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SPD Groß-Rohrheim.

Presse; Frühjahrstour :

SPD Groß-Rohrheim                                

Frühjahrstour

 

Am Sonntag, dem 7. April 2019 findet unsere Frühjahrstour statt. In Kooperation mit dem Vogelschutz- und Zuchtverein ist eine Exkursion in den Groß-Rohrheimer Wald geplant. Dort wird eine interessante Führung angeboten. Abschluss wird dann im Vogelpark sein und wir laden wie üblich alle Teilnehmer zu einem Getränk und einem Imbiss ein.

Bitte den Termin schon vormerken. Da die Tour mit dem Fahrrad stattfinden wird, möchten wir dazu auffordern, die Fahrräder rechtzeitig vom Winterschlaf zu befreien. Über das genaue Programm, Treffpunkt und Uhrzeit werden wir rechtzeitig berichten. Hauptsache, der Termin wird im Kalender eingetragen. Wir hoffen natürlich auf gutes Wetter. In diesem Jahr ist Ostern ja recht spät und es wird uns hoffentlich nicht wieder wie im letzten Jahr der Winter einen Streich spielen und nochmals die Landschaft mit Schnee überziehen.

SPD Groß-Rohrheim

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim      

Veröffentlicht am 28.03.2019

Presse; Heringsessen :

SPD Groß-Rohrheim                            

 

 

Heringsessen an Weiberfastnacht

 

Guter Besuch und gute Stimmung herrschte am vergangenen Donnerstag beim Heringsessen der Groß-Rohrheimer SPD im Treff 21. Pünktlich um 18.00 Uhr wurden die ersten frisch gekochten Pellkartoffeln und der Heringssalat serviert. Nach guter Tradition wurde zunächst einmal gespeist, ehe der Vorsitzende Peter Heß die Gäste begrüßte. Besondere Grüße galten den Ehrengästen dieses Abends, dem Vorsitzenden der SPD Bergstraße Marius Schmitt und dem Kreisbeigeordneten Karsten Krug. Die Landtagsabgeordnete Karin Hartmann musste leider kurzfristig absagen. In Wiesbaden war eine Plenarsitzung bis spät in die Nacht angesetzt.

  

Zunächst ergriff der Kreisbeigeordnete Karsten Krug das Wort. Zunächst sprach er einige kreispolitische Themen an. Zum Beispiel die Sanierung des Kreishaushaltes. Auch dank der Hessenkasse ist der Kreis Bergstraße mittlerweile in der glücklichen Lage, finanziell auf eigenen Füßen zu stehen. Zur Entlastung der Kommunen werde man aber weiterhin an der Höhe der Kreisumlage arbeiten müssen, sprich sie solle nach und nach gesenkt werden können.

Ein anderer Sanierungsfall, der gerade in Groß-Rohrheim die Gemüter erhitzt, ist die Lindenhofschule. Erfreut zeigte er sich über die Tatsache, dass nun endlich damit begonnen werde. Etwas Geduld sei aber immer noch vonnöten. Die Arbeiten, die ja nur im laufenden Betrieb bzw. in den Ferien erfolgen können, werden sich über einen größeren Zeitraum erstrecken. Und es wird sehr viel Geld in die einzelnen Gewerke fließen. Außerdem berichtete er von den Bemühungen, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, einer weiteren Aufgabe in seinem Zuständigkeitsbereich.

Ausführlich wurde er dann beim öffentlichen Personennahverkehr. Er berichtete über die Einrichtung des „Fahrgastbeirates“, in dem von Groß-Rohrheim Horst Menger vertreten ist. Derzeit wird an der Fortschreibung des Nahverkehrsplanes für den Kreis Bergstraße gearbeitet. Dabei könnten sich alle einbringen. Zur Fortschreibung des Nahverkehrsplans gibt es eine Bürgerbeteiligung.

 

Unter dem Link:      http://nvp-bgs.igdb.de/

 

fordert der Kreis auf seiner Homepage alle Bürgerinnen und Bürger auf

 

„Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Bergstraße!“

 

Die Buslinie von Groß-Rohrheim nach Darmstadt, die seit Dezember besteht, wurde natürlich auch angesprochen. Noch gäbe es nicht sehr viele Rückmeldungen oder Erfahrungsberichte. Mit neuen Linien müsse man grundsätzlich immer etwas Geduld haben. Es dauere seine Zeit, bis die Verbindungen angenommen werden oder ein Umstieg vom eigenen Auto auf den ÖPNV erfolgt. Das der Bus an der Anfangs- bzw. Endhaltestelle nicht gerade überquelle, sei eine ganz und gar logische Sache. Dass einige dies als Argument zu unflätiger Kritik anführen, beweise nur, dass sie von der Sache nichts verstehen.

