, Biblis,                         1971 Punkte
  7. Jürgen Kehl, Groß-Rohrheim,               1930 Punkte
  8. Eduard Zimmermann, Groß-Rohrheim, 1835 Punkte
  9. Uwe Olf, Groß-Rohrheim,                     1821 Punkte
  10. Stefan Scherer, Hofheim,                     1805 Punkte

Der SPD-Ortsverein bedankt sich bei allen Teilnehmern und wünscht für 2019 ein „gutes Blatt“! Danken möchten wir natürlich auch den Sponsoren und Unterstützern des Skatturniers.

 

Im kommenden Jahr dürfen wir wieder zum dann 30. Skatturnier um die Ortsmeisterschaft einladen. Termin wird Montag, der 30. Dezember 2019 sein. Das steht schon fest. Wahrscheinlich wieder in der Bürgerhallen-Gaststätte.

 

SPD Groß-Rohrheim

 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start für das Neue Jahr 2019!

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim       

Veröffentlicht am 31.12.2018

Presse; Weihnachten :

SPD  Groß-Rohrheim        

Frohe Weihnachten

und ein erfolgreiches Neues Jahr 2019

wünscht Ihnen die

Groß-Rohrheimer SPD !

 

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 30.12.2018

Presse; Ortsmeisterschaft :

                                                                                    

 

Groß-Rohrheimer Ortsmeisterschaft im Preisskat

 

Am Donnerstag, dem 27. Dezember 2018 findet wieder das traditionelle Preisskat-Turnier der Groß-Rohrheimer SPD in der Gaststätte der Bürgerhalle statt. Gespielt wird wie immer in 2 Runden nach den bekannten Turnierregeln. Der beste Groß-Rohrheimer erringt dabei die  Ortsmeisterschaft und darf den entsprechenden Pokal ein Jahr lang in seine Trophäensammlung einreihen.

 

Natürlich dürfen auch Skatfreunde aus anderen Gemeinden teilnehmen.

Als Spielleiter fungiert wieder unser 2. Vorsitzender Heinz Dellbrügge. Alle Teilnehmer erhalten am Ende traditionsgemäß einen Preis.

 

Die ersten Karten werden pünktlich um 19.30 Uhr ausgespielt. Deshalb die Bitte, um rechtzeitiges Erscheinen zum Eintragen und Auslosen der Teams.

Eine schöne Rest-Adventszeit, frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr 2019 wünscht Ihnen die Groß-Rohrheimer SPD !

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim        

Veröffentlicht am 24.12.2018

SPD Groß-Rohrheim                                   

 

Die SPD Informiert

 

Haushalt 2019 mit einem wahren Kraftakt verabschiedet!

 

Einstimmig ging es vergangenen Mittwoch bei der letzten Sitzung der Gemeindevertretung los:

 

Der Änderung der Hauptsatzung, die nur die Aufnahme des Groß-Rohrheimer Blatts als Bekanntmachungsorgan der Gemeinde vorsieht, folgten alle Gemeindevertreter. Doch schon bei der Gefahrenabwehrsatzung (neu für Groß-Rohrheim) gab es 5 Enthaltungen. Hier wollten wohl einige nicht verstehen, dass es einer Grundlage bedarf um Verstöße auch ahnden zu können! Ab sofort hat die Gemeinde nun einen Strafenkatalog der Anwendung finden kann und wird!

 

Als nächstes ging es dann um den Haushalt 2019. Von 100.000,- Euro Minus im ersten Entwurf, war dem Haupt- und Finanzausschuss gut 2 Wochen zuvor dann ein Minus von 370.000,- Euro präsentiert worden! Nach dem Defizit von 600.000,- Euro im Nachtrag 2018 der nächste Nackenschlag für die Gemeindevertreter. Und was kommt als Vorschlag aus dem Gemeindevorstand? Erhöhung der „Grundsteuer B“ von 365% auf 600%! Dem wollte natürlich keine Fraktion zustimmen.

