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SPD Groß-Rohrheim.

Verkehrssituation :

Allgemein

(Zweite) Schranke im Joseph-Peter-Audebert-Weg

Im Herbst 2014 fuhr die SPD-Fraktion mit dem Fahrrad durch die Gemeinde und dokumentierte an verschiedenen Stellen verbesserungswürdige Schilder und Verkehrssituationen. Dabei war uns auch der Abschnitt an dem nun eine zweite Schranke aufgestellt wurde aufgefallen. Fakt ist, dass der hiervon betroffene Groß-Rohrheimer in seiner Baugenehmigung stehen hat, dass die Zufahrt zum Grundstück über die Rheinstraße zu erfolgen hat. Fakt ist auch, dass alleine der Bürgermeister als Ortspolizeibehörde darüber zu befinden hat, ob und wie Wege, und in diesem Fall Kanalisation, zu schützen sind. Hier hatte sich die SPD überlegt, den Weg neu aufzuschottern, da nach Regen der Abschnitt weder von Fußgängern noch von Fahrradfahrern normal zu benutzen ist und die bestehende Schranke an die Ecke zum „Gänsegessje“ (wo nun eine Zweite errichtet wurde) zu versetzten und somit dem Anwohner seine Zu- und Abfahrt weiterhin, nun eben übers Eck, zu ermöglichen. Leider haben uns die Ereignisse nun überholt, doch wir werden unseren Katalog dem Bürgermeister auf der nächsten Gemeindevertretersitzung übergeben mit der Bitte, sich der verschiedenen Punkte (u. a.: Verkehrssituation an der Schule – hier ist die SPD für ein Durchfahrverbot ab der „breiten Bein“ bis zur Schule mit Ausnahme für Lehrkörper und Anwohner und Schaffung von „Kurzzeitparkplätzen“ auf der „breiten Bein“ wie es auch vom ADAC empfohlen wird) anzunehmen. In Bezug auf die Öffnung der Schranke in Richtung Eck befinden wir uns also auf einer Linie mit der BfGR. Dem Antrag auf Ausbau des Joseph-Peter-Audebert-Wegs werden wir allerdings nicht zustimmen.

  1. Die Baukosten müssten auf die Anlieger umgelegt werden (!), die die Straße auch wollen. Die Gemeinde selbst würde die obligatorischen 10% tragen. Ob sich da noch jemand dafür interessiert?
  2. Eine 100%ige Übernahme der Kosten durch die Gemeinde kommt für uns nicht in Frage.
  3. Die zu errichtende Straße müsste, um den Kanal zu überdecken, wesentlich höher werden, als es die anliegenden Grundstücke sind! Die meisten Anwohner haben sich in der Vergangenheit dagegen ausgesprochen.
  4. Einen echten Vorteil hätte, außer dem oben erwähnten Grundstücksbesitzer, nur noch ein weiterer: Der Fraktionsvorsitzende der BfGR, der vor längerer Zeit ein Grundstück im Joseph-Peter-Audebert-Weg kaufte und, soweit uns bekannt, damals auf die (berechtigte) Frage, er könne da doch eh nie bauen sagte, er wäre ja in der Gemeindevertretung und bekomme das schon hin.

Erwähnenswert ist vielleicht in diesem Zusammenhang auch noch, wie er an das Grundstück gelang ist: Es war eine Zwangsversteigerung, bei der auch die Gemeinde mitgeboten hat. Das Maximalgebot der Gemeinde wurde selbstverständlich im Gemeindevorstand festgelegt. Und dem gehört die Frau des Fraktionsvorsitzenden der BfGR an …

SPD – gemeinsam für Groß-Rohrheim

 

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