Auf die Frage, wie lange noch die Bahn am Brückenbauwerk in der Wormser Straße arbeite, konnte Heinz Dellbrügge die offizielle Erklärung der Bahn vortragen. Die Bahn erklärt dazu, dass ein spezielles Teil benötigt würde. Das könne man nicht einfach so kaufen. Vielmehr sei dazu eine Sonderanfertigung nötig. Bei der Kapazitätsauslastung der Industrie müsse mit einer sehr langen Lieferzeit gerechnet werden. Wie lange es dauern wird ging in dem minutenlangen Gelächter der Gäste dann völlig unter. So war man dann mitten in der Fastnacht, dank der Deutschen Bahn!

Marius Schmitt beleuchtete die Kreispolitik aus Sicht der großen Koalition. Vieles davon wurde bereits in der Pressekonferenz zum Jahresabschluss vorgetragen. Insgesamt lobte er die Zusammenarbeit im Kreis und die erzielten Erfolge. Für den Kreis Bergstraße und dessen Bürger ist dies ein Gewinn. Schon lange konnte nicht so erfolgreich für den Kreis gearbeitet werden. Zum Schluss kam er aber dann doch noch auf die große Politik zu sprechen. Natürlich, denn am 26. Mai findet ja die Wahl zum Europäischen Parlament statt. Trotz des oft geäußerten Frustes auf alles was aus Europa kommt, habe die Europäische Union doch sehr viele gute Seiten. Und sie ist auch alternativlos. Die kleinen Europäischen Länder hätten in der globalisierten Welt alleine keine Überlebenschance. Und dass so lange Frieden herrscht, wird als selbstverständlich hingenommen.

SPD Groß-Rohrheim

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim               

Veröffentlicht am 28.03.2019

Presse; Heringsessen :

SPD Groß-Rohrheim                   

 

Heringsessen  am  28. Feb.  im  Treff 21

 

Alle Bürgerinnen und Bürger Groß-Rohrheims

 

lädt die SPD recht herzlich am Donnerstag, den 28. Februar ab 18.00 Uhr in den Treff 21 ein. Traditionell beginnt die heiße Phase der Fastnacht donnerstags mit der „Weiberfastnacht“. Wir laden hierzu wieder zum Heringsessen ein. Bei Pellkartoffeln, Heringssalat oder Leberwurst wollen wir einen geselligen Abend verbringen. Und selbstverständlich gibt es auch passende Getränke dazu.   

 

Im Mittelpunkt sollen natürlich gute Gespräche und der Gedankenaustausch stehen. Zum Dialog mit Ihnen, unseren Gästen, haben sich der Vorsitzende der SPD Bergstraße, Marius Schmidt, die Landtagsabgeordnete Karin Hartmann und unser Kreisbeigeordneter Karsten Krug bereit erklärt.

 

Von der großen Politik haben die Meisten bestimmt schon die Nase voll. Wir sind Groß-Rohrheim und so sollen auch Groß-Rohrheim und der Kreis Bergstraße im Mittelpunkt stehen. Gesprächsstoff gibt es sicher reichlich.

Wir haben uns dieses Datum, die Weiberfastnacht am Donnerstag, schon seit einigen Jahren, ausgesucht. Auch um nicht mit anderen Vereinen zu deren Heringsessen an Aschermittwoch in Konkurrenz zu treten. Und wir haben festgestellt, die Heringe schmecken vor Aschermittwoch noch besser.

 

Grundsteuer – Alle zahlen, wissen sie auch warum?

 

Die Hessischen Gemeinden werden von ihren jeweiligen Landesregierungen sehr schlecht mit Finanzmitteln ausgestattet. Dafür sollen sie ständig neue Aufgaben übernehmen oder müssen höhere Anforderungen erfüllen, ohne dass die entsprechenden Mittel zugestanden werden. Vielen Kommunen bleibt da oft nur ein Ausweg: Sie müssen ihren Bürgern immer höhere Grundsteuern abverlangen. Politisch ist das von der Landesregierung sogar gewollt und wird vom Finanzminister schon gebetsmühlenhaft vorgetragen.

 

Der Grundsteuermessbetrag wird vom Finanzamt festgesetzt. Immer noch auf Grundlage der Werte aus 1964. Diese müssen nun nach dem Willen des Bundesverfassungsgerichts von der Bundesregierung der aktuellen Preisentwicklung angepasst werden. Somit ist eine Erhöhung eigentlich vorprogrammiert.