 

Am Mittwoch lag dann nun erneut eine Anpassung des Zahlenwerks auf den Tischen vor den Parlamentariern. Diesmal standen „nur noch“ minus 338.000,- Euro unter dem Strich. Einzig die SPD legte einen Maßnahmenkatalog vor, der auch schon zuvor, bis auf eine, wenn auch große finale Änderung, den anderen Fraktionen bekannt war. Dieser großen Änderung, betreffend die Einnahmen aus der Einkommenssteuer (der Ansatz wurde hier um die durchschnittliche Steigerung der letzten 4 Jahre um 4,7% und nicht nur um 2% erhöht), stimmten alle zu. Über andere Punkte wurde teils kontrovers diskutiert und einzeln abgestimmt.

 

So entschied die Gemeindevertretung mehrheitlich, folgende vom Gemeindevorstand zu tätigenden Kürzungen / Streichungen, nicht zu übernehmen: Die Mittel für die Bücherei, Mittel für Kulturveranstaltungen, sowie Streichung von Seniorennachmittag und- Weihnachtsfeier. Das Punktefördersystem für Vereinsaktivitäten fiel dagegen den Rotstift zum Opfer.

Die SPD wollte mit ihrer Liste eine gleichmäßige Beteiligung ALLER erreichen, indem man bei allen Sach- und Dienstleistungen die Ausgaben um 7% kürzen will und somit die Erhöhung der Grundsteuer B auf ein verträgliches Maß bringt.

 

„Man kann dem Bürger schlecht erklären, dass man immer nur die Steuern erhöht, wenn das Geld fehlt! Da muss auch gespart werden!“

 

In weiteren Abstimmungen wurde die Gewerbesteuer auf 400% (die SPD hatte in ihrem Konzept eine für die Firmen noch neutrale Anhebung um 10% auf 380% vorgeschlagen) und die Grundsteuer B von 365% auf 420% erhöht. In unserer Berechnung, die noch von einem Minus von 370.000,- Euro ausging, wollten wir die Grundsteuer für einen Ausgleich auf 465% erhöhen - bei dem nun um 30.000,- Euro verringertem Minus wäre dies sicher nicht notwendig gewesen. Allerdings hatten wir bei uns noch einen Gerätewart der Feuerwehr ab Juli im Ansatz stehen - in einer Abstimmung wurde dieser, leider, für 2019 komplett gestrichen. 10% mehr Grundsteuer B und man hätte ihn im Juli einstellen können.

 

Fazit: Ohne die Reduzierungsvorschläge der SPD wäre kein Haushalt verabschiedet worden! Wir machen eben unsere Hausaufgaben und Groß-Rohrheim bleibt handlungsfähig!

 

Mehr zum Haushalt finden sie auf unsere Homepage.

Und  bald hat Groß-Rohrheim auch wieder einen Zahnarzt. In nicht öffentlicher Sitzung wurde die Vermietung von Räumen der ehemaligen Sparkasse an einen Interessenten beschlossen.

 

Die SPD wünscht allen Rohrheimern / - innen noch eine ruhige Vorweihnachtszeit, ein frohes Fest und einen „Guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim          

Veröffentlicht am 19.12.2018

Presse; Haushaltsrede :

Haushaltsrede der SPD-Fraktion, 11. Dezember 2019

Es gab wahrhaftig schon schönere Zeiten in denen man eine Rede zum Haushalt halten durfte. Doch nicht nur mir, sondern allen Gemeindevertretern dürfte schon wohler gewesen sein!

Der von der Verwaltung vorgelegte Haushalt sieht ein Defizit von rund 370.000 Euro vor! Das ist mal eine Hausnummer! Schon auf den Nachtrag für 2018 reagierte das Plenum hier geschockt und rieb sich verwundert die Augen, als auf einmal ein Fehlbetrag von 600.000 Euro auftauchte. Doch sind die Gründe hierfür relativ einfach: Die Einnahmen bei der Gewerbesteuer sind unvorhersehbar eingebrochen. Nicht mehr wie richtig, dass man dann auch im Ansatz für 2019 nicht mit den vorgegebenen Zahlen rechnet, obwohl dies relativ einfach wäre und einen besseren Haushaltsansatz zur Folge hätte. Nein, unser Kämmerer tut das einzig richtige und legt uns, was die Gewerbesteuer angeht, einen realistischen Haushaltsansatz vor. Bei der Bewertung der Einkommenststeuer stimmen wir dagegen nicht mit dem Zahlenwerk überein: Die Einkommenssteuer stieg in den vergangene 4 Jahren im Durchschnitt um 4,7% / Jahr - und mit dieser Zuwachs wollen wir auch in 2019 rechnen. Man kann unserer Meinung nach das Wirtschaftswachstum nicht 1 :1 mit der Entwicklung der Gehälter, und damit der Entwicklung der Einkommenssteuer, vergleichen. Wir kommen hier auf eine Einnahmeverbesserung von knapp 65.000,- Euro!

Es ist ausserdem ersichtlich, dass die Ausgaben gerade für die Kinderbetreuung, sehr stark angestiegen sind. So kosten uns beide Kindergärten ca. 900.000 Euro, ein Betrag, den man nie und nimmer durch Gebühren ausgleichen kann. Man muss sagen, dass die Beitragsfreistellung der hessischen Landesregierung die Kommunen mal wieder stark belastet. Ich frage mich wer hier mit den 136,50 Euro / Kind hinkommt? Zum einen gab es eine, gerechtfertigte, Gehaltserhöhung des Erziehungspersonals, zum anderen einen rechtlichen Anspruch auf einen Kindergarten- / Krippenplatz, für deren Umsetzung zwar Baumaßnahmen gefördert werden, die Kosten für das zusätzlich benötigte Personal aber  zu 100% bei den Trägern hängen bleibt! Ich freue mich, dass im Haupt- und Finanzausschuss auch von anderer Seite nun (war ja bisher nicht immer so!) die Existenz des Ev. Kindergartens und hiermit verbundene, wenn auch geringe, Zuschüsse der Kirche als positiv angesehen werden. Wir von der SPD haben schon immer gesagt, dass eine Übernahme des Ev. Kindergartens KEINE finanziellen Synergieeffekte nach sich ziehen würde.

Bei der Untersuchung unserer Gemeinde in Wiesbaden (und wir haben uns hier zurecht auf die Schulter geklopft, denn es wurde in Groß-Rohrheim immer gut gewirtschaftet!) wurde auch darauf hingewiesen, dass wir weniger ein Ausgabe- sondern ein Einnahmeproblem bekommen könnten – und nun haben!

Uns wurden auch Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir bei einer Haushaltsschieflage verfahren können:

  1. Streichung sämtlicher freiwilligen Ausgaben!

Man muss sich mal Groß-Rohrheim vorstellen ohne Vereinsförderung, ohne Maimarkt, ohne Kerb – Nein!  Und es würde das Haushaltsdefizit gerade mal um 1/3 reduzieren.

  1. Erhöhung der Grundsteuer B – der einzigen Steuer die zu 100% in Groß-Rohrheim verbleibt!

Auf diesen Zug ist der Gemeindevorstand mit dem Vorschlag der Erhöhung von 365% auf 600% (nicht ganz eine Verdoppelung) der Grundsteuer B gesprungen.

Auch dies erscheint, wie wir im HFA erfahren haben, nicht nur uns zu viel, allerdings werden wir um eine Erhöhung wohl nicht herum kommen, wollen wir den Haushalt vom RP genehmigt bekommen!

Die SPD hat sich, ihrer Verantwortung bewusste, Gedanken gemacht wo noch Einsparpotential im Haushalt zu finden ist und hat im HFA eine Liste vorgestellt, die aber erst in der heutigen Sitzung zusammen mit Vorschlägen anderer Fraktionen, wenn denn welche kommen – im HFA kam da nichts! – beraten werden wird. Die Liste der SPD Fraktion sieht eine rund 7%-ige Kostenreduktion bei den allgemeinen Sachkosten vor, die sich über die Teilhaushalte von Verwaltung, Bauhof und Kindergarten erstrecken. Vor dem Hintergrund des Defizits sehen wir diese Reduktion als durchaus realisitisch an. Dahinter verbergen sich etwa Kürzungen des Punktesystems im Bereich Vereinsförderung in Höhe von 5.000 EUR oder auch im Haushaltsansatz der Partnerschaft mit Mouzon. Hierzu gehören aber z. B.  auch Verfügungsmittel des Bürgermeisters. Und obwohl 2019 Europawahlen anstehen, wurde im Haushalt bereits auf das Bewirtungsgeld für Wahlhelfer verzichtet! Es handelt sich hierbei zwar eher um „Peanuts“, doch Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Zudem gehen wir selbst mit gutem Beispiel voran und haben unseren Antrag auf Einrichtung einer „Groß-Rohrheim-App“ zurückgezogen. Wenn wir hier über Einsparungen reden können wir nicht 5.000.- Euro ausgeben, auch wenn´s eine super Sache ist. Aufgeschoben ist hier aber nicht aufgehoben – es kommen bestimmt auch wieder bessere Zeiten. Auch einen wünschenswerten Wasserbereich auf dem Spielplatz Schubertweg haben wir aus dem gleichen Grund ad acta legen müssen. Und bereits Mitte dieses Jahres hat die SPD eine vorgeschlagene Erhöhung des Sitzungsgeldes abgelehnt, weil uns dies, als eine Art „Selbstbedienung“, überhaupt nicht schmeckte.