 

Belastend wirken sich allerdings erst richtig die Hebesätze der Kommunen aus. Aufgrund des steigenden Finanzbedarfs werden diese immer wieder angehoben. Allein im Kreis Bergstraße ergeben sich dadurch immense Unterschiede, je nachdem wo gerade ihr Häuschen steht.

 

Bisher hatte Groß-Rohrheim die rote Laterne, also die niedrigste Grundsteuer im Kreis Bergstraße. Das heißt wir lagen (mit anderen) am unteren Ende der Hebesätze, nämlich bei 360%. Ab dem Jahr 2019 sind wir den Spitzenplatz aber los. Die niedrigsten Sätze liegen nun bei 400%. Groß-Rohrheim erhebt seit Januar 420%.

 

Im Haushaltsplanentwurf für 2019, den die Verwaltung und der Gemeindevorstand vorgelegt hatten, war eine Erhöhung auf 600% vorgesehen. Dem hat die Gemeindevertretung nicht zugestimmt. Aus Sicht der SPD darf es in den nächsten Jahren auch keine weitere Erhöhung mehr geben. Die oft gebrauchte Floskel, dass es dem Bürger doch etwas Wert sein müsse in einer Gemeinde mit hervorragender Infrastruktur zu wohnen, können wir eigentlich nur als Zynismus empfinden. Trost liefert da auch nicht die Tatsache, dass es andere viel härter trifft. Eine Kreisgemeinde liegt immerhin bei stattlichen 1050%! Oder eine hessische Stadt von bisher 500% auf 995% fast eine Verdoppelung plant.

 

Die Groß-Rohrheimer SPD sieht das etwas anders. Der Bürger muss es sich auch in Zukunft noch leisten könne, in seiner Gemeinde zu wohnen! Bis zur Neubemessung darf es keine weiteren Erhöhungen mehr geben. Die Überraschung durch die neuen Messbeträge dürfte schon groß genug werden. Man muss an den Ausgaben sparen.

 

SPD Groß-Rohrheim

 

SPD  -  gemeinsam für Groß-Rohrheim          

Veröffentlicht am 05.03.2019

Presse; Heringsessen :

Heringsessen am 28. Februar 2019

 

Die SPD lädt alle Bürgerinnen und Bürger Groß-Rohrheims zur Weiberfastnacht am Donnerstag, den 28. Februar 2019 ab 18.00 Uhr recht herzlich in den Treff 21 zum Heringsessen ein.

 

Eingeladen sind alle Groß-Rohrheimer und natürlich unsere Mitglieder zu einem geselligen Abend. Wir bieten Ihnen Essen, Trinken und Unterhaltung an. Zu herzhaftem Heringssalat oder Leberwurst gibt es frischgekochte Pellkartoffel. Bier, Wein und verschiedene nichtalkoholische Getränke sind auch vorhanden. Wir alle freuen uns auf gute Gespräche und den Dialog mit Ihnen, unseren Gästen. Besuchen sie uns und bringen sie auch ihre Freunde, Verwandten und Nachbarn mit.

 

Von der großen Politik haben die Meisten bestimmt schon die Nase voll. Wir sind Groß-Rohrheim und so sollen auch Groß-Rohrheim und der Kreis Bergstraße im Mittelpunkt stehen. Gesprächsstoff gibt es sicher reichlich. Marius Schmidt, der Vorsitzende der Kreis SPD, die Landtagsabgeordnete Karin Hartmann und unser Kreisbeigeordneter Karsten Krug haben ihr Kommen zugesagt. Es wird bestimmt nicht langweilig werden.

 

Reform der Grundsteuer – Alle zahlen Grundsteuer, sind sie auch gut informiert?

 

Das Bundesverfassungsgericht hat die derzeitige Berechnung der Grundsteuer am 10. April 2018 für verfassungswidrig erklärt. Dem Gesetzgeber wurde aufgetragen, bis zum 31.12.2019 eine Neuregelung der Berechnungsgrundlage vorzulegen. Damit dürfte eine jahrelange Hängepartie endlich zum Abschluss kommen. Die Einheitswerte sind seit 1964 nicht mehr verändert worden und verstoßen nach Ansicht der Richter gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz.

 

Nun liegt ein Vorschlag auf dem Tisch, den Bundesfinanzminister Olaf Scholz mit seinen Länderkollegen ausgearbeitet hat. In die Neuberechnung sollen der Grundstückswert, das Alter der Gebäude und die Durchschnittsmiete einfließen. Bis Ende Dezember 2019 müssen nun diese Vorschläge in konkrete Regelungen umgesetzt werden. Spätestens 2025 muss nach neuem Gesetz besteuert werden.