Die Groß-Rohrheim zugesagten 750.00,- Euro aus der Hessenkasse sind mehr als Fluch denn als Segen zu sehen, werden doch für getätigte Investitionen auch wieder Abschreibungen fällig, die den Haushalt negativ belasten! Wir hatten noch im Sommer überlegt mit dem Geld etwas anzufangen, was nicht in den Planungen eh schon drin steht, doch auch davon muss man in der derzeitigen Finanzsituation Abstand nehmen. Wenn die Richtlinien für den Einsatz des Geldes dann mal in Wiesbaden klar sind, kann man das Geld eventuell für „erhaltende Maßnahmen“, sprich Sanierungen, verwenden. Für solche Investitionen werden dann keine Abschreibungen notwendig. Auch hört man, dass Sondertilgungen damit finanziert werden können. Mal sehen, was dann zum Schluß wirklich alles möglich sein wird.

Die im HFA angeschobene Erhöhung der Gewerbesteuer werden wir mittragen, auch wenn hier, wie am Anfang erwähnt, keine sichere Einnahmequelle vorliegt, doch auch dies hilft, das Defizit im Haushalt dieses Jahr in Dimensionen zu bekommen, die nur noch eine moderate Erhöhung der Grundsteuer B notwendig machen. Alles in allem reduzieren unsere Vorschläge das Defizit auf rund nur noch 21.000,- Euro.

Und für eine „moderate Erhöhung“ der Grundsteuer B wurde im HFA auch schon teilweise Zustimmung signalisiert. Wir denken eine Erhöhung um 100% auf 465% klingt wesentlich besser, als die vom Gemeindevorstand vorgeschlagenen 600%.

In diesem Zusammenhang muss man auch mal erwähnen, dass in Groß-Rohrheim Straßensanierungen über den normalen Haushalt getragen werden. Es gibt bei uns keine „wiederkehrenden Straßenbeiträge“ – eine Einführung einer solchen Abgabe würde die Bürger weitaus mehr belasten als eine Erhöhung der „B“.

Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht!

Die Liste der SPD setzt in ALLEN Bereichen an, jeder leistet einen Beitrag, um das Defizit zu beseitigen. Die Verwaltung, Bauhof, Kindergärten, Senioren und Gewerbe. Unser Vorschlag sorgt dafür, die Ausgaben in allen Teilhaushalten zu optimieren. Das sehen wir - im Gegensatz zu einer einseitigen Grundsteuererhöhung als einzige Maßnahme - als nachhaltig auch für künftige Haushaltsplanungen an.

Wie schon gesagt kommen wir um eine Erhöhung der Grundsteuer B auch mit unseren Ansätzen nicht herum. Mit unseren Vorschlägen konnten wir aber immerhin eine Explosion verhindern und hoffen, dass unsere Ideen eine Mehrheit finden.

Und diesmal wieder zum Schluss der Dank an unseren Kämmerer Gerhard Henning, der es Jahr für Jahr fertig bringt nicht nur den Haushalt rechtzeitig fertig zu bekommen, Anregungen die der Übersichtlichkeit dienen einzuarbeiten sondern auch unsere Fragen immer mit dem nötigen Fachwissen und einer Engelsgeduld beantwortet. Vielen Dank!

Horst Menger

Fraktionsvorsitzender

Veröffentlicht am 15.12.2018

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