 

Die Reform soll nach Beteuerung der Finanzminister „aufkommensneutral“ gestaltet werden. Das heißt, nach der Neubewertung soll das Gesamtsteueraufkommen aller Bürger nicht wesentlich von den derzeit erhobenen rund 14 Milliarden Euro abweichen. Fachleute erwarten jedoch in vielen Fällen eine erhebliche Abweichung zu den derzeitigen Beträgen, also eine ordentliche Erhöhung. Schließlich hätten sich die Werte der Immobilien stark verändert und deshalb sollte nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts auch die Höhe der Steuern angepasst werden.

 

Der Grundsteuermessbetrag ist jedoch auch nach der Neuberechnung nur ein Teil der Grundsteuer. Richtig interessant wird es erst durch die Hebesätze, die jede Gemeinde selbstständig festlegen kann. Sie schwanken in Deutschland zurzeit etwa zwischen 350% und 1050%.

Wir werden Sie weiter informieren! Bleiben Sie aufmerksam.

 

 

Fortschreibung des Nahverkehrsplans im Landkreis Bergstraße

 

Der Fraktionsvorsitzende Horst Menger möchte als Mitglied des Fahrgastbeirats darauf hinweisen, dass es für die Fortschreibung des Nahverkehrsplans eine Bürgerbeteiligung gibt.

 

Unter dem Link:      http://nvp-bgs.igdb.de/

 

fordert der Kreis auf seiner Homepage alle Bürgerinnen und Bürger auf

 

„Sagen Sie uns Ihre Meinung zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Bergstraße!“

 

Hier kann man zum Beispiel eine Buslinie an die Bergstraße (Bensheim?) fordern, und das natürlich am besten ohne finanzielle Unterstützung der Gemeinde! Spätestens wenn dann mal die S-Bahn in Groß-Rohrheim hält, wäre dies von Vorteil. Mit möglichst vielen Stellungnahmen aus Groß-Rohrheim könnte man solche Ziele, wie sie ja auch von der Gemeinde und unserem Kreisbeigeordneten Karsten Krug angestrebt werden, untermauern.

 

Seit Dezember besteht eine Buslinie von Groß-Rohrheim nach Darmstadt. Kennen Sie diese Verbindung und haben Sie sie schon genutzt? Es wäre gut, wenn wir dazu die eine oder andere Rückmeldung erhalten würden.

 

SPD Groß-Rohrheim

Veröffentlicht am 05.03.2019

SPD Groß-Rohrheim                                      

 

„Streit um 3000.- Euro / Ohne Geld keine Städtepartnerschaft“

Partnerschaft mit Mouzon wird beibehalten

Wir müssen den Worten von Bürgermeister Bersch widersprechen: Die Gemeindevertretung hat NICHT die Aufkündigung der Partnerschaft mit Mouzon beschlossen, sondern lediglich, und dies auf Vorschlag des Bürgermeisters und Gemeindevorstands, für 2019 die Mittel im Haushalt gestrichen! Der Bürgermeister sagte bei den Haushaltsberatungen, dass die Kontakte mit Mouzon fast nur noch auf privater Ebene stattfänden. Kein Ton davon, dass er die Mittel weiterhin gerne im Haushalt sehen würde, eher das Gegenteil! Nun der Gemeindevertretung den schwarzen Peter zuzuschieben und von Schilderabbau und Partnerschaftskündigung zu reden, ist uns unverständlich! Auch von einem Verzicht der Aufwandsentschädigungen für die Gemeindevertreter hören wir zum ersten Mal.

Wir haben auf Vorschläge von Verwaltung und Gemeindevorstand gewartet, wurden an etlichen Stellen selbst aktiv und haben so einen vernünftigen und genehmigungsfähigen  Haushalt zustande gebracht. Dort wo Vorschläge des Bürgermeisters und des Vorstandes eins zu eins von der Gemeindevertretung umgesetzt werden, werden die Gemeindevertreter anschließend vom Bürgermeister noch an den Pranger gestellt! Zudem dann den Gemeindevertretern noch „Angst vor einem Dialog mit den Bürgern“ vorzuwerfen – ohne Worte! Eine Entschuldigung wäre hier angebracht.

Horst Menger, SPD-Fraktionsvorsitzender

SPD - gemeinsam für Groß-Rohrheim           

Veröffentlicht am 17.02.2019

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